Öko-Aktivismus: Wir machen die Uni grün

DPAAn deutschen Hochschulen funktioniert soziales Engagement inzwischen anders als früher: Hochschulpolitischen Gruppen spielen kaum mehr eine Rolle, eigene Initiativen liegen dagegen im Trend. Die zusätzliche Arbeit kann sich lohnen, denn auch Personaler schauen auf das Ehrenamt.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...845569,00.html
  1. #1

    Toll

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    An deutschen Hochschulen funktioniert soziales Engagement inzwischen anders als früher: Hochschulpolitischen Gruppen spielen kaum mehr eine Rolle, eigene Initiativen liegen dagegen im Trend. Die zusätzliche Arbeit kann sich lohnen, denn auch Personaler schauen auf das Ehrenamt.

    Mehr als nur schick im Lebenslauf: Sich an der Uni engagieren - SPIEGEL ONLINE
    Toll! Jetzt gibt es noch ein Studienfach, das kein Mensch braucht... .
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    An deutschen Hochschulen funktioniert soziales Engagement inzwischen anders als früher: Hochschulpolitischen Gruppen spielen kaum mehr eine Rolle, eigene Initiativen liegen dagegen im Trend. Die zusätzliche Arbeit kann sich lohnen, denn auch Personaler schauen auf das Ehrenamt.

    Mehr als nur schick im Lebenslauf: Sich an der Uni engagieren - SPIEGEL ONLINE
    Die sehen alle so clichéhaft nach grüner Jugend aus, das gibt sonst nur bei den Fremdschämsendung auf den Privaten wenn sie Schalker darstellen wollen :D
  3. #3

    @LDaniel

    Das "studium oecologicum" ist kein Studienfach, Inhalte können maximal als Schlüsselqualifikation anerkannt werden. Das ganze ist ein Seminarprogramm und somit eher Zusatzqualifikation. Und was bitte ist so falsch daran, sich über "Nachhaltigkeit" Gedanken zu machen?
  4. #4

    MedStudis beim Rettungsdienst

    Das ist kein "Engagement" sondern einfach nur Intelligenz. Die meisten kommen schon mit dem RS, RA ins Studium und müssen dann noch nebenher arbeiten um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Leider machen es einem die Hilfsorganisationen immer schwerer. In 10 Jahren gibts dann auch den Zwei-Klassen-Rettungsdienst...
  5. #5

    Ob dieser Öko-Aktivismus in allen Branchen gut ankommt, mag ich bezweifeln, z. B. in der Luftfahrtindustrie!

    Außerdem wird meiner Meinung nach, das sozial Engagement überbewertet, so ist bei vielen Stipendien ein soziales Engagement ein muss! Ist doch schön, wenn es Menschen gibt, die sich ehrenamtlich engagieren, aber mit dem Finger auf diejenigen zu zeigen, die sich nicht engagieren und jene nach dem Motto "du bist unsozial bzw. deine emotionale Intelligenz läuft gegen Null" abzustempeln, ist diskriminierend.
  6. #6

    Gestreamlin-t-e Lebensläufe & Personaler-.Geschwurbel

    Ach diese Personaler, mit ihrem "Sozialen Engagement". Das ist bestimmt das wichtigste Kriterium bei einer Einstellung. Die Personaler sollen sich nicht so wichtig nehmen - meistens sind das eh nur diejenigen, welche eine Vorselektion macht. Die Fachabteilung entscheidet. Und die Fachabteilungen können mit dem Personaler geschwurbel was man in solchen Artikeln liest meistens gar nix anfangen. Die müssen einfach ihr Tagesgeschäft erledigen und brauchen dafür Leute. Punkt.
  7. #7

    optional

    Die Kommentare sind mal wieder typisch - da engagieren sich ein paar Leute und wie wird reagiert? Mit duemmlichen Vergleichen und Haeme. Laecherlich.