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Orang-Utan-Experiment: Schwingen wie ein Riesen-Affe

SRL Coward / LG HalseyOrang-Utans nehmen über die Nahrung kaum Kalorien auf. Wie sie mit so wenig Energie über den Tag kommen, haben Forscher nun untersucht, indem sie Menschen umherklettern ließen. Die Ergebnisse erklären auch, warum Orang-Utans trotz ihrer Größe in Bäumen leben.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...842609,00.html
  1. #1

    Studio missinterpretiert

    Der Autor hat Studie und Pressemitteilung missverstanden. Die Studie zeigt nicht, warum Orang Utans in Bäumen leben - denn auf ebener Erde zu laufen wäre immer noch das Energiesparenste -, sondern warum sie die meiste Zeit des Tages in den Bäumen _bleiben_, auch wenn sie den Ort wechseln. Nämlich weil es energiesparender ist, sich von Ast zu Ast zu schwingen, statt herunter und an anderer Stelle wieder herauf zu klettern.

    Was eigentlich schon die Tanzan-Fans vor hundert Jahren wussten, aber na ja. Jetzt haben wir es eben in quasi amtlich.
  2. #2

    Wegen Infomangel uninteressant

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Orang-Utans nehmen über die Nahrung kaum Kalorien auf. Wie sie mit so wenig Energie über den Tag kommen, haben Forscher nun untersucht, indem sie Menschen umherklettern ließen. Die Ergebnisse erklären auch, warum Orang-Utans trotz ihrer Größe in Bäumen leben.

    Orang-Utans klettern um Energie zu sparen - SPIEGEL ONLINE
    Der Report laesst viele offene Fragen. Man kann sich kaum vorstellen, dass die Wissenschaftler die nicht mit durchdacht haben.
    Also vorenthalten die vermutlich was den Journalisten oder jene kuerzten zuviel oder das Falsche weg.
    Geht schon los mit dem angeblichen Kalorienmangel bei pflanzlicher Kost. So `n Quatsch.
    Da sind so viele Kohlehydrate und Fette drin, dass man dicke damit auskommt. Viele erfolgreiche Marathonlaeufer sind Vegetarier bis Veganer.
    Meine koerperliche Leistungsfaehigkeit vor allem im Ausdauersport hat erstmal zugenommen, als ich auf "vegan" umstellte und dann nocheinmal, seit ich nur jeden 2. Tag etwas zu mir nehme.
    Die hocheffiziente Art der Nahrungsverwertung eines Koerpers in einem gegebenen Kontext zaehlt erheblich mehr als eine relevanzfreie Kalorienzaehlung.
    Offenbar kann vegetarische Kost (natuerlich Frischkost, nicht der ueberlagerte Kram wie z. B. aus den Reformhaeusern) Leistung schneller verfuegbar machen als Aasfresserei.
    Das wissen bereits schon die Orang Utas.

    Dann die Sache mit dem hinkenden Vergleich auch noch so gut trainierter Parcours-Sportler: auch die besten von denen haben nicht die Koerperhebelverhaeltnisse von Orang-Utans (ueberlange Arme und Unterarme, Greiffuesse, Muskelmassen und Gewichtsschwerpunktverteilung, Reflexe, Sprung- und Asttragvermoegeneinschaetzungen mit Einschaetzung des Astschwingverhaltens, die erst alles zusammen ein unnachahmliches Fortbewegungskonzert ergeben koennen.
    Katzen scheinen in Bauemen ebenfalls schneller und anstrengungsloser agieren zu koennen. Weshalb sie auch bei Streitereien untereinander den Austragungsort manchmal in die Baeume verlegen.
    Also, mir fehlten Informationen in dem Bericht, um ihn als ausreichend interessant nehmen zu koennen.
  3. #3

