Forum


 

Ostdeutschland: Mehr als 10.000 Brechdurchfall-Patienten gemeldet

dapdNoch immer ist der Auslöser der Magen-Darm-Grippewelle nicht eindeutig identifiziert. Inzwischen sind den Behörden mehr als 10.000 Fälle von Brechdurchfällen bekannt. Dennoch gehen die Experten davon aus, dass sich die Lage weiterhin beruhigt.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-859260.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch immer ist der Auslöser der Magen-Darm-Grippewelle nicht eindeutig identifiziert. Inzwischen sind den Behörden mehr als 10.000 Fälle von Brechdurchfällen bekannt. Dennoch gehen die Experten davon aus, dass sich die Lage weiterhin beruhigt.

    Magen-Darm-Welle: Mehr als 10.000 Brechdurchfall-Patienten gemeldet - SPIEGEL ONLINE
    ist doch ein feiner zug das die dame vom vertuschungs-ministerium nicht sagen will welcher zulieferer die erkrankung verursacht hat.

    man wartet jetzt etwas ab und hofft das die sache in vergessenheit gerät.
    geht ja nur um menschen.

    umschläge unbekannten inhaltes oder künftige posten bei unbekannten zulieferern sind wichtiger.
  2. #2

    Mit Erstaunen

    verfolge ich nun diese Geschichte.Ich las nun seit Tagen wiederholt,dass der Hoehepunkt der Krankheitswelle ueberschritten sei,aber die Zahl der gemeldeten Faelle steigt weiterhin an.Ich denke,wie der forist in #1,dass etwas vertuscht werden soll.Haette ich noch ein schulpflichtiges Kind und wuerde in Deutschland leben,wuerde ich kein Vertrauen mehr in das Kantinenessen in Deutschland haben.Was ich ueberhaupt nicht verstehe:Warum ist vom gleichen Lieferanten. beliefert(Ost und West),Ostdeutschland von der Erkrankung betroffen?
  3. #3

    Ja,ja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch immer ist der Auslöser der Magen-Darm-Grippewelle nicht eindeutig identifiziert. Inzwischen sind den Behörden mehr als 10.000 Fälle von Brechdurchfällen bekannt. Dennoch gehen die Experten davon aus, dass sich die Lage weiterhin beruhigt.

    Magen-Darm-Welle: Mehr als 10.000 Brechdurchfall-Patienten gemeldet - SPIEGEL ONLINE
    das Robert kocht Institut kocht mal wieder die Vorgaben seiner Politsponsoren auf. Das nach 3 Jahren Forschung veröffentlichte Ergebnis wird dann irgendwelche Sprossen aus Ägypten, die Tochterviren erzeugt und sich mit geheimnisvollen Bakterien gepaart haben verantwortlich machen. Man sollte mal auf die Idee kommen nachzufragen, wer an der Lieferfirma beteiligt ist und woher sie ihre Zutaten bezieht. Seltsam ist schon die Tatsache, daß anscheinend alle Schulen von einer Firma beliefert werden. Das läßt auf einen gesunden Wettbewerb schließen, den sich Leute wie unser Ex Superminister Clement in der Zeitarbeitsbranche zunutze gemacht haben, indem sie sich die passenden Gesetze machen ließen.
  4. #4

    Ach, ist doch lächerlich

    hier geht es um eine Durchfallerkrankung. Das ist mir in meinen Jahren in Süd-Amerika schon das eine oder andere mal passiert, selbst hier in jungen Jahren, kam es viel häufiger vor. Nur gab es da keinen Aufschrei, keine Zusammenhänge.
    Es geht ja nicht um eine Krankheit, an der es viele Tote gibt. Es wurde doch recht schnell erkannt und schnell reagiert und manchmal ist es nur eine Kleinigkeit, die so etwas auslösst. Wem das zu gefährlich ist, der kann sich ja von Maggi ernähren. Genuss ist Lust und Lust ohne Risiko gibt es nunmal nicht.
  5. #5

