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Onlinekriminalität: US-Ermittler zerschlagen Kinderporno-Ring
Fahndern in den USA ist ein Schlag gegen ein großes Kinderporno-Netzwerk gelungen. 20 Männer wurden festgenommen, ermittelt wird nun auch in Europa. Die Ermittler stellten Bilder und Videos von kleinen Kindern sicher, darunter war sogar eine Ultraschallaufnahme.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...837647,00.html
- #1 07.06.2012 21:46 von
Richtig so...
65 x5 = 315 Jahre, das ist doch mal eine ordentliche Hausnummer. Und da sich die US-Justiz den Quatsch mit den Gesamtstrafen verkneift und Teilstrafen aufaddiert - und diese nacheinander abzusitzen sind, ist das nicht nur im vorliegenden Fall ausgesprochen begrüssenswert.
- #2 07.06.2012 22:10 von
Adam Riese
Nach Adam Riese ist 65 x 5 aber 325, da hat er aber Glück gehabt, nicht so lange sitzen zu müssen.
- #3 07.06.2012 22:26 von
Ultraschallflieger
Also, bei solchen Quatschkram wie dem Ultraschallphoto kommen doch schon wieder Zweifel. Wenn man nach dem Begriff googlet, kommen schon hunderte solcher Bilder, zählt das jetzt auch als Kinderpornografie?
Warum wird da immer so sensationslüstern formuliert? "Er habe Eltern dazu überredet, auf ihre kleinen Kinder aufpassen zu dürfen - und diese dann missbraucht." Er hat doch offenbar "nur" Fotos gemacht, wenn ich den Artikel richtig verstehe -mir ist klar, daß die Staatsanwaltschaft besonders große Erfolge verkünden will, und daß die Presse nur zu gern auf den Zug aufspringt - aber vielleicht denke ich nur so schlecht von anderen Menschen, daß ich bei solchen Sätzen weit schlimmere Dinge assoziiere. - #4 07.06.2012 22:39 von
Gefällt mir....
da kann sich die deutsche Justiz mal eine Scheibe von abschneiden. Die Urteile hier zu Lande sind ja oftmals ein absoluter Witz. Sie der aktuelle Fall in Hamburg mit dem epileptischen Unfallfahrer der 4 Menschen getötet hatte und zur nur 3 1/2 Jahren verknackt wurde. Obwohl er schon vorher mehrfach Unfälle aufgrund seiner Krankheit verursacht hatte und gar kein Auto hätte fahren dürfen.
Und bezüglich des aktuellen Themas, bin ich der Meinung das diese ganzen Perversen Kinderschänder nie wieder das Tageslicht sehen sollten. - #5 08.06.2012 00:52 von
Sicherungsverwahrung...
... bekommt hier eine doppelte Bedeutung. Nämlich in der zusätzlichen "Sicherheit" der Täter. Ich wüsste trotz Kants Maxime, die unsere aller Handeln bestimmen sollte, nicht, was ich als Vater eines missbrauchten Kindes tun würde, hätte ich die Möglichkeit, mich dem Täter zu nähern.
Daher: Sperrt sie weg! Zu ihrer eigenen Sicherheit! - #6 08.06.2012 03:25 von
- #7 08.06.2012 07:39 von
- #8 08.06.2012 07:54 von
1. Was meinen Sie warum er die Fotos gemacht hat? Er lockte Kinder unter falschen Vorwand den Eltern gegenüber in seine alleine Obhut. Etwa weil er ein leidenschaftlicher Fotograf ist?
2. Missbrauch bedeutet wohl in der Hinsicht, dass die Kinder unbekleidet fotografiert hat. Das ist in meinen Augen schon Missbrauch. Und wer sagt denn, dass er über die Fotos hinaus nicht noch mehr den Kindern angetan hat?
3. Das Ultraschallphoto sollte mutmaßlich sein "zukünftiges Opfer" werden, das steht so im Artikel. Und damit lässt sich auch ihr letzter Satz eindeutig beantworten. Nein, Sie haben den Artikel offensichtlich nicht richtig verstanden. - #9 08.06.2012 08:45 von
Zu viele
Da müssten Sie eine ganze Menge Männer einsperren, zu viele - das ist das unausgesprochene Problem. Man geht bei Kindesmissbrauch und Kinderpornographie von etwa 16.000 Straftaten im Jahr aus, das ist aber nur das sogenannte Hellfeld. Beim Dunkelfeld haben Wissenschaftler einen Multiplikator von 18 bis 20 als realistisch festgelegt, woraus sich auf etwa 300.000 vollendete Straftaten pro Jahr in diesem Bereich schließen lässt. Täter sind zu 97 Prozent Männer, nur 3 Prozent sind Frauen.
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