    Zitat von Ursprung Beitrag anzeigen
    Der Report laesst viele offene Fragen. Man kann sich kaum vorstellen, dass die Wissenschaftler die nicht mit durchdacht haben.
    Also vorenthalten die vermutlich was den Journalisten oder jene kuerzten zuviel oder das Falsche weg.
    Geht schon los mit dem angeblichen Kalorienmangel bei pflanzlicher Kost. So `n Quatsch.
    Da sind so viele Kohlehydrate und Fette drin, dass man dicke damit auskommt. Viele erfolgreiche Marathonlaeufer sind Vegetarier bis Veganer.
    Meine koerperliche Leistungsfaehigkeit vor allem im Ausdauersport hat erstmal zugenommen, als ich auf "vegan" umstellte und dann nocheinmal, seit ich nur jeden 2. Tag etwas zu mir nehme.
    Die hocheffiziente Art der Nahrungsverwertung eines Koerpers in einem gegebenen Kontext zaehlt erheblich mehr als eine relevanzfreie Kalorienzaehlung.
    Offenbar kann vegetarische Kost (natuerlich Frischkost, nicht der ueberlagerte Kram wie z. B. aus den Reformhaeusern) Leistung schneller verfuegbar machen als Aasfresserei.
    Das wissen bereits schon die Orang Utas.

    Dann die Sache mit dem hinkenden Vergleich auch noch so gut trainierter Parcours-Sportler: auch die besten von denen haben nicht die Koerperhebelverhaeltnisse von Orang-Utans (ueberlange Arme und Unterarme, Greiffuesse, Muskelmassen und Gewichtsschwerpunktverteilung, Reflexe, Sprung- und Asttragvermoegeneinschaetzungen mit Einschaetzung des Astschwingverhaltens, die erst alles zusammen ein unnachahmliches Fortbewegungskonzert ergeben koennen.
    Katzen scheinen in Bauemen ebenfalls schneller und anstrengungsloser agieren zu koennen. Weshalb sie auch bei Streitereien untereinander den Austragungsort manchmal in die Baeume verlegen.
    Also, mir fehlten Informationen in dem Bericht, um ihn als ausreichend interessant nehmen zu koennen.


    Also dafür, dass der Artikel Sie nicht interessiert hat, haben Sie aber eine Masse geschrieben um ihn zu widerlegen.

    Und warum Katzen in die Bäume gehen, haben sie falsch verstanden. Katzen sind gern an der höchsten Stelle, weil sie von da aus am Besten ihren Dosenöffner anmeckern können (weshalb gefälligst in jedem Raum ein zumindest dreistöckiger Katzenbaum zu stehen hat), und wenn er nicht pariert, kann man ihm von oben auf den Kopf springen. Außerdem haben sie oben den besten Überblick, auf Feinde und Konkurrenten.
    Und wer oben ist, ist so wieso schon mal König. Nach unten zu schlagen ist einfacher als nach oben. Und wenn man sich fallen lässt, liegt der Gegner als Polster unter einem, wenn man unten hart aufkommt. Nie mit den Viechern gelebt?
  4. #4

    Zitat von Ursprung Beitrag anzeigen
    Der Report laesst viele offene Fragen. Man kann sich kaum vorstellen, dass die Wissenschaftler die nicht mit durchdacht haben.
    Also vorenthalten die vermutlich was den Journalisten oder jene kuerzten zuviel oder das Falsche weg.
    Geht schon los mit dem angeblichen Kalorienmangel bei pflanzlicher Kost. So `n Quatsch.
    Da sind so viele Kohlehydrate und Fette drin, dass man dicke damit auskommt. Viele erfolgreiche Marathonlaeufer sind Vegetarier bis Veganer.
    Äh, ja klar. Wenn man sich Kartoffeln, Pflanzensamen und ähnlich stärkehaltiges Grünzeug reinpfeift, dann ist das natürlich Quatsch. aber ich würde schon gern sehen, wie Sie Ihre Leistungsfähigkeit steigern, wenn Sie den ganzen Tag nur Gurken und Salat essen.

