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Offener Brief zur Nahostpolitik: "Dauerhafter Frieden ist ohne Hamas unmöglich"
Ehemalige Regierungschefs, Ex-Außenminister, Friedensvermittler a.D. - 24 Spitzenpolitiker vornehmlich aus Europa fordern die EU auf, ihre Nahostpolitik zu überdenken: Die Anerkennung Israels durch die Hamas müsse Ziel, nicht Voraussetzung eines Friedensprozesses sein. SPIEGEL ONLINE dokumentiert ihren Offenen Brief.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...767757,00.html
- #200 15.06.2011 08:51 von
- #201 20.06.2011 18:52 von
zum weinen
soso und was sind die Vorschlähe Ihresgleichen? "Transfer"?
das ist keine Lüge, sie dürfen nicht zum Militär. Freiwillig melden! Sie werden ausgeschlossen. auch die palästinensische Drusen, die warum auch immer MÜSSEN, sind von den Begünstigungen, die für jüdische Militärgänger ausgeschlossen.Das ist eine Lüge. Palästinensische Araber dürfen zum Militär, müssen aber nicht. Siehe hierzu auch unter [1]: "In Israel sind Palästinenser im Gegensatz zu den männlichen arabischen Drusen von der Wehrpflicht ausgenommen. Sie dürfen sich allerdings freiwillig melden."
Aber man merkt an dieser sprachlichen Trennung: arabische Drusen, und Palästinenser! Was dahinter steckt, purer Rassismus.
es sind genau 11 palästinensische Abgeordneten, wow 8%. Verzeihung ich habe im Gegensatz zu Ihnen meine "Hasbara" Fragenkatalog nicht immer zur Hand.Sie lügen schon wieder: "Im israelischen Parlament, der Knesset, sind 13 der 120 Abgeordenten arabische Israelis." [1] Können Sie rechnen? 13 von 120 sind knapp 11%.
Aber hätten Sie bei ihrer sehr "verlässlichen" Quelle ein Stückchen weitergescrollt und "Bürgerrechte und Diskriminierung" weiter gelesen, hätten Sie gemerkt, dass 2, 8, oder 11% keine Rolle spielt.
lieber Mono.. wer hier unermüdlich Lügen und zionistische Propaganda verbreitet und sich dabei sehr lustig macht sind sie, angefangen mit den angeblichen arabischen Pogrome 1834 und „arabischer Antisemitismus“.Schon lustig: Sie verbreiten hier die dreisten Lügen, um Israel zu dämonisieren und zu delegitimieren, und weinen dann, wenn man Ihnen antisemitische Motive vorwirft. Warum bleiben Sie denn nicht einfach bei der Wahrheit? Es gibt ja genug an Israel zu kritisieren, ohne daß Sie dazu lügen und manipulieren müßten. Haben Sie das wirklich nötig? Dann muß die Not ja groß sein.
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Arabische_Israelis
Wäre das wahr, warum haben es die ersten zionistischen Siedler gewagt sich überhaupt dort niederzulassen? Wo sie für lange lange Zeit deutlich im Unterzahl waren, und keine Schutzmacht hatten? Nach Ihrer Logik hätten die Palästinenser aus ihrer puren Judenhass sie sofort töten sollen!
Und wenn Sie und Ihresgleichen um sich mit Antisemitismus-Vorwürfe werfen, machen Sie sich nur noch lächerlicher. Sie haben Recht es ist wirklich zum weinen. - #202 20.06.2011 20:43 von
Ist erst einmal der Ruf ruiniert ....
Es sind zurzeit 14 arabischstämmige Israelis unter den insgesamt 120 Knesset-Abgeordnete, somit knapp 12% und nicht wie hier behauptet 2%.
