Wirtschaftsexperten rechnen nach SPIEGEL-Informationen*mit einem steigenden Ökostromaufschlag. Das sorgt in der CDU für Zoff. Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs macht Umweltminister Norbert Röttgen für Strompreissteigerungen wegen ausufernder Solarförderung verantwortlich.
Ökostrom: Solarsubventionen übersteigen 100-Milliarden-Euro-Schwelle - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
...haben wir mal Zahlen, was so eine Blauschildanlage kostet.
2000 € pro KWp erzeugen durchschnittlich 800 KWh pro Jahr.
Bei solchen Investitionen rechnet man mit 5% Verzinsung und 5% Amortisation. Also 10%, das macht pro Jahr 200€
Jetzt teilen wir die 200 € durch 800 und erhalten Kosten pro KWh von 0,25 €. Ab Haus, ohne Versicherung und Wartung.
Bei Kohle sind das 0,04 €, bei Gas 0,05 €/KWh
Stromgestehungskosten
... QED ...
So nehmen wir von den 2000 € Investitionskosten für ein KWp 8%, dann sind es 160 € für 800 KWh im Jahr. Plus 15 € Versicherung plus 40€ Wartung sinds 205 €, geteilt durch 800 macht 25,6 Cents/KWh.
Ich weiss nicht, wie es bei einer solchen Aufwertung des Hauses mit der Grundsteuer ist. Das geht wahrscheinlich nach dem Motto, wer nicht fragt, bekommt keine Antwort.
den Duden für verbindlich, was Rechtschreibung, Grammatik und Wortbedeutung anbelangt. Wikipedia ist eine Internetseite, in die fast jeder Depp einen Artikel einstellen darf, es sei denn er widerlegt den vorherrschenten CO2 Mist. Dann werden die zensoren tätig.
Aus Ihren posts meine ich eine gewisse Verbitterung herauszulesen.
Darf ich annehmen, daß das in einem schlechten Geschäftsgang begründet ist?
Da bin ich aber froh, daß die Leutverdummung und Geldvernichtung namens PV langsam abflaut.
Ohne nachzurechnen, macht 0,25 Cts./KWh im Haus - wenn Sie
ihn selbst verbrauchen.
Und ersparen dem Netzbetreiber - mal mögliche wieviele Millionen
möglicher Selbstversorger? - also so einiges an Strom.
Überschüsse speisen Sie ein - und entlasten damit nochmals
das Netz in der untersten Spannungebene, der die mittlere und
obere nichts liefern muss.
Einerseits zahlen Sie also dem Netzbetreiber - unbedarft der Abnahme - den Netzanschluss- und Betrieb.
Andererseits entlasten Sie den Netzbetreiber - und dafür sollte
er dann auch was vergüten...
Sie sehen also, dass der Eigenstrom
a) für den Verbraucher nicht teurer ist als der
Netzstrom und
b) das Netz mit
Eigenproduktion entlastet und stabilisiert statt belastet wird.
Die 25 Cts./KWh werden auch immer weniger mit den Jahren und
selbst wenn der Strom - wie ds. Jahr jährlich nur 4% teurer wird - bisher um die 8-12% - dann ist Eigenproduktion und -verbrauch
eigentlich ein wirtschaftliches Muss - abgesehen von der nachhaltigen Wirkung...