Wie sollen Freie Journalisten (siehe Artikel heute in SPON Karriere-Spiegel) ihr Einkommen aufbessern, wenn nicht durch solche Artikel. Solange sie witzig geschrieben sind und halbwegs stimmen, ist das für mich ok. Man erkennt ja die Absicht sofort.
Früher nannte man das Schleichwerbung oder „product placement“ - heute printed infomercial mit „immediate feedback“ der Foristen.
Die Story über Fresenius und das mit weitem Abstand beste Narkosemittel Propofol fällt unter dieselbe Kategorie. Der Artikelschreiber dort hat allerdings etwas tiefer in die journalistische Trick-Kiste gegriffen.
Aber um die Sache abzurunden: die Satteltaschen der gelobten Firma sind prima. Habe sie seit Jahren im Einsatz. Empfehle sie meinen Freunden.

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