Manchmal ist "wenig" einfach "mehr" - warum schaffen das die wenigsten Autohersteller heute? Sclichte Eleganz und Sportlichkeit...
Einige Kleinigkeiten mussten*gerichtet werden, bevor der Opel Commodore vom TÜV sein H-Kennzeichen erhalten konnte. Mit der neuen Lackierung wird das Auto zum Traumwagen des*SPIEGEL-ONLINE-Lesers Alex Boehm- und von Passanten manchmal*für ein amerikanisches Musclecar gehalten.
http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...732430,00.html
Manchmal ist "wenig" einfach "mehr" - warum schaffen das die wenigsten Autohersteller heute? Sclichte Eleganz und Sportlichkeit...
Jooh, ein schlicht feines Auto .....
Kleine Anmerkung: in Bild 3 passen das Photo und der Text nicht zusammen. Im Bild ist keine D-Jetronic zu sehen (die hatte keinen Stauklappenluftmengenmeser).
Meinjanursooh.
Erstens; immer wieder bedrückend zu sehen, wie gering die Fortschritte in Sachen Wenigerverbrauch sind. Ich weiß, die heutigen Autos sind sehr viel schwerer, weil sehr viel sicherer (weil man noch sehr viel schneller fahren können muss). Zweitens; überraschend, dass man per Überführungskennzeicen jedwedes Wrack bewegen darf, wie man will. Drittens; überraschend, dass gerade ein Kenner nach zwölf Jahren losfährt, um das gute Stück weiter zu demolieren, statt es aufzuladen. Drittens b) erinnere ich mich, dass seinerzeit ein solcher "Como" eines Kommilitonen auf der Autobahn, wie immer links, eines seiner Pleuel durch die Motorwand ausgespuckt hat. True story.
Der Vergleich mit einem Muscle-Car ist nicht ganz abwegig, die Form ist ähnlich einem Charger oder GTO. Ein Muscle-Car hat aber einen V8. Punkt ;-)
Nur den Vergleich mit einem Q7 will ich nicht gelten lassen. Erstens sind das zwei grundverschiedene Konzepte, und zweitens schiebt der V8 im Q7 schon gewaltig (vom V12 ganz zu schweigen).
Rechtens: der 3l ausm Monza hat ne L-Jetronik, die man auch auf dem Bild sehen kann.
Ansonsten sehr geile Kiste! Ich selbst fahr den großen Bruder Diplomat E
Um das Differential ist es bedauerlich, das hätte nicht kaputt gehen müssen. Wenn man ein Auto nach 12 (zwölf) Jahren das erste Mal bewegt, dann sollte man zwei Dinge tun:
1. Sämtliche Hebel und Hebelchen und Flüssigkeitsstände prüfen. Damit man weiss was funktioniert und was nicht. Zumindest das Motoröl wechseln. Grund: siehe Artikel.
2. Beten, dass der Motor nicht schon bei den Startversuchen des Verkäufers den Weg in die ewigen Jagdgründe gefunden hat. Besser wäre es, den Motor erst mal eine Zeit lang mit frischem Öl und ohne Zündkerzen drehen zu lassen, damit die Lager zumindest eine Chance haben, gut geschmiert ans Werk zu gehen.
Abgesehen von diesen vorübergehenden Bauchschmerzen ist das ein tolles Auto. Selber fahre ich auch einen Wagen aus der Zeit vor der Gewichtsexplosion. Leicht, schnell, sparsam und sicher.