    Aufschrei...

    in Vergangenheit gab immer wieder Serien von Brech-Durchfällen. War alles kein Problem.
    Er wird erwartet: sehr gutes schnelles Essen, schmackhaft und nahrhaft natürlich zum Dumpingpreis.
    Wer kann das liefern, niemand! Das Küchenpersonal ist mit Sicherheit unterbezahlt und arbeitet unter Druck. Auf die Gesundheit der angestellten wird auch nicht geachtet, Ausfallzeiten bedingen Kündigung und kosten den Arbeitgeber Geld und der Kunde ist nicht bereit mehr zu zahlen.
    Kein Wunder dass solche Folgen auftreten.
    Wenn es nur ein Brechdurchfall ist ist der Aufwschrei übrigens reichlich übertrieben. Natürlich regen sich auch viele Eltern auf weil sie dann nicht ihrer Arbeit nachgehen können und die kinder Zuhause bleiben müssen. Die Ausfallzeiten kommen nicht gut an bei ihrem Arbeitgeber, eine Kettenreaktion.
    Letztendlich auch ein Thema für die Politik: wer versorgt kranke Kinder wenn die Eltern arbeiten müssen...wie war das noch mit Elternzeit und Elterngeld....da sieht man dass unsere Politiker sehr kurzfristig denken. Es gibt nicht nur Versorgungsprobleme wenn ein Kind im Vorschulalter ist... viele Frauen denken da schon weiter und bekommen erst gar keine Kinder mehr....
  6. #6

    optional

    In #2 schreibt agua: "Haette ich noch ein schulpflichtiges Kind und wuerde in Deutschland leben,wuerde ich kein Vertrauen mehr in das Kantinenessen in Deutschland haben."
    Und wenn man Kinder hat und in Deutschland lebt? Hysterie hilft nix, da hat #4 grana schonbrecht
  7. #7

    Zitat von agua Beitrag anzeigen
    verfolge ich nun diese Geschichte.Ich las nun seit Tagen wiederholt,dass der Hoehepunkt der Krankheitswelle ueberschritten sei,aber die Zahl der gemeldeten Faelle steigt weiterhin an.Ich denke,wie der forist in #1,dass etwas vertuscht werden soll.Haette ich noch ein schulpflichtiges Kind und wuerde in Deutschland leben,wuerde ich kein Vertrauen mehr in das Kantinenessen in Deutschland haben.Was ich ueberhaupt nicht verstehe:Warum ist vom gleichen Lieferanten. beliefert(Ost und West),Ostdeutschland von der Erkrankung betroffen?
    Ja ich glaube auch, dass etwas nicht mit rechten Dingen zu sich geht. Haben Sie auch schon die vermehrten Kondensstreifen der Flugzeuge am Himmel gesehen ? Ich glaube da ist ein Mittel drin, dass nur die ostdeutschen Kinder krank macht...

    Also ehrlich mal:
    1. Wenn erst pro Tag mehr als 4000 erkranken und dann nur noch 2000 spricht man davon, dass es abebbt.
    2. Auch in jedem anderen Land kann es passieren und nicht nur bei Kantinenessen.
    3. Dass es nur ostdeutsche Kinder betrifft, liegt daran, dass der Hauptsitz der Firma zwar in Hessen ist, aber er natürlich verschiedene Filialen hat.
    4. Dass man nicht einfach sagt welcher Zulieferer betroffen ist, liegt vielleicht auch daran, dass man aus der EHEC-Sache gelernt hat und nicht jede Sau durchs Dorf treibt. Es hängen ja auch Existenzen und Arbeitsplätze dran.
    5. Kein Arbeitgeber kann sich dagegen schützen, wenn sein Angestellter krank zur Arbeit kommt und andere ansteckt.
  8. #8

