etwa ein ähnliches Vergütungssystem wie in Göttingen ? Oder sollte sich am Ende gar herausstellen, dass das überhaupt nicht die eigentliche Triebfeder des offensichtlich völlig skrupellosen Transplantationschirurgen mit seinen Helfershelfern war ?
Ist es nicht viel mehr so, dass man ihn damals hat gewähren lassen ? Ist es nicht so, dass die von der ärztlichen Selbstverwaltung (BÄK / DSO) völlig zu Recht angestossenen Ermittlungen damals eingestellt wurden ? Es wird sorgfältig zu klären sein, wer damals versagt hat, die ärztlichen Selbstverwaltungsorgane oder (so sieht es bisher aus) die staatlichen Ermittlungsbehörden, die damit erst den Grundstein für das weitere, absolut unmoralische Tun des "Transplantationschirurgen" gelegt hätten.
Erst wenn das geklärt ist, dann dürfen Herr Spahn, Herr Lauterbach, Herr Bahr und Konsorten nach mehr staatlicher Aufsicht rufen, oder sich an die eigene Nase fassen und (dann natürlich heimlich still und leise und ohne Presseecho) eben dies, das Versagen der staatlichen Aufsicht und Justiz bereits im Jahr 2005 eingestehen.
Antworten / Zitieren


