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Oscar-Kandidat Christoph Waltz: "Hollywood ist das Ziel - immer"
Sony PicturesNoch mal im "Tatort" mitspielen? Hm. Christoph Waltz ist für seine Rolle in "Django Unchained" für einen Oscar nominiert. Kurz vor der großen Gala spricht der Schauspieler über seine Abneigung gegen die hiesige TV-Kultur, seine Liebe auf den ersten Blick zu Quentin Tarantino - und wackelnde Knie.
http://www.spiegel.de/kultur/kino/os...-a-885004.html
- #30 24.02.2013 15:29 von
wäre Zeit
das auch inDeutschland Drehbücher von Teams geschrieben werden. Aber was will man von nem Land erwarten in dem eine leitende Vorgesetzte des NDR Bücher unter Pesudonym bei sich selbst einreicht. Geistige Inzucht
- #31 24.02.2013 15:29 von
- #32 24.02.2013 15:29 von
- #33 24.02.2013 15:30 von
Vom hohen Ross ...
berichtet hier Herr Waltz, dass er gleich neben dem Drucker von Herrn Tarentino stehen durfte. Und diskutieren. Einschleim.
Hans Landa war o.k., was danach kam eher weniger.
Wenn er ja ach so enttäuscht ist von D, seinen subventionierten Theatern und dem Tatort, der über die GEZ zwangsfinanziert wird, kann er ja das schöne Geld mit Zins und Zins an D zurückerstatten.
Vielleicht sollte der werte Herr Hollywood als Zwischenstation verstehen und weiterziehen, um zu wachsen.
Waltz und Tarentino bis in die Ewigkeit wird grausam, da es jetzt schon langweilig ist...
LG
Blackstone - #34 24.02.2013 15:31 von
- #35 24.02.2013 15:32 von
Hollywood
Ich sehe C. Waltz eigentlich meist ganz gern - die beiden Tarantino-Filme habe ich mir allerdings erspart, weil ich diese Art von Filmen nicht ausstehen kann. Bleibt nur zu hoffen, dass Hollywood Waltz nicht irgendwann schlichtweg fallen lässt - er kann ja nun auch nicht in jedem kommenden Tarantino-Film mitspielen; wobei letztem hoffentlich mal wieder was Besseres einfällt, als idiotische 70er Jahre Kriegsfilme oder Spaghettiwestern neu zu drehen.
- #36 24.02.2013 15:33 von
Warten.
Warten wir's ab.So mancher europäische Star ist in Hollywood schneller vergessen als er denkt und tritt dann gerne auch wieder im "Tatort" auf.Hollywood braucht Europäer allenfalls als Kurzzeitexoten;von diesem ungeschriebenen Gesetz sind allenfalls Briten ausgenommen.Außerdem kann ich auch dem Spruch,dass in Amerika kein Unterschied zwischen ernster Kultur und Unterhaltungskultur (E- versus U-) gemacht wird,nicht zustimmen,auch wenn diese Melodei noch so häufig nachgesungen wird.
- #37 24.02.2013 15:37 von
- #38 24.02.2013 15:37 von
- #39 24.02.2013 15:39 von
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