Zitat von
ruediger5050@googlemail.c
Organhandel u. deutscher Einzelfall ? Man kann es Glauben. Gesünder wäre sich mit der Realität vertraut zumachen. Jeder Deutsche kann zum "Spender" aber auch zum Opfer werden. Es geht nicht nur um Niere, Leber u. Organ, es geht auch um das nackte Leben. Welcher Bürger ist noch naiv genug zu glauben, Ausweis, Willenserklärung, selbst inbrünstigste Gebete schützen ihn vor Gesetzlosigkeiten der weißer Götter u. Funktionäre. Organe und deren „ rationelle “ Verteilung, Verpflanzung sichern hohen Profit in der Heilung zahlungskräftiger Patienten, reduziert aber gleichzeitig Sicherheit und Leben armer Bürger u. Patienten im Land. Sind unsere Bundestagsabgeordneten befähigt die Tragweite, die Folgen des Gesetzes zur Transplantation zu erkennen und zu begreifen? Im jüngsten Fällen des Organhandels geht es nicht nur um falsch dargestellte Patientenzustände mit manipulierten Wartelisten, es werden gleichzeitig hilflose Patienten für den reibungslosen Organhandel zubereitet. Welcher deutsche Bürger kann an Ausnahmen bei Verbrechen im Gesundheitswesen glauben? Der zunehmende illegale Menschen, - u. Organhandel ist auch Folge einer scheinbar blinden Ignoranz der Politik. Die Gefahren der wachsenden, unkontrollierbaren Macht deutscher Medizin sind seit langem bekannt, hier braucht kein Politiker das Institute für deutsche Geschichte befragen. Drei Millionen Mitarbeiter im Gesundheitswesen, an die 5000 Ärzte, Spezialisten u. Funktionäre. Kein Politiker, welcher Farbe u. Innung auch immer, übersieht dieses Wählerpotential. Also wird mit mehr oder weniger Talent vertuscht, verharmlost, verschwiegen und weiter gelogen. Und doch ist es nur die "Spitze eines Eisberges". Welcher Bürger kann an stille, soziale Euthanasie (illegale Sterbehilfe) inklusiv Opferausweidung im freien demokratischen Rechtsstaat glauben.