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Ökostrom: Solarsubventionen übersteigen 100-Milliarden-Euro-Schwelle

Wirtschaftsexperten rechnen nach SPIEGEL-Informationen*mit einem steigenden Ökostromaufschlag. Das sorgt in der CDU für Zoff. Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs macht Umweltminister Norbert Röttgen für Strompreissteigerungen wegen ausufernder Solarförderung verantwortlich.

Ökostrom: Solarsubventionen übersteigen 100-Milliarden-Euro-Schwelle - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
  1. #530

    Zitat von tailspin Beitrag anzeigen
    Es gibt keine erneuerbaren Energien. Physikalisch unmoeglich. Nur Umwandlung von einer Energieform in eine andere unter Inkaufnahme von Dissipation, einer Form von Reibungsverlusten. Die Reibungsverluste bei der Umwandlung sind um hoeher, je niedriger die Energiedichte ist. Und da sieht es mit der Solarenergie ganz boese aus.
    Wohl aus langer Weile ne Folge Telekolleg gekuckt?
    Typisch bei dem Thema: Allewelt hat viel Meinung aber wenig Ahnung.
  2. #531

    Endlich...

    Zitat von diospam Beitrag anzeigen
    PV ist ein unglaublich schlechtes Investment, um genau zu sein, ist es eine Garantie Geld zu vernichten.
    Aktuell liegt das billigste Angebot für eine schlüsselfertig installierte Solaranlage bei 2000€ /kWp.

    Diese Anlage erzeugt 700-900 kWh pro Jahr und pro kWp, je nach Standort und Dachaustrichtung.
    ...haben wir mal Zahlen, was so eine Blauschildanlage kostet.
    2000 € pro KWp erzeugen durchschnittlich 800 KWh pro Jahr.
    Bei solchen Investitionen rechnet man mit 5% Verzinsung und 5% Amortisation. Also 10%, das macht pro Jahr 200€
    Jetzt teilen wir die 200 € durch 800 und erhalten Kosten pro KWh von 0,25 €. Ab Haus, ohne Versicherung und Wartung.
    Bei Kohle sind das 0,04 €, bei Gas 0,05 €/KWh
    Stromgestehungskosten

    ... QED ...
  3. #532

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    ...haben wir mal Zahlen, was so eine Blauschildanlage kostet.
    2000 € pro KWp erzeugen durchschnittlich 800 KWh pro Jahr.
    Bei solchen Investitionen rechnet man mit 5% Verzinsung und 5% Amortisation. Also 10%, das macht pro Jahr 200€
    Jetzt teilen wir die 200 € durch 800 und erhalten Kosten pro KWh von 0,25 €. Ab Haus, ohne Versicherung und Wartung.
    Bei Kohle sind das 0,04 €, bei Gas 0,05 €/KWh
    Stromgestehungskosten

    ... QED ...
    Soviel ich weiß, werden aber insgesamt 8% für Verzinsung und Amortisation zugrunde gelegt.
  4. #533

    Aber Sie können Energie " erneuern"!

    Zitat von hannohonk Beitrag anzeigen
    Wohl aus langer Weile ne Folge Telekolleg gekuckt?
    Typisch bei dem Thema: Allewelt hat viel Meinung aber wenig Ahnung.
    Donnerwetter! Hat man Sie schon für den Nobelpreis vorgeschlagen?
  5. #534

    Ok

    Zitat von knuty Beitrag anzeigen
    Soviel ich weiß, werden aber insgesamt 8% für Verzinsung und Amortisation zugrunde gelegt.
    So nehmen wir von den 2000 € Investitionskosten für ein KWp 8%, dann sind es 160 € für 800 KWh im Jahr. Plus 15 € Versicherung plus 40€ Wartung sinds 205 €, geteilt durch 800 macht 25,6 Cents/KWh.
    Ich weiss nicht, wie es bei einer solchen Aufwertung des Hauses mit der Grundsteuer ist. Das geht wahrscheinlich nach dem Motto, wer nicht fragt, bekommt keine Antwort.
  6. #535

    Alle Germanisten halten für die Deutsche Sprache

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Man nennt Solarmodule auch korrekt Solarpaneele. Dazu sagt Wiki:

    "Ein Paneel (niederdeutsch und niederländisch für „Tafel“, englisch: panel) ist eine Holztafel bzw. eine furnierte Platte für Wand- und Deckenverkleidung. Dabei wird sowohl die einzelne Tafel als auch die gesamte Verkleidung als Paneel oder Paneele bezeichnet.
    Man kennt den Begriff auch im Zusammenhang mit einem größeren Solarmodul für z. B. Hausdächer, das als Solarpaneel bezeichnet wird."
    Gegen Solarplatte ist also nichts einzuwenden.
    den Duden für verbindlich, was Rechtschreibung, Grammatik und Wortbedeutung anbelangt. Wikipedia ist eine Internetseite, in die fast jeder Depp einen Artikel einstellen darf, es sei denn er widerlegt den vorherrschenten CO2 Mist. Dann werden die zensoren tätig.

