Er trug die Bombe unter seiner Verkleidung: Ein Taliban-Kämpfer hat in Kabul eine Gruppe von französischen Isaf-Soldaten angegriffen. Vier Männer verloren ihr Leben, fünf weitere wurden schwer verletzt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...837889,00.html
...., das solch potentiell gefährliche Regionen, heutzutage ohne
Problem mit Drohnen aus der Luft überwacht werden können.
Ohne das man Leute vor Ort haben muss !
Gut, gelegentlich eine Komandoaktion, aber die sind für sowas
ausgebildet, und gehen nur kurz rein, erledigen den Auftrag und
verschwinden dann wieder !
Die Burka - ein Weg in die wirklich wahre Moderne!
Seit 5 Jahren tiefenschürfe ich an diesem kryptischen Kleidungsstück und versuche meine Doktorväter von der grundlegenden Validität und Signifikanz zu überzeugen. Nachdem nun Hollande einen Abzug ins Auge fasst, muss man eine geostrategische Burkaverschwörung annehmen. Argumente sind nicht erörterbar. Sie unterliegen dem Burkaplag.
leben gefährlich . . . wo immer sie auch eingesetzt werden. Die Idee einer Friedenstruppe ist nicht schlecht, doch nicht viel erfolgversprechend. Da treten einige Hasen gegen eine Meute hungriger Wölfe an. Sie haben keine Chance - unbewaffnet treffen Sie auf Fanatiker, welche so verblendet sind, dass sie ihren sichern Tod bei Selbstmordattentaten Tod in Kauf nehmen. Früher nannte man solche Personen Kamikaze.
Solange sich die Weltgemeinschaft nicht einig ist wie man am besten gegen Despoten vorgeht, wird das nichts. Terror kann man nur mit noch härteren Mitteln verhindert. Aber damit schafft man die Schraube der Gewalt.
Ächtung und totale Isolierung eines terroristischen Staats durch die Völkergemeinschaft . . . wäre die beste Lösung. Wenn nicht so werden weitere Blauhelme und undschuldige Opfer sterben.
man könnte auch rational denken: ein attentäter will nicht! auffallen. in afghanistan ist die burkha etwas sehr alltägliches. die bombe darunter zu verstecken - aus der sicht des attentäters - ist erfolgsversprechend. genau wie die bombe in eine sporttasche in europa zu verstecken.
einen burkhaverbot in afghanistan zu fordern wäre das gleiche wie das tragen von sporttaschen in deutschland zu verbieten, beide sind mögliche verstecksorte für waffen...
In diesem Fall war der Attentäter ein Mann, aber ist ja nicht so, dass in Irak und Afghanistan nicht auch Frauen (un)freiwillig als Selbstmordattentäterinnnen eingesetzt werden. Afghanen und Irakis haben aber auch traditionell sehr weite Kleidung. Also müsste man denen ihre traditionelle Kleidung verbieten. Nicht sehr wahrscheinlich.
Ich bin jetzt in Kabul. Ich habe mit die Französisch Militaer gesprochen. Doch Vier Männer verloren ihr Leben, aber es ist nicht hier in Kabul passiert.
passsiert es auch in Europa dass Verbrecher sich durch eine Burka tarnen.Das letzte Mal war ein Bankueberfall,der Bankraeuber war kein Wikinger.
Das kann man zwar nicht mit einer Selbstmord Bombe vergleichen aber wer haelt denn einen Fanatiker davon ab es auch mal in diesem Stoffkaefig sich durch ein aehnliches Attentat sich einen Name zu machen.
Wir leben zwar im 21.Jahrhundert aber im islamischen Kulturkreis bekommen Leute die ihr Leben fuer Islam ' opfern' grosse Ehren,die Familie wird geehrt ,bekommt Geld und ihr Konterfei wird in den Strassen ausgestellt.