... auch ich bin eher ein Chaot als ein Aufräumer.
Hat allerdings auch etwas mit dem "Wohlfühl-Faktor" zu tun, der in dem o. a. Bericht noch nicht einmal Erwähnung fand, aber für eine große Zahl an Schreibtisch-Usern eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt.
Und ob die angegebenen Zahlen so auch stimmen..., ich bezweifle es und behaupte, wer mit einem Griff aus seinem "Müllberg" das Gewünschte ziehen kann, braucht für diesen Handgriff entscheidend weniger Zeit als mit vorherigem, korrektem Ablegen und verstauen sowie mit dem späteren Öffen und Durchsuchen der Schränke, Schubladen, etc. nach dem geforderten Dokument.
Hinzu kommt, viele Dinge auf einem "zugewachsenen" Schreibtisch werden immer und immer wieder benötigt, warum also erst wegräumen? Ich benötige Kaffeemaschine, Schneidebrett oder Salzstreuer auch jeden Tag..., sollte ich diese Dinge auch immer irgendwo verstauen?
Und..., wie aus o. a. Bericht hervorgeht..., wenn mein Gehirn nach außen wächst..., kann mir doch nur Recht sein, hab ich innen mehr Platz für so unnötige Dinge wie Postings in Foren oder Artikel auf "Blid"-Niveau in SPON lesen :-)



