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Österreichischer Islamist: Hessen schiebt Salafistenprediger Mahmoud ab

Gregor Schläger/ DER SPIEGELSchlag gegen die Salafisten-Szene in Deutschland: Der Laienprediger Mohamed Mahmoud soll laut einem Beschluss des hessischen Innenministeriums abgeschoben werden. Der Österreicher hatte zum Dschihad aufgerufen und erklärt, für seine Überzeugungen sterben zu wollen.

Hessen schiebt Salafist Mohamed Mahmoud nach Österreich ab - SPIEGEL ONLINE
  1. #100

    Zitat von Das-tobende-Steuerschaf Beitrag anzeigen
    Wer dagegen die Demokratie von innen heraus vernichten und uns, die Deutschen, im eigenen Land langfristig unterjochen will, ist für mich kein Deutscher, und mag er/sie noch so wild mit dem nachgeworfenen Stück Plastik herumwedeln - Punkt!

    Aus diesem Grund sehen ich den Herrn, um den es hier geht, weder als Deutschen, noch als Österreicher, ja nicht mal als Europäer. Er predigt ein System des Hasses, der Gewalt und des Mordens - und lässt sich dabei von seinen Zielen fett bezahlen. Bei den Muslimbrüdern wäre er sicher glücklicher - aber da gibt es keine Sozialhilfe - so'n Pech!
    Auch wenn ich Sie, denke ich, richtig verstanden habe, halte ich Ihre Aussage für äußerst gefährlich. Zumindest ist sie ein wenig unüberlegt. Leider muss ich wieder zu den Nazis und Punks. Das sind doch (für einige hier) Bilderbuchdeutsche. Wegen der Abstammung nicht der Einstellung! Aber vielleicht meinen Sie auch, dass solche Menschen nicht mal Erdenbürger sind bzw. sein sollten!
  2. #101

    Warum wird der arme Salafist Abgeschoben der onkel Westerwelle ist Nach Saudi Arabien gegangen und mit die Wahhabiten und salafisten über die Menschenrechte und Demokratie in Syrien zu reden und die salafisten in Syrien zu unterstützen und hier zu Lande würden sie abgeschoben
  3. #102

    @ Anti Islamist

    Ab wann ist man denn Deutscher? Ich will Sie ja nicht belehren, aber unsere Vorfahren kamen auch garantiert von woanders her. Ab der wievielten Generation der hier Geborenen ist man es denn dann?
    Die Nachfahren der Polen die um 1900 hier ansiedelten, sehen sich auf jeden Fall als Deutsche und werden wohl auch von allen als solche angesehen. Dieser Islamist IST Österreicher, leider. Man könnte Staatsfeinde mit gleichem Pass höchstens zu einem Staatenlosen machen in dem man ihnen die Staatsbürgerschaft entzieht, aber man hat sie dann immer noch an der Backe.
  4. #103

    Zitat von dr.shiwago Beitrag anzeigen
    Ich verstehe es nicht, weil ich mich selbst als deutschen definiere. Mein Vater ist Araber. Das sieht man mir auch an. Ich spreche fließend deutsch, englisch und französisch. Mein arabisch ist auch nicht schlecht aber auch nicht akzentfrei. Ich fühle mich hier fast immer zuhause (habe ja auch noch nie woanders gelebt) aber von einigen Idioten (viele bei der Polizei) wird man immer wieder als Ausländer abgestempelt. Naja, in der Heimat meines Vaters bin ich ja wegen meinem akzent sowieso deutscher, hier halt araber...
    Deutscher ist, wer hier lebt und sich als Deutscher fühlt, und das ist wohl mit Sicherheit bei Ihnen der Fall. Von Idioten sollten Sie sich nicht irritieren lassen.
  5. #104

    Zugegeben

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schlag gegen die Salafisten-Szene in Deutschland: Der Laienprediger Mohamed Mahmoud soll laut einem Beschluss des hessischen Innenministeriums abgeschoben werden. Der Österreicher hatte zum Dschihad aufgerufen und erklärt, für seine Überzeugungen sterben zu wollen.

