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Ökonom über Geld und Glück: "Reiche Menschen machen sich mehr Sorgen"

Wie glücklich macht Geld? Forscher Jürgen Schupp hat auf die Frage eine Antwort gefunden - nur ist sie nicht so simpel wie oft gedacht. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview spricht er über Gefühle, Gerechtigkeit und den Grund, warum Männer einfach schneller unzufrieden sind als Frauen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...668614,00.html
  1. #50

    !

    Zitat von kanadasirup Beitrag anzeigen
    ...
    Ein anderer Poster hier meinte, Vermieter müssten nicht arbeiten.
    Und die Verwaltung und Instandhaltung der Wohnungen erledigt sich wohl von selbst?
    ...
    Wer verwalten lässt, und das machen fast alle, kann die Kosten auf die Miete umlegen.
    Ergo: Vermieter arbeiten nicht.
    Wenn das Geschäft gemacht ist, das Miethaus gekauft ist, die Mieter vor seinen Karren gespannt sind, kann er seine Früchte in Ruhe genießen.
  2. #51

    Genießer

    Zitat von fareal Beitrag anzeigen
    ..... aufgefallen ist, die Leute in den "reicheren" Gegenden sind grundsätzlich miesgelaunter, geiziger und unfreundlicher als die Bewohner in den sog. Problemkiezen
    ...
    Die wollen den "normalen" Leuten ein bisschen vorgaukeln wie schwer sie es doch eigentlich haben.
    Wer seine Reichtum nicht offen leben kann, der tut mir nur leid.

    Manch einer schämt sich allerdinmgs für ehrlich erworbenen Reichtum, das ist tragisch.

    Andere wie ein gewisser Blankfein, sind unverschämt, und behaupten noch frech sie handelten im Sinne Ihres Gottes.
    (Ein christlicher Gott kann das jedenfalls nicht sein.)
  3. #52

    Schnöder Mammon?

    Wenn Geld nicht glücklich macht, warum hecheln dann all die armen aber raffgierigen Millionäre/Milliardäre mit aller Anstrengung und z.T. fragwürdigen, unlauteren, mitunter sogar kriminellen Methoden, ohne Rücksicht auf ihre Mitmenschen und die Umwelt dem schnöden Mammon hinterher?-
    Natürlich finden es die meisten von uns ungerecht, dass Leute, die mit ihrem vielen Geld ein luxuriöses Leben führen, obwohl sie dafür weder gearbeitet noch irgendeine nennenswerte Leistung erbracht haben (Könige samt Anhang, Erben großer z.T. auf Kosten anderer erworbener Vermögen,
    "Bankster", Spekulanten, Mafiosi, Rennfahrer, Golfspieler und andere Taugenichtse).
    Da ist es nur ein schwacher Trost anzunehmen, Geld mache nicht glücklich.- Sollte es einen Himmel geben, was ich nicht glaube, dann wäre es schön, wenn die Bibelaussage zuträfe, dass ein Kamel eher durch ein Nadelöhr geht, als dass ein Reicher dahin kommt.
  4. #53

    Wie wahr!!!

    Zitat von heinrichp Beitrag anzeigen

    Wie hast du nur überlebt ??? !!!!!!!!!!!
    +

    Kinder, wir fuhren im Auto ohne Gurtpflicht oder
    Airbags.
    Auf den Rücksitzen tummeln - war das ein Spaß ? ...
    +
    Unsere Kindermöbel waren mit bleihaltiger, brillianter
    Farbe bemalt !
    +
    Keine Kindersicherungen auf Medizinflaschen, Schubladen
    oder Türen...
    +
    Als wir mit dem Fahrrad los fuhren, hatten wir weder
    Sturzhelm, Ellenbogen- oder Knieschützer.
    +
    Man trank das Wasser aus dem Wasserhahn auch im Garten
    bis man keinen Durst mehr hatte.
    +
    Es dauerte Stunden um eine Seifenkiste zu bauen, mit
    welchem man dann ohne Bremsen einen Abhang
    hinterfuhr!!!
    +
    Nach einigen Crashs hatte man dazugelernt. Man fuhr
    gegen einen Baum oder in den Dreck.
    Tja, früher gab’s auch weniger Verkehr!
    +
    Man kam nur zum Mittagessen oder spät abends vom
    Spielen wieder zurück.
    +
    Man ging nur morgens zur Schule und kam erst heim, wenn
    man von allen Fruchtbäumen auf dem Heimweg gegessen
    hatte...
    +
    Wir hatten keine Handys… So konnte keiner wissen, wo
    wir gerade waren !!!
    !!! Undenkbar heute !!!
    +
    Wir schnitten uns, wir brachen uns die Knochen,
    schlugen uns die Zähne aus aber es gab nie eine
    Anzeige.
    Keiner war schuld!
    +
    Kekse, Brot, Schokolade,Eis, zuckerhaltige Getränke
    usw. haben wir gegessen, aber wir hatten kein
    Gewichtsproblem da wir den ganzen Tag draußen am Laufen
    und Spielen waren.
    +
    Man teilte sich eine Coca (wenn man Geld hatte, um sie
    zu kaufen) und alle tranken aus der gleichen Flasche
    und keiner ist daran gestorben.
    +
    Wir hatten keine Play Stations, MP3, Nintendo 64,
    X-Boxes, 199 TV-Sender, CD-brenner, Notebooks, PC ,
    Chat, Internet, etc ...
    Aber dafür hatten wir : echte Freunde !!!
    +
    Zu Fuss oder mit dem Fahrrad ging man zu Freunden ohne
    vorher anzurufen … um zusammen zu spielen.
    +
    Da draußen,

