Gregor Schläger/ DER SPIEGELSchlag gegen die Salafisten-Szene in Deutschland: Der Laienprediger Mohamed Mahmoud soll laut einem Beschluss des hessischen Innenministeriums abgeschoben werden. Der Österreicher hatte zum Dschihad aufgerufen und erklärt, für seine Überzeugungen sterben zu wollen.
Hessen schiebt Salafist Mohamed Mahmoud nach Österreich ab - SPIEGEL ONLINE
Aber bitte nicht hier.
Er sollte eigentlich nichts dagegen haben, endlich aus dem Land der nicht gläubigen ins Land der Gläubigen irgendwo am Hindukush abgeschoben zu werden.
Ist es nicht haram, seinen Ungläubigen Anwalt zu haben, weil man von Ungläubigen umgeben sein will?
Aber bitte nicht hier.
Er sollte eigentlich nichts dagegen haben, endlich aus dem Land der nicht gläubigen ins Land der Gläubigen irgendwo am Hindukush abgeschoben zu werden.
Ist es nicht haram, seinen Ungläubigen Anwalt zu haben, weil man von Ungläubigen umgeben sein will?
.... der Arme. Der wird jetzt um seine Menschenrechte und auch die Religionsfreiheit betrogen. Er sollte in Straßbourg klagen, dann bleibt er noch Jahre hier und kann Hartz 4 beziehen (und damit die westl. Gesellschaft schwächen).
Wieso wird gerade jetzt so jemand ausgewiesen? Gehört der Islam jetzt nicht mehr zu Deutschland? Er ist doch einer seiner blühendsten Vertreter?
Das wird auch langsam Zeit, dass gegen die vorgegangen wird, die die fdGO nur nutzen, um sie abschaffen zu wollen! Wenn vom wehrhaften Rechtsstaat nicht nur gefaselt werden soll, dann ist das das richtige Zeichen. Schade nur, dass man Deutsche nicht abschieben kann, wenn sie gegen die Ordnung angehen, die sich hier in Deutschland mühsam nach dem 2. Weltkrieg etablieren konnte (siehe Nazis / Kameradschaften etc.)
Und ich hoffe, das er und sein Netzwerk gründlich überwacht wird. Von möglichst vielen Augen und Ohren.
Die Engländer haben im 1900 Jahrhundert bei Kämpfen in Afghanistan ein probates Mittel gegen diese Einstellung gefunden:
nachdem man eine Reihe solcher selbstmörderischen Kämpfer zusammen mit einem Schwein beerdigt hat, lies der Elan dieser Täter doch sehr schnell merklich nach…
Diesen Tod liebten sie dann doch nicht mehr.
Aus der Geschichte lernen heißt siegen lernen.
"Nach seiner Entlassung im September 2011 zog er nach Deutschland. Zunächst wohnte und predigte er in Berlin, dann im nordrhein-westfälischen Solingen. Seit März 2012 lebt er im südhessischen Erbach."
Wovon bestreitet Herr M. seinen Lebensuntzerhalt? Weiß jemand mehr?