    Österreichischer*Islamist: Hessen schiebt Salafistenprediger ab - SPIEGEL ONLINE
    auch wir Alt-Eingesessenen (bei mir h.c. weil auch eingebürgerter Sch-Ausländer) haben Dreck am Stecken. Der Fiskus zieht die Kirchensteuer ein, in öffentlichen Räumen hängen Kruzifixe und die katholische Kirche hatte und hat große Teile ihrer kruden Sexualmoral-Vorstellungen ins Gesetzbuch gebracht.
    Nach Aussagen des Spesenritters Wulff gehört ja der Islam zu Deutschland:
    Hand abhacken
    Weiber verprügeln
    Vielweiberei
    Ungläubige sind vogelfrei
    16-jährige Mädchen werden von islam. Geistlichen gehenkt wg. angeblicher Unkeuschheit
    Zwangsverheiratungen
    Ehrenmorde
    etc etc.
    Und für so was soll Religionsfreiheit gelten?
    Da sind wohl die Verfassungjuristen zu heiß gebaded worden.
  6. #105

    Zitat von schon,aber Beitrag anzeigen
    Doch, der ist Amerikaner mit Leib und Seele. Und darauf kommt es in dieser unsäglichen Debatte Österreicher vs. Ägypter meines Erachtens grundlegend an: Nicht darauf, ob einer einen österr. Pass hat. Denn das sagt nichts darüber aus, ob er dieses Land in sich aufgenommen hat oder aber wie dieser Mamoud, der es von ganzem Herzen mitsamt seinen Bewohnern hasst. Jeder, der wie er das Aufnahmeland hasst, aber alle demokratischen Vorzüge parasitiert, verdient diese Staatsbürgerschaft nicht, denn diese muss man sich nicht nur verdient, sondern auch seelisch akzeptiert haben.
    schon, aber Sie haben nicht weit genug gedacht. Der junge Mann hätte Ägypten in seiner damaligen Form unter Mubarak vermutlich genauso abgelehnt wie heute Deutschland. Vermutlich hätte er sogar tatsächlich mit Waffengewalt das dortige Regime bekämpft und nicht nur mit Worten. Ist dieser Mann jetzt Ägypter oder nciht?

    Vordenken statt Nachdenken!
  7. #106

    seltene Gewächse

    Zitat von Barath Beitrag anzeigen
    Wieso das denn?
    Woran wollen sie die Nationalität denn sonst festmachen, wenn nicht an der Staatsangehörigkeit?
    (...)
    Können sie mir sinnvoll erklären warum man das unterscheiden sollte, und worin der Unterschied besteht?
    Darf ich?!

    Wenn Sie sich schon auf bundesgesetzliche Korrektheit berufen:
    Jenseits Ihrer Korrektheit und aller konfuser Begrifflichkeit unter der Sie leiden,
    gibt es ein zuverlässiges Kriterium,
    woran sie sich Nationalität festmachen ließe,
    die lautet,
    Bekenntnis zum Land in dem man lebt.

    Dann aber kommt der nächste Pferdefuß:
    ein Bekenntnis lässt sich nicht durch Röntgenstrahlen feststellen.

    Ergo, Nationalität bleibt weiterhin der Acker,
    auf dem seltene Gewächse blühen!
  8. #107

    Zitat von Dirk Ahlbrecht Beitrag anzeigen
    Womit wir wieder dort wären, wo sich die Frage stellt, wer denn nun "Schuld" hat. Ich lese beispielsweise gerade das Buch "Chaos der Kulturen" von Necla Kelek, die sich in ihrem Buch ganz eindeutig als Deutsche begreift und sich zu Deutschland bekennt.