    In dieser kalten, harten Welt !
    +
    Man spielte Verstecken, Fangen, Räuber und Polizist,
    Fußball und wenn einer mal nicht gewählt wurde, war das
    auch kein Drama.
    +
    Wenn jemand nicht so gut war in der Schule und ein Jahr
    wiederholen musste, war das kein Grund, ihn sofort zum
    Psychiater zu schicken.
    +
    Wir hatten die Freiheit, gute und schlechte Erfahrungen
    zu sammeln, zu lernen, was Verantwortung ist.

    Und wir lernten, diese Verantwortung zu tragen!
    Hinzu kommt, dass ein Kind, wenn es heute eingeschult wird, wirklich eine spitzenmäßige, durchgestylte Ausstattung rundherum bekommt - mit allen technischen Raffinessen gesegnet. Aber erfährt es auch - neben der Stoffvermittlung - eine humanistische Bildung, wie sie mir zuteil wurde? Ist die Schule deswegen ein besserer Ort für Kinder geworden?
  5. #54

    sie haben bestimmt recht:

    Zitat von primatologe Beitrag anzeigen
    ... ich dachte, dass heisst "teeren und federn".
    also gut, sie werden geteert und gefedert. richtig?
  6. #55

    So 'ne Ahnung

    Zitat von primatologe Beitrag anzeigen
    Wer verwalten lässt, und das machen fast alle, kann die Kosten auf die Miete umlegen.
    Ergo: Vermieter arbeiten nicht.
    Wenn das Geschäft gemacht ist, das Miethaus gekauft ist, die Mieter vor seinen Karren gespannt sind, kann er seine Früchte in Ruhe genießen.
    Wo leben Sie denn? Im Bauwagen oder im Hotel? Jedenfall scheinen Sie weder Mieter noch Vermieter zu sein.

    Verwaltungskosten können Sie nicht "umlegen", also zu den Betriebskosten addieren.

    Oder höchstens nur so lange, bis Ihr Mieter was merkt ...
  7. #56

    ...

    Zitat von TommIT Beitrag anzeigen
    das Problem ist doch nicht die laufende Versorgung, sondern die Ebene in der Entscheidungen getroffen werden und die ALtersversorgung.

    In Gesundheitsgremien haben Patienten kein Stimmrecht, die Budgetierung wurde zu den KVs verlegt, dort ruft der Patzient vergebens an.
    Die Krankenkassen haben zunehmend Call CCenter mit ABwiegel-Ausred-Vorlagen.

    Der durchschbittliche Familienvater soll laut Politik aber immer das billigste Angebot suchen, wohingegen man dem Reichen das billigste ANgebot hinterherträgt.

    Bei Banken nennt sich das IKB oder Individual Kundenberatung.

    usw usw usw

    Ich muss hier nicht weitererörtern.

    Setzen 6
    HÄ????
  8. #57

    ...

    Zitat von TommIT Beitrag anzeigen
    Lassen sie sich doch heute mal helfen, das Helfen ist doch heute so juritisch durchgeregelt das Sau kraust.
    Einfach helfen (schwarzarbeit), Versihcerung, Risko? Haftpflicht?
    Was ist wenn jemnd ne Dauenfeder aus der Bettdecke auf den Kopf trifft...

    Jeder hat auch nur bei Verdacht einen Berührung des fahrenden Wohnzimmers vom Hintermann direkt ein schweres Schleiudertrauma und 14 Tage Krankschreibung (und wenn ihm das erst dfer 2 Stunden verpätet am Unfallort eintreffende Schwigervater beibringt).

    Jede Menge Krankheitsbilder existieren alleine aus versicherungstechnischen Gründen.


