DPAWeil wichtige Stromverbindungen fehlen, könnten den Betreibern von Offshore-Windparks hohe Entschädigungen zustehen. Die Grünen gehen nun sogar von Kosten in Höhe von bis zu 2,7 Milliarden Euro aus. Das Wirtschaftsministerium warnt vor Panikmache.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-874493.html
Warum tut man sich eigentlich mit lächerlichen 3800 Kilometern Starkstromleitungen für Erneuerbare Energien so schwer, was allerdings noch differenziert werden muss, denn ohne die Energiewende hätte das arg heruntergewirtschaftete deutsche Stromnetz ohnehin dringend nachgerüstet werden müssen, weil trotz stark steigender Netzgebühren die Investitionen in den vergangenen Jahren systematisch von 4% auf rund 1% sanken. Hier drängt sich der Verdacht auf, dass die Versorger versuchen, den Strukturwandel bei der Energieversorgung zu behindern, um damit ihre spekulativen Gewinne zu sichern und das alles den EE anzulasten. Super-Altmeier will natürlich wieder einmal die Bürger zur Kasse bitten, anstatt die Investitionen von den Unternehmen zu verlangen, die anschließend auch die sicheren Gewinne einfahren werden.
Nach dem Durchstarten der Atomenergie, deren Stromproduktion sich binnen 20 Jahren von 2000 auf 20000 Megawatt verzehnfachte, stellte jedoch der umfangreichere Netzausbau keinerlei Probleme dar. So wuchs von 1970 bis 1993 das Stromnetz um stolze 34000 Kilometer ohne dass der Ausbau je Gegenstand öffentlicher Diskussionen gewesen war. Hier fand in aller Stille eine gigantische Subventionsaktion für die Atomindustrie statt und heute dienen 3800 Kilometer Netzausbau als Grund, die Kleinverbraucher abzuzocken und die Energiewende in Frage zu stellen.
So muss man sich auch fragen, wer eigentlich dafür verantwortlich ist, dass die deutsch-holländische Firma TenneT, die 2010 das E-on-Netz übernommen hatte, mit dem Netzausbau beauftragt wurde, obwohl der gesamte Laden nur einen Wert von rund 1 Milliarde Euro darstellt und sogar die Firmenleitung rechtzeitig erklärte, mit der Aufgabe der Offshore-Anbindung finanziell hoffnungslos überfordert zu sein. Derzeit bemüht sich Berlin angeblich den Milliardenschaden noch zu begrenzen, indem man versucht, der Firma TenneT die Zertifizierung zu verweigern und damit aus dem Vertrag zu drängen. Die Reaktionen der schwarz-gelben Klientelregierung lassen allerdings vermuten, dass es sich dabei doch wieder nur um eine Verschleierungstaktik handelt und die Zusatzkosten für die Offshore-Anbindung, einschließlich der Mehrwertsteuer, dem Stromkleinverbrauchern aufgehalst werden.
Ist doch eine tolle Geschäftsidee, ich gründe ein Unternehmen dessen Produkt ich nicht auf den Markt bekomme und den fiktiven Verdienstausfall lasse ich mir vom Staat ersetzten. Wer sagt eigentlich das die Windparks echt sind? Können ja auch dummies sein. Bis das jemandem auffällt hat sich der Betreiber um einiges reicher abgesetzt.
meinen weil die Grünen seit 8 Jahren nicht mehr an der Regierung sind, sind die für die Regierungspolitik verantwortlich. Ja.ja Palmström und seine grünen Männchen , allüberall grüne Männchen, Mensch Rösler der Palstrom hat dich erkannt.
Palmström, es gibt keine 10 Milliarden grüne Männchen, was immer Sie sehen.
2021 wollten die Grünen nach dem Ausstiegsbeschluss den letzten Atommeiler abschalten, 2022 hat jetzt Schwarz-Gelb beschlossen.
Regierungswechsel könnte Atomkonsens aufweichen – Epoch Times Deutschland
Aber um das eine Jahr so einen Bohei zu machen, ein echter Palmström eben.Oder nur etwas vergesslich?
das liegt daran, dass Ökostrom oft billiger ist als herkömmlicher. Bis zu 244 Euro/a hat Verivox ermittelt. Da greift man gerne mal bei Ökoterroristens zu
Ökostrom billiger als Normaltarif
Kein Mensch hindert Sie, weiterhin teuren fossil/nuklearen Strom zu kaufen.
Das ist alles ganz sauber....
Und zum Thema Endlager: Sie wollen doch nicht allen Ernstes die Asse der Atomwirtschaft unterschieben, oder?
Das ist ein Projekt unserer Behörden, ein "Erprobungsschachtanlage" -
- und wenn da ein wenig Ts ts reingekommen ist und vielleicht nicht so ganz fachgerecht verstaut und gestapelt wurde, ja, mein Gott, wollen Sie etwa die vormaligen Müllbesitzer dafür verantwortlich machen?