    Rein pflanzliche Ernährung bringt fast immer gewisse Schwierigkeiten mit sich. Sei es, dass man dann den ganzen Tag fressen muss um den Energiebedarf zu decken, oder sei es das das Zeug eigentlich unverdaulich ist und man auf die Hilfe von Mikroorganismen angewiesen ist.
  5. #5

    Zitat von Ursprung Beitrag anzeigen
    Geht schon los mit dem angeblichen Kalorienmangel bei pflanzlicher Kost. So `n Quatsch.
    Da sind so viele Kohlehydrate und Fette drin, dass man dicke damit auskommt. Viele erfolgreiche Marathonlaeufer sind Vegetarier bis Veganer.
    Der Unterschied ist, Sie essen Früchte und Gemüse, die Utans Blätter. Die fraglichen Blätter sind möglichst nährstoffarm und oft auch giftig, so daß Koalas, Faultiere und Utans nicht viel essen können.

    Ansonsten haben Sie vermutlich Recht, was eine vegane Ernährung für Menschen angeht.
  6. #6

    Frauchen und Dienerschaft

    Zitat von Hugh Beitrag anzeigen
    Also dafür, dass der Artikel Sie nicht interessiert hat, haben Sie aber eine Masse geschrieben um ihn zu widerlegen.

    Und warum Katzen in die Bäume gehen, haben sie falsch verstanden. Katzen sind gern an der höchsten Stelle, weil sie von da aus am Besten ihren Dosenöffner anmeckern können (weshalb gefälligst in jedem Raum ein zumindest dreistöckiger Katzenbaum zu stehen hat), und wenn er nicht pariert, kann man ihm von oben auf den Kopf springen. Außerdem haben sie oben den besten Überblick, auf Feinde und Konkurrenten.
    Und wer oben ist, ist so wieso schon mal König. Nach unten zu schlagen ist einfacher als nach oben. Und wenn man sich fallen lässt, liegt der Gegner als Polster unter einem, wenn man unten hart aufkommt. Nie mit den Viechern gelebt?
    Danke fuer Ihre Wahrnehmung.
    Es ist diese oede Anthropozentrik von vielen unserer Spezies die solche "wissenschaftlichen" Untersuchungen oder verfaelschende Berichterstattung darueber in die Welt setzt.
    Dabei haben wir von der Evolution einen Cortex bekommen, artuebergreifend auch empathisch denken zu koennen.
    Viele Tiere koennen das auch, mit deren kleinerem Cortex schon, auch Katzen, nur halt nicht gegenueber vielen Beutetieren, Nutztier Mensch praktischerweise ausgenommen.
    Katzen und Kater koennen, wenn sie Lust dazu haben (auch total unabhaengig von einer geoeffneten Dose) ein Liebreizverhalten entwickeln, welches einer tief liebenden Frau im Turtelgeschehen kaum nachsteht, umwerfend.
    Das bemerkten schon die alten Aegypter und erkoren die zur Hueterin der (Korn-)waehrung in Goettinenrang.
    Eine habe ich mal erobert, indem ich taeglich 3mal 15 m hoch mit Rationen in den Baum stieg, wohin die sich voellig verschreckt und veraengstigt ob der fremden Umgebung gerettet hatte und diesen eine geschlagene Woche nicht verliess.
    Jetzt fuehrt sie mich manchmal an einem Sonnentag zu einem ihrer Lieblingsplaetze in der Natur zu keinem anderen Behufe als ein Kuschelschaeferstuendchen zu zelebrieren.

