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Olivenöl-Wandern auf Mallorca: Das geht runter

Die Mallorquiner haben die Liebe zu ihren Olivenbäumen wiederentdeckt. Seitdem wird ihr Olivenöl mit jeder Ernte besser. Genießer kosten das "Gold der Insel" gleich an Ort und Stelle und lassen sich auf Themenwanderwegen zu den schönsten der knorrigen Naturschönheiten führen.

http://www.spiegel.de/reise/europa/0...682534,00.html
  1. #1

    Willkommen, mcmurdo

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Mallorquiner haben die Liebe zu ihren Olivenbäumen wiederentdeckt....Genießer kosten das "Gold der Insel" gleich an Ort und Stelle und...

    http://www.spiegel.de/reise/europa/0...682534,00.html
    Die Mallorquiner sollten sich bei Ausübung derartiger events dessen bewusst sein, dass der Olivenhain an sich spontan notabgesetzte touristische Geniesserkacke, vulgo "Dünnflitsch" genannt, nur sehr begrenzt aufnehmen kann...der Olivenbaum veralgt unmässig in Folge der Überdüngung.

    Ansonsten, ergänzend zum makrobiotischen Pädagogentöpfern mit echten Einheimischen, für DEN Preis eine nette Abwechslung...
    Oder?
  2. #2

    90 Prozent falsch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "90 Prozent der Olivenbäume auf unserer Insel sind im Durchschnitt 500 Jahre alt", erklärt Josep Oliver.
    http://www.spiegel.de/reise/europa/0...682534,00.html
    Da müssen Sie etwas falsch verstanden haben. Olivenbäume - als Schößlinge - vermehren sich wie Unkraut. Ein Feld fünf Jahre lang unbeackert lassen, und Sie haben einen Dschungel (ich habe so einen, da hilft nur Rodung, gibt aber hervorragendes Brennholz). Und deren Früchte sind kaum größer als Erbsen und bestehen hauptsächlich aus Kern mit einer dünnen Schicht nicht nutzbaren Fruchtfleischs.

    90 Prozent der Olivenbäume auf Mallorca sind keine zehn Jahre alt. Sie und vielleicht auch Oliver meinen möglicherweise 90 Prozent der sorgsam kultivierten und beernteten Olivenbäume. Aber so uneingeschränkt ist das Zitat Unsinn.
  3. #3

    schon wiiiieeeeder

    Selbsternannte saldbadernde Gourmet- und Gesundheits - Priester als Hilfsidioten von geschickten Marketing- und Überproduktionsvermarktungs - Kampagnen.

    Hört das denn nie auf?


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