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Operation Agenda 2030: So wird Deutschland zukunftsfähig
Getty ImagesBraucht Deutschland eine Agenda 2030? Absolut, findet Altkanzler Schröder. Doch wie könnte die aussehen? Mehr Kinder, bessere Ausbildung, weniger Schulden, dazu verstärkte Einwanderung und eine radikale Energiewende: das müssen die wichtigsten Eckpunkte einer zukunftsorientierten Politik sein.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...825964,00.html
- #10 05.04.2012 18:30 von
Florian Gathmann
for Bundeskanzler.
- #11 05.04.2012 18:30 von
Dann würde ich hier einmal einen radikalen Vorschlag machen.
KEINE Steuern für Jungunternehmer innerhalb der ersten 3 Jahre.
Ich durfte selber erleben wie schwierig es ist ein Unternehmen aufzubauen, Kapital zieht man sich nicht so ohne weiteres aus den Ärmeln.
Ohne Kapital kann man insbesondere in der heutigen Zeit nur schwer etwas erreichen. Der der zahlt hat das sagen, so ist es nun mal in der Wirtschaft, alles andere ist Augenwischerei. - #12 05.04.2012 18:31 von
Feines Theoriegebilde …
… waren denn nicht die Prognosen für für die Agenda 2010 ähnlich blumig? Aös Ergebnisse klingeln mir da gerade Schlagworte wie, Sozialabbau, Profitmaximierung für Konzerne, Lohndumping, massenhafte 400 Euro Jobs und ähnliches mehr im Ohr. Soll diese Agenda 2030 in dieselbe Richtung noch erfolgreicher werden? Wie wäre es denn wenn wir folgendes abwarten würden:
Agenda 2020, Merkel die Letzte macht das Licht aus … möglicherweise müssen wir dann nur noch einen Scherbenhaufen zusammenfegen und jede weitere Diskussion erübrigt sich. Klar, Schönfärberei ist eine tolle politische Errungenschaft, nur die harten Ergebnisse bleiben dann fürs Volk … (°!°) - #13 05.04.2012 18:31 von
Zu spaet ?
Man hätte sich damit vielleicht beschäftigen sollen bevor der Karren im Dreck feststeckt.
Einwanderungsland ? Ja, aber im Still von Kanada
Energiewende ? Ja , aber schon frühzeitig und nicht im Hauruckverfahren
Zuwenig Fachkräfte ? Wunderbar, dann steigen ja bald die Gehälter ?
SPD ? Eine tolle Partei. Welche unseren Freunden (Schweiz) in den Rücken fällt damit man zusätzliches Geld dann über Eurobonds wieder im EU Ausland verteilen kann.
Zu viele Fragezeichen für Deutschland.Wenn die Politiker alles richtig gemacht hätten müsste man jetzt kein Streit mit der Schweiz anzetteln und man hätte selbst tiefere Steuersätze (da weniger Verschuldung) Ein Staat der selbst in Boomjahren noch 20 Milliarden Neuschulden macht hat keine großen Möglichkeiten mehr.
Aber der ganze Streit ist eine gute Ablenkung fürs Volk.Dann kann man ungehindert und vielleicht fast unbemerkt den neuen
Rettungschirm durchwinken. - #14 05.04.2012 18:37 von
Nix kapiert!
1. Die Sozialsysteme haben kein Ausgabe- sondern ein Einnahmeproblem ... herbeigeführt durch u.a. Herr Schröder mit HartzIV!
2. Auch der Bund hat kein Ausgabe- sondern ein Einnahmeproblem ... herbeigeführt durch u.a. Herr Schröder mit der Senkung der Steuern für Reiche!
3. Das "möglichst lange gemeinsam lernen" ist ein gutes Konzept, die deutsche Umsetzung, dabei 20-30 Schüler in eine Klasse zu stopfen, ist dagegen völlig kontraproduktiv. Auf die Weise profitieren die Problemkinder nicht von den anderen, sondern alle leiden wegen der Problemkinder. Denn mehr als eins davon kann kein Lehrer kompensieren.
Es fehlt also zunächst mal dramatisch an Lehrern! Und der Föderalismusschwachsinn ist auch keine Hilfe!
4. Die gesamte Migrationsdebatte ist scheinheilig, solange man "Migration" sagt, aber nur "Anpassung" meint. Die Hürden für ausländische Fachkräfte kann man senken, wohin man will, welche ausländische Fachkraft arbeitet denn hier zum Dumpinglohn?
5. Und die Energiewende scheitert letztlich daran, daß die Politik gar keinen Plan hat, was sie eigentlich will! - #15 05.04.2012 18:42 von
Sie haben Recht
Sehr richtig.
Einwanderung ist für Deutschland wichtig, und bei einer Agenda 2030 darf eine Anpassung der Einwanderungspolitik nicht fehlen.
Die Gruppe Ausländer, die sich nicht integriert (übrigens in keinem Land des Westens.. nicht in Kanada, nicht in Frankreich, nicht in Schweden und auch nicht in Amerika) würde ich dabei außen vor lassen.
Auch würde ich die Integration an sich nicht extra fördern, so wie es Herr Schröder fordert. Dies ist nur bei dieser bestimmten Gruppe von Einwanderern nötig, und zudem auch weitgehend sinnlos.
Mein Vorschlag: Bis 2030 sollte Deutschland 3-4 Millionen Asiaten in das Land lassen. Die integrieren sich hier nämlich anstandslos. Die fordern nicht lautstark "Integrationshilfen", da sie keine benötigen. Die verehren unsere Kultur, anstatt sie abzulehnen. Und sie haben den nötigen Bildungsehrgeiz. - #16 05.04.2012 18:54 von
Nach Antworten suchen
Wenn man sich hier all die Lesermeinungen durchliest, dann kommt man darauf, dass zu viele einfach nur den Kopf in den Sand stecken möchten und hoffen das alles von allein gut kommen wird.
Leider hat die jetzige Bundesregierung sich noch keine Gedanken gemacht wie man die Zukunft gestalten sollte, außer den Schutz der Banken fällt ihnen nichts ein.
Allerdings hat der Genosse G Schröder mit seiner Agenda 2010 die kleinen Bürger draußen vor gelassen, er zeigte mit seiner Agenda nur, dass er seinen englischen Freund Toni Blair nachfolgen und das engliche System auf Deutschland überstülpen wollte und hat somit seine Partei die SPD fast ins aus gebracht.
Was mag ihm jetzt erneut durch den Kopf gehen, ob er auch die Menschen mit einbeziehen würde, ich kann daran nicht glauben.
Aber wer sich keine Gedanken über die Zukunft machen will, der wird dann auch kaum eine Zukunft haben.
HR - #17 05.04.2012 18:55 von
- #18 05.04.2012 18:57 von
- #19 05.04.2012 18:59 von
Wofür?
Und was bringts uns? Müssen wir eben für die anderen zahlen, die nicht gespart haben. Da hätten wir das Geld auch selbst auf den Kopf hauen können...Dass Deutschland heute im Vergleich zu vielen anderen europäischen Ländern so gut dasteht, sehen viele auch als Verdienst der Schröder-Agenda.
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