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Ursprung
Der Report laesst viele offene Fragen. Man kann sich kaum vorstellen, dass die Wissenschaftler die nicht mit durchdacht haben.
Also vorenthalten die vermutlich was den Journalisten oder jene kuerzten zuviel oder das Falsche weg.
Geht schon los mit dem angeblichen Kalorienmangel bei pflanzlicher Kost. So `n Quatsch.
Da sind so viele Kohlehydrate und Fette drin, dass man dicke damit auskommt. Viele erfolgreiche Marathonlaeufer sind Vegetarier bis Veganer.
Meine koerperliche Leistungsfaehigkeit vor allem im Ausdauersport hat erstmal zugenommen, als ich auf "vegan" umstellte und dann nocheinmal, seit ich nur jeden 2. Tag etwas zu mir nehme.
Die hocheffiziente Art der Nahrungsverwertung eines Koerpers in einem gegebenen Kontext zaehlt erheblich mehr als eine relevanzfreie Kalorienzaehlung.
Offenbar kann vegetarische Kost (natuerlich Frischkost, nicht der ueberlagerte Kram wie z. B. aus den Reformhaeusern) Leistung schneller verfuegbar machen als Aasfresserei.
Das wissen bereits schon die Orang Utas.
Dann die Sache mit dem hinkenden Vergleich auch noch so gut trainierter Parcours-Sportler: auch die besten von denen haben nicht die Koerperhebelverhaeltnisse von Orang-Utans (ueberlange Arme und Unterarme, Greiffuesse, Muskelmassen und Gewichtsschwerpunktverteilung, Reflexe, Sprung- und Asttragvermoegeneinschaetzungen mit Einschaetzung des Astschwingverhaltens, die erst alles zusammen ein unnachahmliches Fortbewegungskonzert ergeben koennen.
Katzen scheinen in Bauemen ebenfalls schneller und anstrengungsloser agieren zu koennen. Weshalb sie auch bei Streitereien untereinander den Austragungsort manchmal in die Baeume verlegen.
Also, mir fehlten Informationen in dem Bericht, um ihn als ausreichend interessant nehmen zu koennen.