Ein schönes Projekt.
Hilfe zur Selbsthilfe.
Hier übrigends der Link zum Spenden.
Die erste Bauphase ist fast abgeschlossen, im Herbst sollen erste Schüler die neue Dorfschule besuchen: In Berlin präsentierten die geistigen Erben Christoph Schlingensiefs die Fortschritte seines "Operndorfs" in Burkina Faso. Und die Zukunft? Ist im Fluss.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...744359,00.html
Ein schönes Projekt.
Hilfe zur Selbsthilfe.
Hier übrigends der Link zum Spenden.
Das ist doch eine Phrase, diese oft behauptete "Hilfe zur Selbsthilfe".
Wo ist das Schlingensief-Projekt in Afrika denn "Hilfe zur Selbsthilfe"?
Ohne den fortdauernden Geldstrom aus dem Westen wäre doch dort nicht, aber auch gar nichts, von alleine lebensfähig.
Dort verwirklichen ein paar Gutmenschen ihre naiven Träume, mit Hilfe des Steuergeldes aus Deutschland.
Klar ist das ne coole Idee, ein Operndorf in Afrika. Ein Experiment! Aber dann sollte man es auch so nennen dürfen. Es wird nichts an den grundsätzlichen Zuständen in Afrika ändern.
Länder wie China oder Indien waren auch Entwicklungsländer und haben sich durch eigene Kraft weiter bewegt. Was Afrika braucht sind Investoren und Handel. Nur so entsteht Wohlstand. Sie brauchen stabile politische Verhältnisse und dann Kapitalismus. Dann klappts auch mit dem Wohlstand.
Schlingensiefs Operndorf ist ein netter Gimmick. Aber mehr auch nicht.
Alles was Herrn Schlingensiefs Nachfolger bewirken werden, ist den Einwohnern der Gegen einen Grund zu geben, einen oder mehrere Slums um das Operndorf zu gruenden.
Nach vierzig Jahren Afrikaerfahrung kann ich Euch dass - so traurig es ist - garantieren.
Gibt es ueberhaupt irgendeine Stadt in Schwarzafrika, die nicht von Slums umringt ist?
Was fuer eine daemliche Idee...
Was ist so verwerflich daran, zu versuchen Träume zu verwirklichen? Geht es hier wirklich um relevante "Steuergelder" oder eigentlich nur um Peanuts? Warum soll labern, zaudern, vermeintlich vernünftiges Abwägen so viel besser sein, als einfach mal was zu tun, was im Zweifelfall " nur" 3-15 Menschen das Leben zum Positiven verändert. Wieviel "Steuergeld" würden Sie pro Mensch veranschlagen?
Und was ändert es, wenn man das Experiment oder Heinz-Günther nennt? Traum oder Projekt - ich erkenne erstmal keine Nachteile für Sie und mich - nur evtl. Vorteile für Andere. ich erwarte nicht, dass Sie hier mit Steuergeldern, die Sie sich vom Munde absparen müssen, ankommen...Klar ist das ne coole Idee, ein Operndorf in Afrika. Ein Experiment! Aber dann sollte man es auch so nennen dürfen. Es wird nichts an den grundsätzlichen Zuständen in Afrika ändern.
oh oh - ich bin zwar nicht wirklich "geschichtsfest" aber die Bedingungen in China, Indien und Afrika sind und waren doch eindeutig sehr verschieden - das muss man wohl nicht diskutieren.Länder wie China oder Indien waren auch Entwicklungsländer und haben sich durch eigene Kraft weiter bewegt. Was Afrika braucht sind Investoren und Handel. Nur so entsteht Wohlstand. Sie brauchen stabile politische Verhältnisse und dann Kapitalismus. Dann klappts auch mit dem Wohlstand.
Ich weiss nicht, ob Sie oder ich darüber urteilen können - bzw. weiss ich dass ich nicht urteilen kann, solange ich kein irgendwie vergleichbares Engagement gezeigt habe.Schlingensiefs Operndorf ist ein netter Gimmick. Aber mehr auch nicht.
Es wird Wissen und Geld zur Verfügung gestellt, den Rest machen komplett lokale Firmen und Arbeiter.
Wer sich heuer nicht zu schade ist noch von 'Gutmenschen' zu fabulieren sollte erstmal das überdenken.
So kategorisch ist das sicher falsch.