    Meine Samtpfotenfreunde leben uebrigens nicht in Zimmern und auf Katzenbaeumen. Ich halte nichts von solchen Zoos.
    Da weiss man nie, wer wen eigentlich dort zu seiner Erbauung haelt, der Hund das Frauchen oder die Katze ihre Dienerschaft.
  7. #7

    Zitat von Narn Beitrag anzeigen
    Äh, ja klar. Wenn man sich Kartoffeln, Pflanzensamen und ähnlich stärkehaltiges Grünzeug reinpfeift, dann ist das natürlich Quatsch. aber ich würde schon gern sehen, wie Sie Ihre Leistungsfähigkeit steigern, wenn Sie den ganzen Tag nur Gurken und Salat essen.

    Rein pflanzliche Ernährung bringt fast immer gewisse Schwierigkeiten mit sich. Sei es, dass man dann den ganzen Tag fressen muss um den Energiebedarf zu decken, oder sei es das das Zeug eigentlich unverdaulich ist und man auf die Hilfe von Mikroorganismen angewiesen ist.
    Wer sagt denn, dass Gurken und Salat was Gesundes oder gar ausreichend sei?
    Salat schon mal gar nicht, weil da ein eklatantes Missverhaeltnis von phosphaltiger Oberflaeche zur Gewichtseineinheit und dem Naehrwert steht.
    Schwierigkeiten?
    Gibts keine. Man muss auch nicht den ganzen Tag lang fressen, im Gegenteil, nur jeden 2. Tag was.
    Damit hat man mehr Zeit fuer anderes im Leben und obendrein wird die (Lebens-)Restlaufzeit um ein Drittel gestreckt (Meteorit, Islamistenbombe oder Dumpfbacke aus dem Strassenverkehr mal ausgenommen).
    Haben Sie eine Vorstellung, was z. B. in Avocados und anderen Nuessen an verwertbarer Leistung steckt? Was auch Oran Utas gerne nehmen?
    Blaetter kauen die nicht, um satt zu werden, sondern um bioaktive Substanzen reinzuholen, welche die Widerstandskraft des Koerpers gegen Bakterienentgleisungen erhoehen.
    Auch Sie koennten so vorbeugen.
    Da ist neben vielem anderen sogar Penicillin als bestens vertraegliche Individualportion dabei, die bakteriell verursachte Krankheiten mildern oder verhindern.
    Auf Mikroorganismen sind wir immer angewiesen, egal was wir tun.
    Wir bestehen aus Ihnen. Unsere Zellen sind auch Mikroorganismen.
    Wir haben keine Identitaet, ausser Entitaet zu sein durch die und fuer die Mikroorganismen in und auf uns.
    Uebrigens sind wir damit mehr an Zahl, als Astronomen an Sternen bisher im All zaehlen konnten.
  8. #8

    Warum Baumblaetter gut sind

    Zitat von 7eggert Beitrag anzeigen
    Der Unterschied ist, Sie essen Früchte und Gemüse, die Utans Blätter. Die fraglichen Blätter sind möglichst nährstoffarm und oft auch giftig, so daß Koalas, Faultiere und Utans nicht viel essen können.

    Ansonsten haben Sie vermutlich Recht, was eine vegane Ernährung für Menschen angeht.
    Es gibt ungemein gehaltvolle Fruechte!
    Es gibt auch Bioreis, Quinoa, Linsen, Biosojabohnen u. v. anderes mehr. Aber da handelt man sich Uebles ein:
    von oelverseuchten Recyclingskartons diffundiert in den Lagerhallen immer Mineraloel in diese Trockenprodukte ein, auch giftigere Aromate.
    Weil der Druckerindustrieverband, obgleich er das Problem genau kennt, weiter mit Mineraloelfarben druckt statt mit auch vorhandenen oelfreien Farben.
    Freche Vollpfostenbegruendung von denen: die in der Druckerindustrie vereinigten Firmen haetten ja nicht die Aufgabe, Umweltproblem zu loesen, das sei anderer Leute Aufgabe (O-Ton!)!
    Diese Typen raffen nichts.

    Aus frischen Blaettern holt man sich hoechst bioaktive Substanzen, um gesund zu bleiben. Giftige schmecken zu garstig.

