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Online-Kampagne: WikiLeaks fälscht prominente Unterstützung

Auch ein Journalist aus dem eigenen Haus ist einer falschen "New York Times"-Kolumne auf den Leim gegangen: In einer flammenden Rede verteidigte darin der frühere Chefredakteur angeblich WikiLeaks. Die Plattform selbst bekannte sich zum Fake.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...847109,00.html
  1. #1

    Kein Titel

    Sehr schön, eine Enthüllungsplattform, die in ihrem Metier zwangsläufig von ihrer Glaubwürdigkeit lebt, fälscht eine Online-Kolumne zu ihrer Unterstützung. Ganz großes Kino.

    Wenn das mal langfristig kein Schuss ins eigene Knie ist. Greenpeace hat sich mit seiner fast schon notorischen Zahlenfälscherei hinsichtlich der eigenen Glaubwürdigkeit auch nicht gerade einen Gefallen getan...
  2. #2

    die Idee

    Zitat von wll Beitrag anzeigen
    Sehr schön, eine Enthüllungsplattform, die in ihrem Metier zwangsläufig von ihrer Glaubwürdigkeit lebt, fälscht eine Online-Kolumne zu ihrer Unterstützung. Ganz großes Kino.

    Wenn das mal langfristig kein Schuss ins eigene Knie ist. Greenpeace hat sich mit seiner fast schon notorischen Zahlenfälscherei hinsichtlich der eigenen Glaubwürdigkeit auch nicht gerade einen Gefallen getan...
    Vieleicht ist es auch genau kalkuliert worden und man sich doch dafür entschieden hat. Es gibt bestimmt genug Menschen, die die Zahlen von den ganzen Organisationen mit Freude schlucken und weiterverbreiten.
  3. #3

    Hier könnte ein Titel stehen

    Zitat von wll Beitrag anzeigen
    Sehr schön, eine Enthüllungsplattform, die in ihrem Metier zwangsläufig von ihrer Glaubwürdigkeit lebt, fälscht eine Online-Kolumne zu ihrer Unterstützung. Ganz großes Kino.
    Deren grosser Vorturner hat halt seine ganz eigene Auffassung von der Realität. Das färbt scheinbar ab.


    Zitat von wll Beitrag anzeigen
    Wenn das mal langfristig kein Schuss ins eigene Knie ist. Greenpeace hat sich mit seiner fast schon notorischen Zahlenfälscherei hinsichtlich der eigenen Glaubwürdigkeit auch nicht gerade einen Gefallen getan...
    Ach was. Solange denen nicht das gemeinsame Feindbild abhanden kommt, sind deren Fanboys doch bereit auch noch die dreistesten Lügen zu schlucken.


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