    Sie, Kelek, tut dies, weil Sie Deutschland und den Deutschen dankbar ist für die Möglichkeit sich hierzulande entwickeln zu können; und sie bekennt sich ganz eindeutig zu den hiesigen Gesetzen incl. dem Grundgesetz.

    Das diese Frau ganz zweifelsohne Deutsche ist, wird wohl nur noch von jenen bestritten, die ganz gerne wieder braune Hemden anziehen würden.

    Von Frau Kelek ist der ägyptische Onkel aus dem SPON-Beitrag meilenweit entfernt. Und selbstverständlich ist dieser Mann kein Österreicher, sondern Ägypter.
    Ich weiß nicht.

    Ich meine, ich weiß das ich in meiner Persönlichkeit auch bin, wer ich bin, weil ich hier aufgewachsen bin. Ich habe keinen Migrationshintergrund, bin christlich erzogener Agnostiker und habe den deutschen Pass.

    Aber deswegen begreife ich mich im Alltag trotzdem nicht als "Deutscher", höchstens mal wenn ich im Ausland bin.
    Was soll das eigentlich heißen, sich als Deutscher "zu begreifen"?
    Und ich glaube auch nicht, daß ich mich jemals irgendwo, irgendwem gegenüber "zu Deutschland bekannt" habe. Bei welcher Gelegenheit hätte ich das tun sollen? Zumal ich viele Dinge in diesem Land unerträglich finde und gerne ändern würde.

    Heißt das jetzt, ich bin kein "richtiger" Deutscher?
    Was bin ich denn dann?
    Ich habe nur diesen Pass, und da ich keinen Migrationshintergrund habe, kann man mich auch nirgendwohin "human zurückführen".

    Warum belassen wir es nicht einfach bei der Staatsbürgerschaft?
    Warum sollte man künstlich einen Begriff von einer staatsbürgerschaft-unabhängigen "Nationalität" aufrechterhalten, hinter dem sich kein erfahr- oder definierbares Phänomen befindet?
    Sagen wir doch einfach: ich bin Deutscher, Frau Kelek ist Deutsche und Mahmoud ist Österreicher.
    Wo ist da das Problem? Warum stört sich da jemand drann?
    Darüber das Mahmoud einer abzulehnenden Ideologie anhängt, Fraue Kelek sich zu Deutschland bekennt und ich gerne auf leeren Begrifflichkeiten rumreite, darüber kann man doch trotzdem genauso gut reden. Und zwar ganz ohne eine geheimnisvolle, metaphysische "Nationalität" (die für mich arg nach den genauso dummen Begriffen "Seele" , "Rasse" und "Leitkultur" klingt) postulieren zu müssen.
  9. #108

    Zitat von n+1 Beitrag anzeigen
    auch wir Alt-Eingesessenen (bei mir h.c. weil auch eingebürgerter Sch-Ausländer) haben Dreck am Stecken. Der Fiskus zieht die Kirchensteuer ein, in öffentlichen Räumen hängen Kruzifixe und die katholische Kirche hatte und hat große Teile ihrer kruden Sexualmoral-Vorstellungen ins Gesetzbuch gebracht.
    Nach Aussagen des Spesenritters Wulff gehört ja der Islam zu Deutschland:
    Hand abhacken
    Weiber verprügeln
    Vielweiberei
    Ungläubige sind vogelfrei
    16-jährige Mädchen werden von islam. Geistlichen gehenkt wg. angeblicher Unkeuschheit
    Zwangsverheiratungen
    Ehrenmorde
    etc etc.
    Und für so was soll Religionsfreiheit gelten?
    Da sind wohl die Verfassungjuristen zu heiß gebaded worden.
    In Ihrer Aufzählung vermischen Sie jetzt aber Kultur und Traditionen mit Religion.
  10. #109

    der typ und seine spiessgesellen sind noch lange nicht weg. irgendwelche winkeladvokaten die sonst keine auträge haben, werden die schon raushauen.kann nur ein paar jahre dauern und hübsch vom steuerzahler bezahlt werden.


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