    Gemuese ist im Vergleich zu Wildkraeutern nutzloses bis schaedliches Zeugs, turbomanipuliert, chemieverseucht, totgelagert, von Weichmachen aus Verpackungsfolien kontaminiert.
    Erzaehlt Ihnen sonst aber keiner, alle labern ueber dessen Gesundheit.
    Zudem kommt viel von dem Zeug aus Tschernobilfallout-Gebieten: Skandianavien, europaeische Ostgebiete, Allgaeu, Tuerkei, Suedenland.
    Gilt uebrigens auch fuer Suesswasserfische, alle Pilze, alle Milchprodukte von dort.
    Ja, tolle Babymarkennahrungsmittel kommen auch aus diesen Gegenden.
    Diese Nahrungsursprungs-Todesgegenden sind noch weitere 60 Jahre zu vermeiden. Wird aber totgeschwiegen und alles von dort eifrig in die Maerkte gekarrt.
    Und der Fukushimamist wird auch noch kommen.

    Sorry fuer die Stoerung ihrer Ruhekissen in Sachen Nahrung.
    Aber erst wenn man die Realitaeten alle kennt, kann man fuer sich die einem passende Entscheidung treffen.
  9. #9

    @Ursprung:
    Da sitzt einer ja auf einem ganz hohen Ross.

    Mich würde mal interessieren, wie lange Sie schon vegan leben und wie alt Sie denn sind, um allen ernstens zu behaupten, "Veganer leben bis zu ein drittel länger", bzw. "Veganer haben bis zu 1/3 mehr Lebenszeit, weil Sie nur jeden 2. Tag essen".

    Darüber hinaus argumentieren Sie wohl mit zwei verschiedenen Paar Schuhen. Nur jeden zweiten Tag essen zu müssen, hat doch gar nichts damit zu tun, was man isst, sondern wie die eigene genetische Disposition in Punkto Verwertung und Speicherung von Nahrung veranlangt ist, welche Darmflora man von der Mutter "vererbt" hat und wie viel man dann jeden zweiten Tag in sich reinstopft. Außerdem ist das auch einfach eine Kopfsache. Hunger kommt und geht in Intervallen (Hungerattacken).

    Weiterhin frage ich mich, welcher Berufstätigkeit Sie denn nachgehen.
    Sagen Sie mal einem Bauarbeiter oder einem Stahlkocher, er brauche nur jeden zweiten Tag zu essen, die richtige Ernährung vorausgesetzt...

    Sie können nur von Ihrer Situation ausgehen. Jeder Mensch hat andere Verwertungseigenschaften. Ich persönlich bin 29 Jahre alt, männlich, 1,70 groß und 61 Kg schwer. Wenn es sein muss, komme ich schon mal einen Tag ohne Essen aus (3 Tage bei einem Selbstversuch waren aber das Maximum, was ich mit mir selbst vereinbaren konnte), aber wenn ich dann Sport treiben oder gar körperliche Arbeit verrichten will, benötige ich davor eine Nahrungsmittelaufnahme (z.B. Frühstück), sonst fühle ich sofort die Symtome einer Unterzuckerung, denn mein Körper tut sich schwer, irgendwelche Reserven aufzubauen. Und nein, ich habe weder Diabetes, Bulimie oder Magersuch. Ich ernähre mich sehr gerne 2-3 mal täglich, sehr gerne auch "Aas".

    Ich wage mich mal aus dem Fenster:
    Sie sind so einer, der die Weisheit mit der Muttermilch aufgesogen hat. Oh sorry, mein Fauxpas. Sie trinken ja keine Milch.


    PS: Falls Sie denken, Ihr Ernährungsverhalten und Ihr Forenname haben irgendetwas gemeinsam, dann sind Sie doch weltfremder, als ich Sie eigenschätzt habe. Steinzeitmenschen haben alles gegessen, was sie in die Finger bekamen und das war im Durschschnitt eine Menge Fleisch dabei.


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