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Online-Durchsuchung: BKA suchte Trojaner-Nachhilfe im Ausland
dapdInformationsaustausch über Technik und Taktik - BKA-Ermittler berieten sich mit Kollegen aus den USA und Großbritannien über den Einsatz von Staatstrojanern zum Durchsuchen fremder Rechner. Die Treffen liefen auch nach dem Urteil des Verfassungsgerichts weiter.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...821153,00.html
- #1 14.03.2012 09:14 von
Bitte
veröffentlicht endlich alle Firmen
die mittelbar und unmittelbar an solchen Technologien arbeiten.
Dann kann sich jeder aussuchen ob er solchen Firmen noch Aufträge erteilt.
Erst wenn sich niemand mehr findet, der solche Arbeiten durchführen will
wird diese Seuche aussterben.
Am Gelde hängts, zum Gelde drängts.
Ich schätze mal das eine Firma allein von einem Staatsauftrag nicht leben kann. - #2 14.03.2012 10:04 von
Bond
Genau so ist. Die eigentliche Kohle machen die mit all den ganzen Personalchefs, die einmal in ihrem Leben James Bond sein wollen und die eigene Belegschaft an Recht und Gesetz und am Betriebsrat vorbei ausspionieren wollen.
Aber diese Leute scheren sich einen Dreck um den Ruf des Herstellers... Man bringt diese Leute eher noch auf den Trichter... - #3 15.03.2012 08:43 von
Überrascht?
Mich überrascht es überhaupt nicht. Das ist doch tägliches Geschäft. Höchstrichterliche Urteile werden doch von ALLEN staatlichen Institutionen rigoros ignoriert! Besonders bei Strafverfolgungsbehörden, hat das Recht kein Raum zum überleben. Genau diese Behörden sch..... auf das Recht als Kollektiv oder des Einzelnen. Warum auch? Es gibt doch kein funktionierende Kontrolle und mal ehrlich: Der Richtervorbehalt ist auch nur eine Fassade. Wann wird ein Antrag vom Richter abgelehnt? DAS sind Einzelfälle. Ich schätze das 98% Anträge vom Richter durchgewunken werden.
Also was bleibt übrig? Selbst für Sicherheit sorgen. Aber genau das macht wieder verdächtig nicht wahr?!
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