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Ost-Afghanistan: Attentäter in Burka tötet vier Nato-Soldaten

Er trug die Bombe unter seiner Verkleidung: Ein Taliban-Kämpfer hat in Kabul eine Gruppe von französischen Isaf-Soldaten angegriffen. Vier Männer verloren ihr Leben, fünf weitere wurden schwer verletzt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...837889,00.html
  1. #10

    Zitat von TheSphinx Beitrag anzeigen
    ...Religionen sind und bleiben Gift für das Volk.
    Glaubt man aber einem bestimmten Typus Politiker (der Islam gehört zu Deutschland) scheint die Gifteinnahme nicht weiter problematisch angesehen zu werden. Wehret den Anfängen ? Unbedingt.
  2. #11

    Al Kaida

    Zitat von flaviussilva Beitrag anzeigen
    Die aber sicher nicht zum ersten mal so eingesetzt.

    Sicher wollen die Taliban so provozieren das man auch die "normalen"
    Burkaträgerinnen als Gefahr ansieht.

    Und wenn dann eine Afghanin in der Hitze des Gefechts erschossen
    wird, ist das Geschrei natürlich groß.

    Insofern, sofort abziehen, Al Kaida wird ja sowieso inzwischen per
    Drohne bekämpft und sie sich selbst überlassen.
    wird nur in Pakistan mit Drohnen bekämpft. In Syrien und Libyen ist Al Kaida unser Verbündeter. Über Tripoli hängt die Al Kaida- Fahne und in Syrien ruft Al Kaida zum Sturz von Assad auf. Wer soll das noch verstehen?
  3. #12

    war so gemeint....

    Zitat von G-Kid Beitrag anzeigen
    wird nur in Pakistan mit Drohnen bekämpft. In Syrien und Libyen ist Al Kaida unser Verbündeter. Über Tripoli hängt die Al Kaida- Fahne und in Syrien ruft Al Kaida zum Sturz von Assad auf. Wer soll das noch verstehen?
    ...., das solch potentiell gefährliche Regionen, heutzutage ohne
    Problem mit Drohnen aus der Luft überwacht werden können.

    Ohne das man Leute vor Ort haben muss !

    Gut, gelegentlich eine Komandoaktion, aber die sind für sowas
    ausgebildet, und gehen nur kurz rein, erledigen den Auftrag und
    verschwinden dann wieder !
  4. #13

    Religion ist Gift fuer das Volk

    Zitat von TheSphinx Beitrag anzeigen
    ...dass sich die Ein- und Bewohner der Länder mit islamischen Glauben und Riten/Vorstellungen aus der Nahsteinzeit bei Bedarf doch bitte selbst befreien sollen und dass die Opfer, die dieses Befreien zwangsläufig mit sich bringt, als bedauerliche Kollateralschäden zwar bedauernswert sind, aber zumindest nicht den westlichen Zivilisationen angelastet werden können - dieser Gedanke wird zunehmend sympathischer.
    Wäre ich dort stationiert, würde ich wahrscheinlich auf alles schießen, was sich näher als 50m herantraut. ALLES.
    Alternativen? Sorry - es GIBT keine, wenn man eigene Tote und Fehlentscheidungen vermeiden möchte. Und damit wächst zwangsläufig die Fremdenfeindlichkeit, das Verständnis tendiert gen Null und der Wunsch, dass jeder, der hier für einen salafistischen Islam auf die Straße geht, sofort des Landes verwiesen wird, wird immer stärker. Religionen sind und bleiben Gift für das Volk.
    Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Doch wenn eine Religion eine Andere bekaempft, ganz gleich in welcher weise, dann ist das ein
    wie auch immer, irrationaler Glaubenskrieg mit allen bereits gehabten
    Auswuechsen.
    Gruss Roland Julius
  5. #14

    Meine Promotion

    Die Burka - ein Weg in die wirklich wahre Moderne!
    Seit 5 Jahren tiefenschürfe ich an diesem kryptischen Kleidungsstück und versuche meine Doktorväter von der grundlegenden Validität und Signifikanz zu überzeugen. Nachdem nun Hollande einen Abzug ins Auge fasst, muss man eine geostrategische Burkaverschwörung annehmen. Argumente sind nicht erörterbar. Sie unterliegen dem Burkaplag.
  6. #15

    Blauhelme

    leben gefährlich . . . wo immer sie auch eingesetzt werden. Die Idee einer Friedenstruppe ist nicht schlecht, doch nicht viel erfolgversprechend. Da treten einige Hasen gegen eine Meute hungriger Wölfe an. Sie haben keine Chance - unbewaffnet treffen Sie auf Fanatiker, welche so verblendet sind, dass sie ihren sichern Tod bei Selbstmordattentaten Tod in Kauf nehmen. Früher nannte man solche Personen Kamikaze.

    Solange sich die Weltgemeinschaft nicht einig ist wie man am besten gegen Despoten vorgeht, wird das nichts. Terror kann man nur mit noch härteren Mitteln verhindert. Aber damit schafft man die Schraube der Gewalt.

    Ächtung und totale Isolierung eines terroristischen Staats durch die Völkergemeinschaft . . . wäre die beste Lösung. Wenn nicht so werden weitere Blauhelme und undschuldige Opfer sterben.
  7. #16

    rational denken

    man könnte auch rational denken: ein attentäter will nicht! auffallen. in afghanistan ist die burkha etwas sehr alltägliches. die bombe darunter zu verstecken - aus der sicht des attentäters - ist erfolgsversprechend. genau wie die bombe in eine sporttasche in europa zu verstecken.

    einen burkhaverbot in afghanistan zu fordern wäre das gleiche wie das tragen von sporttaschen in deutschland zu verbieten, beide sind mögliche verstecksorte für waffen...
  8. #17

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er trug die Bombe unter seiner Verkleidung: Ein Taliban-Kämpfer hat in Kabul eine Gruppe von französischen Isaf-Soldaten angegriffen. Vier Männer verloren ihr Leben, fünf weitere wurden schwer verletzt.

    Selbstmordattentäter der Taliban tötet vier Nato-Soldaten - SPIEGEL ONLINE
    In diesem Fall war der Attentäter ein Mann, aber ist ja nicht so, dass in Irak und Afghanistan nicht auch Frauen (un)freiwillig als Selbstmordattentäterinnnen eingesetzt werden. Afghanen und Irakis haben aber auch traditionell sehr weite Kleidung. Also müsste man denen ihre traditionelle Kleidung verbieten. Nicht sehr wahrscheinlich.
  9. #18

    nicht in Kabul

    Ich bin jetzt in Kabul. Ich habe mit die Französisch Militaer gesprochen. Doch Vier Männer verloren ihr Leben, aber es ist nicht hier in Kabul passiert.
  10. #19

    Wenn ich mich nicht irre

    passsiert es auch in Europa dass Verbrecher sich durch eine Burka tarnen.Das letzte Mal war ein Bankueberfall,der Bankraeuber war kein Wikinger.
    Das kann man zwar nicht mit einer Selbstmord Bombe vergleichen aber wer haelt denn einen Fanatiker davon ab es auch mal in diesem Stoffkaefig sich durch ein aehnliches Attentat sich einen Name zu machen.
    Wir leben zwar im 21.Jahrhundert aber im islamischen Kulturkreis bekommen Leute die ihr Leben fuer Islam ' opfern' grosse Ehren,die Familie wird geehrt ,bekommt Geld und ihr Konterfei wird in den Strassen ausgestellt.


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