In den allermeisten produktiven Unternehmensumgebungen hat MS Office (leider) eine Monopolstellung. LibreOffice, OpenOffen und andere Produkte sind in Verlagen, Universitäten, Kanzleien etc. (leider) keine Alternativ, weil die Kompatibilität nicht zu 100% gewährleistet ist. Das gilt übrigens auch für Office 2011 für den Mac. Auch hier beobachten wir leider immer wieder Formatierungsfehler, wenn man Dokumente mit Win-Office und Mac-Office bearbeitet.
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