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of...of_the_Knesset - #203 20.06.2011 21:20 von
Ahh es sind jetzt 14!
laut:
http://www.trend.infopartisan.net/tr...30309.html#top
sind es 11!
aber das Message haben Sie nicht verstanden oder?
und überhaupt es würde mich sehr freuen, wenn es noch mehr werden, das ist genau meine Hoffnung, dann wird hoffentlich irgendwann mal die Politik dort anders aussehen! - #204 20.06.2011 23:09 von
- #205 21.06.2011 11:46 von
Unsinn
Diese Aussage ist falsch und bar jeder Sachkenntnis. Die Hamas hat Israel schon lange eine Hudna, also einen zehnjährigen Waffenstillstand angeboten. Israel hat dieses Angebot abgelehnt. Warum, wo doch jedem Friedensschluss zwischen verfeindeten Parteien ein Waffenstillstand vorausgeht?
Die Frage kann ich Ihnen leicht beantworten. Israel will keinen Frieden. Frieden bedeutet nämlich die Gründung eines Palästinenserstaates. Israel will aber keinen Palästinenserstaat, allenfalls zeitlich befristete Reservate, die je nach Bedarf dann auch wieder abgeschafft und neu besiedelt werden können.
Wenn Sie der Auffassung sind, Grundschüler würden den Nahost-Konflikt antizipieren können und gleichzeitig die Aussagen zahlreicher erfahrener Amtsträger dadurch diskreditieren wollen, dass Sie auf deren fortgeschrittenes Alter ansprechen,spricht dies für sich, aber nicht für Sie.
Dieser offene Brief trifft sowohl in der Analyse der falschen Boykottaufrufe und Blockade, die letztlich zu dem fürchterlichen innerpalästinensischen Spaltung führten als auch im Aufzeigen einer Zukunftsoption der Kern der Sache.
Die USA und weite Teile der EU müssen endlich aufhören, sich vor den auch heute noch virulenten zionistischen ideologischen Karren spannen zu lassen und ihre Hauptaufgabe darin sehen, dem Völkerrecht zur Geltung zu verhelfen.
So richtig es in den meisten Fällen ist, die Einhaltung von Demokratie und Menschenrechten von arabischen Despoten in Libyen und Syrien nachhaltig zu fordern, so falsch ist es, den permanenten vielfachen Völkerrechtsbruch durch Israel weiterhin zu tolerieren und zu unterstützen.
Der offene Brief trifft den Kern der Sache. Ob er die Interessen der Israelis trifft, muss bezweifelt werden. Ob der angeblich am Frieden in Nahen Osten so interessierte Obama- die größte Enttäuschung dieses Jahrhunderts-darüber zum Nachdenken gelangt?.
Gesichert ist allerdings, dass sich Angela Merkel niemals einen Wandel von der hemmungslosen Claquerin israelischer Politik zu einer Ernst zu nehmenden Friedensbotschafterin im Nahen Osten vollziehen wird.
Es bleibt zu hoffen, dass die überwältigende Mehrheit der Staaten auf dieser Welt sich nicht erneut von den USA, Israel und Deutschland korrumpieren lassen und ein Klares Ja zur Ausrufung und Gründung eines palästinens.souveränen Staates im September aussprechen werden.
Von den arabischen Staaten sollte hier auch eine klare Aussage kommen- wer nun der - aufgrund der jahrzehntelangen, mit brutalsten Mitteln durchgesetzten Weigerung Israels, an einer einvernehmlichen Lösung zu arbeiten unabdingbar otwendig gewordenen - einseitigen Ausrufung der Gründung eines palästinensischen Staates widerspricht, kann kein Partner der arabischen Welt mehr sein. Heißt: kein Öl mehr, keine Stationierungen von Truppen mehr, keine Überflugrechte und auch sonst keinerlei diplomatische Beziehungen mehr.
Die heuchlerische und verlogenen Nahost-Politik der USA und Deutschlands muss endlich Einhalt geboten werden.Notfalls müssen die arabischen und ihre verbündeten Staaten eben diese Länder boykottieren. Realpolitisch gesehen allerdings nur ein Wunschtraum .
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