die zwei haben was nicht richtig verstanden, wie wollen sie denn im Wettkampf agieren?
Weil sie sich während des Trainings von der Anwesenheit israelischer Sportler gestört fühlten, ließen Jodka aus dem Libanon Trennwände in der offiziellen Trainingshalle aufstellen. Der Sprecher des Israelischen Olympischen Komitees wollte dem Vorfall aber nicht zu viel Bedeutung beimessen.
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,846884,00.html
die zwei haben was nicht richtig verstanden, wie wollen sie denn im Wettkampf agieren?
"Die politischen Spannungen im Nahen Osten haben sich noch vor der Eröffnungsfeier auf die Olympischen Sommerspiele in London ausgewirkt"
Wann haben die Israelis je eine Trennwand aufgestellt? Wann haben sich die Israelis je geweigert, gegen Gegner aufzutreten? Sie wissen es nicht? Die Antwort ist: noch nie. Die "Spannungen" kommen eben immer von der Gegenseite, aber kann man das der Gegenseite verdenken? Rogge weigert sich eine Schweigeminute für (bei Olympiade) ermordeten israelischen Sportler abzuhalten. Die Palästinenser bedanken sich offiziell dafür, im Vorfeld drohen einige -sportlich unbedeutete, aber reiche- arabischen Länder im Falle einer Schweigeminute die Olympiade in London zu boykottieren. Das ist die heutige Welt, am besten an der olympischen Welt zu sehen.
Wäre mir neu. Da hat ein israelischer Sportler sich geweigert, gegen einen arabischen (iranischen) Sportler aufzutreten? In welcher Disziplin war das denn gewesen? Oder meinen Sie den Boykott der Spiele durch über 60 Länder? Falls ja: das bedeutet, dass Sie einen rassistischen Boykott mit Protest-Boykott vergleichen, an dem die halbe Welt teilnimmt und der als Protest gegen einen Krieg gedacht war? Ja, Sie würden wohl auch eine Trennwand aufstellen. Wenn es passt!
@atherom
Sie meinen eine Trennwand im Sinne eines Schutzwalls? Irgendein Staat tat dies im nahen Osten. Leider ist mir der Name entfallen...