    Der Deutsche versichert sich das er bei mehr Fortschritt weniger Sicherheit hat.

    Es wird Zeit zum AUfräumen!!!!!!!!!! und !
    HÄÄ??
  9. #58

    Kanu

    Zitat von ecua Beitrag anzeigen
    Ich hab die Welt gesehen. Hab in den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten und Kulturen gelebt. Falls es mich wirklich hart treffen sollte kann ich immer noch in den Amazonas zurück. Ich fühl mich zufrieden.
    Mein Chef hat unglaublich viel Geld und meint das er das alles verdient hat und ist permanent krank und unglücklich.
    Die letzten beiden Punkte hat er auf alle Fälle verdient ;-)
    Jede Wette, in weniger als 10 Jahren lebe ich wieder mein einfaches Leben im Amazonas. Ich kenne genug Pflanzen die ich essen kann, die mich heilen können und Fisch gibt es auch noch genug. Für ein Haus brauch ich nicht mal eine Woche.
    Beeindruckend!
    Und hoffentlich reicht die Kraft um im selbstgebauten Auslegerkanu die Elbe runter durch Nordsee über den Atlantik den Amazonas rauf zu rudern.
    Aber in 10 Jahren kann man bestimmt genug Geld zumammensparen um ein Flugzeug zu benutzen.
  10. #59

    Genau !

    Zitat von heinrichp Beitrag anzeigen
    So war es früher und wir haben es überlebt, grins

    Warst auch du ein Kind in den
    60,70er Jahren?
    ( so wie ich…)...

    Wie hast du nur überlebt ??? !!!!!!!!!!!
    +

    Kinder, wir fuhren im Auto ohne Gurtpflicht oder
    Airbags.
    Auf den Rücksitzen tummeln - war das ein Spaß ? ...
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    Unsere Kindermöbel waren mit bleihaltiger, brillianter
    Farbe bemalt !
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    Keine Kindersicherungen auf Medizinflaschen, Schubladen
    oder Türen...
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    Als wir mit dem Fahrrad los fuhren, hatten wir weder
    Sturzhelm, Ellenbogen- oder Knieschützer.
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    Man trank das Wasser aus dem Wasserhahn auch im Garten
    bis man keinen Durst mehr hatte.
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    Es dauerte Stunden um eine Seifenkiste zu bauen, mit
    welchem man dann ohne Bremsen einen Abhang
    hinterfuhr!!!
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    Nach einigen Crashs hatte man dazugelernt. Man fuhr
    gegen einen Baum oder in den Dreck.
    Tja, früher gab’s auch weniger Verkehr!
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    Man kam nur zum Mittagessen oder spät abends vom
    Spielen wieder zurück.
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    Man ging nur morgens zur Schule und kam erst heim, wenn
    man von allen Fruchtbäumen auf dem Heimweg gegessen
    hatte...
    +
    Wir hatten keine Handys… So konnte keiner wissen, wo
    wir gerade waren !!!
    !!! Undenkbar heute !!!
    +
    Wir schnitten uns, wir brachen uns die Knochen,
    schlugen uns die Zähne aus aber es gab nie eine
    Anzeige.
    Keiner war schuld!
    +
    Kekse, Brot, Schokolade,Eis, zuckerhaltige Getränke
    usw. haben wir gegessen, aber wir hatten kein
    Gewichtsproblem da wir den ganzen Tag draußen am Laufen
    und Spielen waren.
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    Man teilte sich eine Coca (wenn man Geld hatte, um sie
    zu kaufen) und alle tranken aus der gleichen Flasche
    und keiner ist daran gestorben.
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    Wir hatten keine Play Stations, MP3, Nintendo 64,
    X-Boxes, 199 TV-Sender, CD-brenner, Notebooks, PC ,
    Chat, Internet, etc ...
    Aber dafür hatten wir : echte Freunde !!!
    +
    Zu Fuss oder mit dem Fahrrad ging man zu Freunden ohne
    vorher anzurufen … um zusammen zu spielen.
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    Da draußen,

    In dieser kalten, harten Welt !
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    Man spielte Verstecken, Fangen, Räuber und Polizist,
    Fußball und wenn einer mal nicht gewählt wurde, war das
    auch kein Drama.
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    Wenn jemand nicht so gut war in der Schule und ein Jahr
    wiederholen musste, war das kein Grund, ihn sofort zum
    Psychiater zu schicken.
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    Wir hatten die Freiheit, gute und schlechte Erfahrungen
    zu sammeln, zu lernen, was Verantwortung ist.

    Und wir lernten, diese Verantwortung zu tragen!








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