    Zitat von Spiegelleserin57 Beitrag anzeigen
    in Vergangenheit gab immer wieder Serien von Brech-Durchfällen. War alles kein Problem.
    Er wird erwartet: sehr gutes schnelles Essen, schmackhaft und nahrhaft natürlich zum Dumpingpreis.
    Wer kann das liefern, niemand! Das Küchenpersonal ist mit Sicherheit unterbezahlt und arbeitet unter Druck. Auf die Gesundheit der angestellten wird auch nicht geachtet, Ausfallzeiten bedingen Kündigung und kosten den Arbeitgeber Geld und der Kunde ist nicht bereit mehr zu zahlen.
    Kein Wunder dass solche Folgen auftreten.
    Wenn es nur ein Brechdurchfall ist ist der Aufwschrei übrigens reichlich übertrieben. Natürlich regen sich auch viele Eltern auf weil sie dann nicht ihrer Arbeit nachgehen können und die kinder Zuhause bleiben müssen. Die Ausfallzeiten kommen nicht gut an bei ihrem Arbeitgeber, eine Kettenreaktion.
    Letztendlich auch ein Thema für die Politik: wer versorgt kranke Kinder wenn die Eltern arbeiten müssen...wie war das noch mit Elternzeit und Elterngeld....da sieht man dass unsere Politiker sehr kurzfristig denken. Es gibt nicht nur Versorgungsprobleme wenn ein Kind im Vorschulalter ist... viele Frauen denken da schon weiter und bekommen erst gar keine Kinder mehr....
    1. Ihre ersten Anmerkungen mit den schlecht bezahlten Arbeithmern, die unter Druck arbeiten und Angst um ihren Arbeitsplatz haben und dann krank zur Arbeit gehen stimme ich zu.

    2. Es gibt doch Regelungen, wer Kinder versorgt wenn sie zu Hause bleiben müssen. Ich glaube 10 Tage pro Elternteil im Jahr. Das heißt, das Kind kann 20 Arbeitstage krank sein und dann ....

    3. Was ist mit Oma und Opa oder Onkel und Tante ? So war das jedenfalls in meiner Kindheit. Meine Eltern mussten noch nicht einmal diese 10 Tage in Anspruch nehmen.

    4. Sicher ist so ein Bechdurchfall ärgerlich, aber man soll auch mal die Kirche im Dorf lassen. Das kann auf jeder Gartenparty passieren, dass alle erkranken.
  9. #9

    Nachricht

    Zitat von CancunMM Beitrag anzeigen

    3. Was ist mit Oma und Opa oder Onkel und Tante ? So war das jedenfalls in meiner Kindheit. Meine Eltern mussten noch nicht einmal diese 10 Tage in Anspruch nehmen.

    4. Sicher ist so ein Bechdurchfall ärgerlich, aber man soll auch mal die Kirche im Dorf lassen. Das kann auf jeder Gartenparty passieren, dass alle erkranken.
    zu 3. Oma und Opa wohnen heute sehr oft nicht mehr in der gleichen Region. Grade in Ostdeutschland ziehen viele Menschen vom Dorf in die Städte, nur wegen der Arbeit. Oma und Opa bleiben weiter im Dorf wohnen (von Onkel & Tanten fang ich gleich gar nicht an).

    zu 4. Dann betrifft es aber max. 20 Menschen bei einer Grillfete- hier sind es 10.000. Das sind Dimensionen die man nicht so stehen lassen kann.

    Im übrigen wundere ich mich auch, warum eigentlich nur Ostdeutschland betroffen ist.
    Mein Verdacht: nicht verkauftes, eingeschweißtes Kantinenessen was im Westen nicht verkauft wird landet am 2. Tag eben bei den Ostlern.
    Den Eindruck habe ich oft auch mit Gemüse bei unserem Discounter. Da sieht das frisch angelieferte Gemüse schon aus als ob es irgendwo anders schon 1 Woche rumgelägen hätte.








TOP



TOP