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Offshore-Energie: Windpark-Boom bedroht Schweinswale

Deutschland feiert sich als grüne Republik, doch der Aufschwung bei erneuerbaren Energien fordert Opfer: Beim Bau von Offshore-Windparks ignorieren Firmen Grenzwerte für Lärm. Darunter leiden die ohnehin gefährdeten Schweinswale. Forscher fahnden nach einem wirksamen Krachschutz.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...740606,00.html
  1. #1

    es ist

    doch egal, die paar Fischchen, Hauptsache: der Mensch mache sich die Welt zu nutze !
  2. #2

    Die Lösung?

    Das Militär beendet seine Wale mordenden Experimente, und Windpark-Konstrukteure bemühen sich um schonendstes Installieren der benötigten Infrastruktur.
  3. #3

    Alternative Energie ist halt teuer...

    "Die Tiere schwimmen weg, bevor das Rammen beginnt, kommen aber auch zurück, wenn wieder Ruhe einkehrt."

    Da wuerde man sich doch wuenschen, dass man fuer die kleinen Problemchen der Kernkraft aehnlich elegante Loesungen finden, wie z.B. "die Menschen bleiben weg, bis die Strahlung abgeklungen ist, kommen aber auch zurück, wenn .." oder so aehnlich ;-)
  4. #4

    Wo gehobelt wird...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutschland feiert sich als grüne Republik, doch der Aufschwung bei erneuerbaren Energien fordert Opfer: Beim Bau von Offshore-Windparks ignorieren Firmen Grenzwerte für Lärm. Darunter leiden die ohnehin gefährdeten Schweinswale. Forscher fahnden nach einem wirksamen Krachschutz.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...740606,00.html
    Es ist doch keineswegs überraschend, dass die enormen Umwelteingriffe imn Rahmen der aktuellen Energierevolution auch ganz klar benennbare Nachteile bringen. Bisher wird gern der Eindruck erweckt, es gebe ausschließlich Vorteile - doch warten wir mal ab, wenn in den Küstengewässern und in ganz Deutschland Windenergieanlagen stehen, soweit das Auge reicht. Dazu noch Maisfeld-Monokulturen und eine spiegelnde Landschaft mitteleuropäischer Solaranlagen.

    Man kann das alles wollen, nur muss man die damit verbundenen Nachteile auch in Kauf nehmen. Mein Söhnchen wird jedenfalls weit fahren müssen, um eine Landschaft ohne Windenergieanlagen sehen zu können - für mich bis vor einigen Jahren ein selbstverständlicher Anblick.
  5. #5

    S21 wiederholt sich (Satire)

    Wann lernen unsere Politiker das sie keine Politik gegen den Willen des Volkes machen dürfen.
    Deshalb fodere ich:

    1. Sofortiger Baustopp für alle Offshore Windparks

    2. keine weiteren Subventionen für Windenergie um arme kleine Schweinswale zu töten. Es kann nicht sein, das Ökowirtschaft auf dem Rücken von Walen ausgetragen wird.

    3. 100% Rückhalt durch Umweltverbände, Tierrechtsorganisatioen und der der Partei die Grünen, um einen sofortigen Baustopp dieser Offshoreparks durchzusetzen.

    4. die unverzügliche Einsetzung des Schlichters Jupp Fischer, mit der Zielsetzung für eine Volksbefragung, zwecks der Verlegung des Windparks 'unter Wasser'! Schließlich wurde niemand von uns gefragt ob wir Offshoreparks wollen, auch wenn die Planung erst seit einigen Jahren läuft (uups, wie schnell ging das denn!).

    Eine Verweigerung der oben genannten Foderungen, könnte zu massiven Strassenprotesten von Klein- und Schulkinder führen, weshalb cih darauf dringe auf den Einsatz von etwas anderem als Gartenschläuchen abzusehen.
    Ich weiss das eine schweigende Mehrheit meinen Foderungen zustimmt (woher ich das weiß, det liegt mir im Urin).

    DESHALB KEINE POLITIK MEHR GEEGN DIE SCHWEIGENDE MEHRHEIT DER BEVÖLKERUNG!

    P.S.:Soviel Unsinn wollte ich schon immer mal loswerden. ^^
  6. #6

    Wir brauchen keinen Krachschutz!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutschland feiert sich als grüne Republik, doch der Aufschwung bei erneuerbaren Energien fordert Opfer: Beim Bau von Offshore-Windparks ignorieren Firmen Grenzwerte für Lärm. Darunter leiden die ohnehin gefährdeten Schweinswale. Forscher fahnden nach einem wirksamen Krachschutz.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...740606,00.html
    Wir sollten uns endlich selber abschaffen! Dann kann die erforderliche Energie für unser Dasein endlich zu 100 Prozent eingespart werden.

    Dann endlich braucht man sich nicht mehr zu sorgen um einen gelben Regenpieper oder eine graugrüne Sumpfkampfkröte oder einen langschwänzigen Urmelgrumpf. Dann endlich kann der Springer-Verlag seine von finanzstarken FDP/CSU-Mitgliedern gesponsorten Feriendomizile für Leute wie den Gutsherren Guttenberg bauen, der ja eh schon teuer bezahlt wird.

    Es gibt immer wieder zwei oder mehrere Klassen von Menschen. In der Welt der BILD-Zeitung offenbar seit der Gründung.

    Die ganze Diskussion kotzt mich an. Weil der SPON nicht um ein geringes Haar besser ist. Es gab einmal einen SPIEGEL, er ist zum SCHWURBEL verkommen.
  7. #7

    "Grüne Republik"

    ... oder wenn selbst Offshore-Windanlangen nicht mehr ökö genug sind für die rot-grüne Irrenanstalt ...
  8. #8

    Keine Frage...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutschland feiert sich als grüne Republik, doch der Aufschwung bei erneuerbaren Energien fordert Opfer: Beim Bau von Offshore-Windparks ignorieren Firmen Grenzwerte für Lärm. Darunter leiden die ohnehin gefährdeten Schweinswale. Forscher fahnden nach einem wirksamen Krachschutz.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...740606,00.html
    hier muss Abhilfe geschaffen werden. Das ist mir echt wichtig.
    Aber wer fragt wen die AKW`s schädigen??? Da sind die Forscher stumm!
    Schon dreist verlogen diese Forscher, und sehr einseitig.
    Wie wäre es für beide Probleme Abhilfe zu schaffen?
  9. #9

    Schmerzschwelle

    Bei Menschen liegt die Schmerzschwelle bei 130 dB (A).

    Wie lässt sich ein so hoher Schalldruck von 178 dB überhaupt erreichen ?


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