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Olympische Spiele : Saudi-Arabien lässt zwei Sportlerinnen nach London

Nach langem hin und her hat Saudi-Arabien eingelenkt. Der streng-islamische Staat lässt in London erstmals zwei Frauen bei Olympischen Sommerspielen starten. Was das IOC als Schritt zur Gleichberechtigung feiert, ist im Golf-Königreich selbst umstritten.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,844093,00.html
  1. #1

    Olympionikin

    Dazu muss sie erst mal was gewinnen. Text verfehlt.
  2. #2

    optional

    Ich wundere mich, warum der Artikel nicht mit "Saudischer Diktator lässt zwei Sportlerinnen zu Olympischen Spielen zu" überschrieben ist ...
  3. #3

    Zitat von miepcolor Beitrag anzeigen
    Dazu muss sie erst mal was gewinnen. Text verfehlt.
    Die Kenntnis der streng etymologisch definierten Bedeutung ehrt Sie, ist aber nicht die Kernaussage des Artikels. Thema verfehlt.
  4. #4

    Nicht so verbissen...

    Das ist ein RIESENSCHRITT nach vorne fuer Saudi-Arabien. Nicht alle Laender koennen und muessen nach nach unserer Facon funktionieren! Mabruk!
  5. #5

    NIcht so streng sein

    Zitat von miepcolor Beitrag anzeigen
    Dazu muss sie erst mal was gewinnen. Text verfehlt.
    Teilnehmen ist gleichbedeutend mit Siegen.
    Oder so ähnlich. Also ist jeder, der einmarschiert ein Sieger.
    Irgendwie halt.

    Was mich nur wundert: dass solche Gestalten wie die Nomenklatura von wahabitischen Staaten überhaupt Mitglied im IOC sein können.....
    Richtig, Sport und Politik sind zu trennen.
    Aber wenn jemand der halben Bevölkerung den Sport verbietet....


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