    Aus Ihren posts meine ich eine gewisse Verbitterung herauszulesen.
    Darf ich annehmen, daß das in einem schlechten Geschäftsgang begründet ist?
    Da bin ich aber froh, daß die Leutverdummung und Geldvernichtung namens PV langsam abflaut.
  7. #536

    Zitat von dachauerthomas Beitrag anzeigen
    Super PR der Stromlobby. Beim Solarstrom wird öffentlich jeder Cent zusammengezählt, der für die Einführung der regenerativen Energieerzeugung gezahlt wird. Beim Atomstrom werden die Zahlen bis heute verheimlicht. Selbst die Polizeieinsätze bei den Castortransporten werden von der Allgemeinheit bezahlt, die Absicherung der Risikos der AKW, kein Versicherungskonzern der Welt bietet hier eine Absicherung an, bleibt bei der Allgemeinheit.
    Nur weil beim Solarstrom die großen Konzerne (noch) nicht mit abkassieren wird hier massiv Stimmung gemacht.
  8. #537

    Blauschild....

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    ...haben wir mal Zahlen, was so eine Blauschildanlage kostet.
    2000 € pro KWp erzeugen durchschnittlich 800 KWh pro Jahr.
    Bei solchen Investitionen rechnet man mit 5% Verzinsung und 5% Amortisation. Also 10%, das macht pro Jahr 200€
    Jetzt teilen wir die 200 € durch 800 und erhalten Kosten pro KWh von 0,25 €. Ab Haus, ohne Versicherung und Wartung.
    Bei Kohle sind das 0,04 €, bei Gas 0,05 €/KWh
    Stromgestehungskosten

    ... QED ...
    Ohne nachzurechnen, macht 0,25 Cts./KWh im Haus - wenn Sie
    ihn selbst verbrauchen.
    Und ersparen dem Netzbetreiber - mal mögliche wieviele Millionen
    möglicher Selbstversorger? - also so einiges an Strom.

    Überschüsse speisen Sie ein - und entlasten damit nochmals
    das Netz in der untersten Spannungebene, der die mittlere und
    obere nichts liefern muss.

    Einerseits zahlen Sie also dem Netzbetreiber - unbedarft der Abnahme - den Netzanschluss- und Betrieb.

    Andererseits entlasten Sie den Netzbetreiber - und dafür sollte
    er dann auch was vergüten...
    Sie sehen also, dass der Eigenstrom
    a) für den Verbraucher nicht teurer ist als der
    Netzstrom und
    b) das Netz mit
    Eigenproduktion entlastet und stabilisiert statt belastet wird.

    Die 25 Cts./KWh werden auch immer weniger mit den Jahren und
    selbst wenn der Strom - wie ds. Jahr jährlich nur 4% teurer wird - bisher um die 8-12% - dann ist Eigenproduktion und -verbrauch
    eigentlich ein wirtschaftliches Muss - abgesehen von der nachhaltigen Wirkung...
  9. #538

    Was...

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    ...haben wir mal Zahlen, was so eine Blauschildanlage kostet.
    2000 € pro KWp erzeugen durchschnittlich 800 KWh pro Jahr.
    Bei solchen Investitionen rechnet man mit 5% Verzinsung und 5% Amortisation. Also 10%, das macht pro Jahr 200€
    Jetzt teilen wir die 200 € durch 800 und erhalten Kosten pro KWh von 0,25 €. Ab Haus, ohne Versicherung und Wartung.
    Bei Kohle sind das 0,04 €, bei Gas 0,05 €/KWh
    Stromgestehungskosten

    ... QED ...
    rechnen Sie da für einen Murks!Wollen sie die Stromgestehungskosten(s.Verlinkung)ausrechnen!Dann gucken sie doch in die Tabelle.EURO 0,0045 pro Kw/h bei Photovoltaik Anlagen.Oder wollen sie hier irgendeine Rendite ermitteln?Sehr unverständlich!!!!!
  10. #539

    Sie..

    Zitat von atamani Beitrag anzeigen
    ..heute bekommen Deutsche Windmüller dafür Geld, daß Sie Strom NICHT liefern! Merken Sie was?
    ...würden gerne liefern,wenn die 4 Grossen nicht jahrelang das Geld in Ihre Tasche gesteckt hätten sondern in den Netzausbau!Stupid!








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