Für die Solarstandorte in Ostdeutschland reist sich „die Politik“ ein Bein raus, für Produkte, die schon lange nicht mehr wettbewerbsfähig produziert werden.
Milliarden von Subventionen der direkten Art und der Förderung des Solarstroms über die Energiepreise können nicht verhindern, das seit beinahe nun einem Jahrzehnt die Standorte der Solarbranche in Ostdeutschland nicht gegen den internationalen Wettbewerb bestehen können.
Aber wie im Fall NOKIA, im Fall der Siemens Handysparte, im Fall der AEG in Fürth, der Fall Schlecker, jetzt im Fall der OPEL AG zeigt die Bundesregierung und die Länder, das sie sehr wohl verstehen was Marktwirtschaft heißt.
Im Fall der ostdeutschen Betriebe allerdings werden weiterhin die Augen zu gemacht, was den privaten Stromkonsumenten weitere Milliarden Euro kosten wird.
In diesem Land herrscht eine gewaltige Gerechtigkeitsschieflage, es ist nun endlich Zeit diese Schieflage auszugleichen und auch den lieben ostdeutschen Ministerpräsidenten klar zu machen, das Geschäftsmodelle auf Subventionsbasis nicht funktionieren können.
Schließlich verlangt die Bundesregierung mit Unterstützung der bürger der Bundesrepublik genau diese Einsicht von den europäischen Ländern, die aus den verschiedensten Rettungsschirmen finanzielle Unterstützungen erhalten, die heißt, macht endlich eure Hausaufgaben und schließt Branchen die nicht rentabel sind!
Aber was will man schon verlangen von einer Kanzlerin aus Ostdeutschland… und GRÜNEN Politikern die ihren Freunden Vorteile im Amt durch das EEG verschafft haben?

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