Grundsätzlich glaube ich an das Gute im Menschen, aber bezgl. der Neuregelung der Organspende durch Herrn Bahr darf man nicht vergessen, dass dieser Druck auf die Bürger (jährliche Aussage zur Organspende), der u.U. zu mehr verfügbaren Organen führen wird, auch zu einer Umsatzsteigerung der Transplantationsindustrie führen wird. Im besten Fall also eine WIN-WIN-Veränderung.
Wäre Bahr so eine Maßnahme auch angegangen, wenn die Patienten dadurch Vorteile hätten, aber Milliardenumsätze in der Gesundheitsindustrie wegfallen würden?
Stichwort "Unnötige Operationen", da bin ich gespannt, wann die Initiative von Herrn Bahr zur Begrenzung dieser Entwicklung kommt. Wetten das gar nicht?

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