Ein Konzern wehrt sich gegen einen Nutzer der einen Werbepartner des Konzerns verunglimpft.
Wo ist da die Frage?
Der Autor oder die Nutzer glauben doch nicht etwa wirklich an Meinungsfreiheit bei Twitter, Facebook, etc.?
Erst recht wenn diese Meinungsfreiheit Einnahmen der Konzerne gefährdet...
Es geht doch nur um die Generierung von "clicks" um einen entsprechenden Konzernwert zu generieren.
Die Unterstützung etwaiger "Revolutionen" oder Rebellenberichterstattung wird sehr schnell abgestellt werden, wenn die Einnahmen des Konzerns gefährdet werden könnten.
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