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Oppositionsführer in Baku: "Wir können das Regime besiegen"

SPIEGEL ONLINEOppositionelle leben gefährlich in Aserbaidschan: Ali Karimli von der Volksfront-Partei sitzt ohne Pass in Baku fest, er wird überwacht. Dennoch arbeitet er an einer sanften Revolution. Im Interview sagt er, was ihm Hoffnung macht - und was er von einem Boykott des Eurovision Song Contest hält.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...825848,00.html
  1. #1

    Jetzt nur noch die Opposition mit dem Namen einer Blume schücken, ihr eine schöne Farbe aussuchen und die paar Twitter Freaks zur demokratische Mehrheit ernennen.
    Dann gibt es erst ein paar friedliche Demos, plötzlich entsteht ganz zufällig Gewalt - natürlich durch die Anderen - und schon unterdrückt ein weiterer Despot mit seinen Schergen .

    Diese importierte Schema läuft doch nun schon zum X-ten mal ab, die Pressetexte liegen fertig formuliert in den Schubladen der Nachrichtenagenturen und wie werden mit den nächsten friedliebenden Rebellen konfrontiert die aus Schulen und Krankenhäusern auf die Marionetten des Regimes schießen.

    Laaaangweilig würde Homer Simpson rufen, gefolgt von einem beherzten - USA- USA
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Oppositionelle leben gefährlich in Aserbaidschan: Ali Karimli von der Volksfront-Partei sitzt ohne Pass in Baku fest, er wird überwacht. Dennoch arbeitet er an einer sanften Revolution. Im Interview sagt er, was ihm Hoffnung macht - und was er von einem Boykott des Eurovision Song Contest hält.

    Oppositionsführer in Baku: "Wir können das*Regime besiegen" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    so Aserbaishan unterstuetzt die MEK welche durch USA und Israel finanziert im Iran mordet, Israel erhaelt Landerechte dort, jetzt koennen wir mal raten was sich bald in Baku abspielt, der Iran wird schon aushelfen
  3. #3

    Wie schön!

    "Am Nebentisch sitzt ein Paar in inniger Umarmung, und lauscht aufmerksam jedem Wort der Unterhaltung."
    Das ist doch mal ein Geheimdienst, der seine Mitarbeiter fürs Knutschen bezahlt! Deutschland sollte sich an Aserbeidjan ein Vorbild nehmen!

    Nebenbei kam mir der Gedanke, dass gewisse Berliner Event- und Marketingagenturen sich langsam überlegen sollten, für wen sie Marketing machen. Wäre schade um die Young Euro Classics.








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