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Österreichische Skisprung-Dominanz: Überflieger aus den Alpen**

Neues*Jahr, alte Sieger: Die österreichischen Skispringer*haben die Vierschanzentournee*dominiert wie selten zuvor. Ausgebildet wurden die Helden allesamt in einem kleinen Dorf nahe Innsbruck. Und ein Ende der goldenen Generation ist nicht abzusehen.*

http://www.spiegel.de/sport/wintersp...807276,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Neues*Jahr, alte Sieger: Die österreichischen Skispringer*haben die Vierschanzentournee*dominiert wie selten zuvor. Ausgebildet wurden die Helden allesamt in einem kleinen Dorf nahe Innsbruck. Und ein Ende der goldenen Generation ist nicht abzusehen.*

    Österreichische Skisprung-Dominanz: Überflieger aus den Alpen** - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport
    Vielleicht, weil sich sonst kaum einer für diese Sportart interessiert?

    Ich persönlich schaue viel Sport, wovon ich sicherlich nicht explizit ein ANhänger bin, jedoch ist Skispringen mit Abstand eine der langweiligsten Veranstaltungen die es im Wintersport gibt.

    Reiht sich für mich nahtlos hinter Eiskunstlaufen ein.
  2. #2

    falsch

    Zitat von vali.cp Beitrag anzeigen
    Vielleicht, weil sich sonst kaum einer für diese Sportart interessiert?

    Ich persönlich schaue viel Sport, wovon ich sicherlich nicht explizit ein ANhänger bin, jedoch ist Skispringen mit Abstand eine der langweiligsten Veranstaltungen die es im Wintersport gibt.

    Reiht sich für mich nahtlos hinter Eiskunstlaufen ein.
    Zu den Hochzeiten eines Martin Schmidt und Sven Hannawald gab es in Deutschland einen Skisprungboom. RTL sicherte sich für 4 Jahre die Übertragungsrechte der 4-Schanzentournee und hatte Einschaltquoten wie heute bei den Formel1 Rennen.

    Mit den ausbleibenden Erfolgen ließ das Interesse in Deutschland nach, aber sei Dir sicher: Sobald ein neuer Siegspringer da wäre, würde sich das schlagartig wieder ändern.
  3. #3

    sicher

    Zitat von vali.cp Beitrag anzeigen
    Vielleicht, weil sich sonst kaum einer für diese Sportart interessiert?
    Aber natürlich doch. Was für Sie nicht von Interesse ist, das wollen alle anderen auch nicht sehen. Wobei bei der Tournee auch wieder keine Zuschauer dabei waren.

    Der Artikel schiebt den Erfolg jetzt auf Stams und glaubt schon deswegen, das wäre eine Garantie für Erfolge. Was es nicht ist. Skispringen findet im Kopf statt. Seit ein paar Jahren macht sich die Konkurrenz selber das Leben schwer. Nicht die einen sind so unschlagbar gut, die anderen sind nur nicht so locker unterwegs.
    Das sieht man sehr gut an den Finnen. Die finden sich momentan nirgends. Auch die Norweger, bis auf Anders Bardal, kriegen kaum was gebacken. Wo die Konkurrenz schwächelt, da ist leicht siegen. Wie schnell sich das aber ändern kann, das zeigt momentan Wolfgang Loitzl. Grade noch vorne dabei, schwupps, liegt er hinten und sucht seine Form.
    Und, Stams hin oder her, nicht jeder Jahrgang produziert ungebremst echte Talente mit Siegerqualitäten. Die augenblickliche Siegstärke bei der Tour hat es zuletzt 1974/75 gegeben.


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