Schon ein lustiges Tierchen, dieser Mensch. Misshandelt und schlachtet industriell Millionen von Säugetieren und vermag sich zugleich an diesem Wesen "Heidi" zu ergötzen.
Heidi ist ein putziger Star, aber viel zu dick. Tierpfleger haben dem berühmten Opossumweibchen deshalb eine strenge Diät verordnet - die jetzt Wirkung zeigt: Die Beutelratte bewegt sich immer flinker. Ob die schielende Heidi aber deshalb ihr Markenzeichen einbüßen wird, ist noch unklar.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,742482,00.html
Schon ein lustiges Tierchen, dieser Mensch. Misshandelt und schlachtet industriell Millionen von Säugetieren und vermag sich zugleich an diesem Wesen "Heidi" zu ergötzen.
Was soll man dazu sagen.Der Mensch ist nun mal ein Raubtier und braucht zu seiner Ernährung nun mal auch Fleisch.Das steht aber nicht im Widerspruch zur Tierliebe vieler Menschen.Nur um keine tierischen Produkte zu mir zu nehmen möchte ich nicht zum Frutarier oder Veganer werden.Ich habe selber zwei Haustiere (Katzen).Die werden aber nicht geschlachtet, ver-
sprochen.
Ich habe in Hanoi mal einen gegrillten Hundeschlegel gegessen. Das war sehr delikat. An einem anderen Straßenstand gab es Fleisch vom "Dachkaninchen", wie man in Vietnam scherzhaft sagt. Ich habe letztere Erfahrung ausgelassen, der Geschmack des Fleisches der Katze soll jedenfalls an Kaninchen erinnern. Dennoch glaube ich nicht, dass Fleisch zur Ernährung des Menschen zwingend dazugehört. Deshalb bin ich seit einigen Jahren Vegetarier.
Also ich hoffe, wir sind nicht Nachbarn udd Ihre Katzen streunen nicht herum. Sofern es jedoch eine Ihrer Katzen war, die mir unlängst in die vor der Tür abgestellten zwei Paar Schuhe gepinkelt hat, kann ich nicht dafür garantieren, daß sie eines Tages den Weg zu Ihnen nicht zurück findet... und bei einem mir bekannten ASIA-Grill im Kochtopf landet.
Das Tier schielt NICHT !
Beide Augen stehen parallel! (siehe Hornhautreflex: beiderseits an korrespondierender Stelle).
Es handelt sich hierbei um einen beidseitigen "orbitalen Fettgewebsprolaps", der eine Schielstellung vortäuscht,
ein sogenanntes "Pseudoschielen".
Beim Menschen können sie beobachten, daß unterernährte Menschen tiefliegende Augen haben, fettleibige gern ein symptomloses mässiges Vorstehen der Augen.
Dieses Opossum wird seine "lustige" Eigenheit verlieren, wenn es weiter an Gewicht verliert; jede Wette!
Natürlich bin ich ein strikter Gegner von Tieren im Haus und anderen sodomitischen Neigungen. Mir liegt die Einstellung der Chinesen: „Was vier Beine hat und kein Stuhl ist kommt in die Pfanne.“ (Prinz Philip) Obwohl ich mir natürlich die Lieblingshamster meiner Nichten nachgerade freundlich ansehen kann, fast tierlieb, allerdings nur etwa fünf Minuten. Dann frage ich mich unwillkürlich nach dem Sinn und Zweck dieser Viecher. Beim Anblick von Tauben beschleichen mich ähnliche metaphysische Gedanken, zumal da mehr Fleisch dran ist als an einem Sperling. Zwille oder Luftgewehr das ist dann die Frage.
Katzen pinkeln versteckt und decken den Kram sogar ab, Vorgänger der modernen Hausfrau. Und sie pinkeln sitzend, was ihre Beliebtheit erklären mag.
Diese Beutelratte ist berühmter als unser Bundeskanzler, vermutlich auch beliebter. Nur weil sie blöde guckt. Das macht sie sympathisch, ja menschlich, weil unvollkommen in einer Welt der normierten Intelligenz und Schönheit. Man schwärmte ja für eine Catherine Deneuve und Stephane Audran, die göttinnengleich einen leichten Silberblick nach außen haben, was ihnen eine Aura unerkennbarer Intelligenz verleiht. Heiraten tut der gemeine Mann aber eher eine Dame, deren Einfalt und Genügsamkeit sich in einem engagierten Innenschielen manifestiert. Es handelt sich in beiden Fällen um Täuschungen, die man nur der Eierlastigkeit der Spezies Mann zuschrieben kann und seinem Überheblichkeitswahn. Geliebt werden also keineswegs Vorzüge, sondern objektive Nachteile. Frauen machen das übrigens umgekehrt genauso. Ein Mann ohne Fehler hat keine Chance.
Auch Politiker müssen Makel aufweisen, um überhaupt wählbar zu sein. Und wenn es wie bei Frau Westerwelle die Pickel sind.