Das ist eine weitere reale Gehaltskürzung. Schon wieder haben die Gewerkschaften ihre Mitglieder verraten. Tretet aus und gründet neue Gewerkschaften ohne den korrupten Wasserkopf!
Die Herrschaften sind die 5.Kolonne der Arbeitgeber.
Der Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst steht vor dem Ende. Das einstimmig erzielte Ergebnis der Schlichtung sieht stufenweise Entgelterhöhungen und einen Ausbau der leistungsorientierten Bezahlung vor. Die Tarifparteien wollen am Wochenende über die Einigung entscheiden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...680401,00.html
Das ist eine weitere reale Gehaltskürzung. Schon wieder haben die Gewerkschaften ihre Mitglieder verraten. Tretet aus und gründet neue Gewerkschaften ohne den korrupten Wasserkopf!
Die Herrschaften sind die 5.Kolonne der Arbeitgeber.
Man hätte den Beschäftigten mit den niedrigen Einkommen mehr und den gehobenen und hohen Einkommen nichts geben sollen.
Das wäre auch konjunkturgerechter: Die Geringverdiener brauchen das Geld gleich für den Lebensunterhalt, die Grossverdiener profitieren von der prozentualen Erhöhung am meisten und legen noch mehr aufs Sparbuch etc.
die ihr noch den derzeitigen Gewerkschaftern Glauben schenkt.
Die ver.di hat Euch schon beim TV öd verraten und verkauft, in dem sie einer Leistungszulage zugestimmt hat. Diese wird aber ausschließlich aus verminderten Lohnerhöhungen, also vom Lohn der Arbeitnehmer, finanziert und darf den Arbeitgebern keine weiteren Kosten bringen.
ver.di Sekretäre haben nach zwei Jahren sogar eine sog. "Mustervereinbarung" vorgelegt, nachdem bereits viele Personalräte eigene Verträge entwickelt und abgeschlossen hatten. Gewerkschaftssekretäre haben fest versprochen, dass die Leistungsbesoldung wieder rückgängig gemacht und es keine Ausweitung geben wird. Nun wird die sog. "leistungsgerechte Besoldung" ausgweitet. WIE?
Als Lohnkürzung für alle Arbeiter und Angestellte.
Wie soll ein Kläranlagenarbeiter mehr und besser arbeiten, als die letzten 20 Jahre? Und hat er damals nichts getan? Er wird nun mit ausdrücklicher Zustimmung seiner Gewerkschaft für seine Loyalität und Leistungsbereitschaft dem öff. rechtl. Arbeitgeber und der Menschen im Lande mit Lohnkürzung bestraft.
Solche Gewerkschaften braucht kein Arbeiter, darum gründet wie schon geschrieben, neue Gewerkschaften und löst die korrupten jetzigen Arbeiterverräter ab, damit die Arbeiter wieder eine Vertretung bekommen, die sie vertreten.
Und wenn die Bürgermeister, Landräte u. a. über die Kostensteigerung klagen, dann haben sie auf der ganzen Linie versagt. In früheren Jahren mußten sie für ein Jahr Lohnsteigerungen von mehr als 3§ umsetzen. Nun 2,2% für zwei Jahre. Und sie nutzen diesen miesen Lohnabschluß um ihren von ihnen versauten Finanzen auf Kosten der Bürger zu sanieren, anstatt wie im Gesetz vorgeschrieben sparsam zu wirtschaften.
Ich kann nur noch sagen: ARMES DEUTSCHLAND!!!!
Das was sie vorschlagen, dass ist sozial schädlich. Sollen Akademiker, die mehrere jahre später in das Erwerbsleben einsteigen können noch bestraft werden, dass sie studiert haben? Wir haben schon viele Komponenten, die die oberen Gehaltsgruppen und in diesen bbereich besonders die Frauen diskriminieren.
Das Weihnachtsgeld ist nunmehr prozentual gestaffelt, so dass man bei Entgeltgruppe 13 weniger Weihnachtsgeld brutto erhält, als fast alle anderen Gehaltgruppen darunter. lediglich die Entgeltgruppen 1 und 2 bekommen brutto weniger. Ist das etwa sozial. Dazu kommt, dass sich durch die steuerliche Proogression diese Schere noch weiter öffnet. Dies entspricht nicht meinem sozialen Gerechtskeitsgefühl.
Natürlich ist die kein guter Abschluss, aber derzeit ist auch nicht viel mehr zu holen. Das auf die Gewerkschaften eingeprügelt wird, kan ich nicht verstehen, da es keine Alternative gibt. Wer soll denn sonst die Gehltsforderungen durchsetzen. Die Leute die aus der gewerkschaft austreten, sin diejenigen de die Gewerkschaften schwächen und mithin ihren eigenen Lohnzuwachs. Natürlich sehe ich auch die Gefahr, dass sich kleine Gewerkschaften in unserer heutigen Ego-Gesellschaften gründen und die Arbeitnehmerschaft aufspaltet wird. Das Problem ist aber hausgemacht, da die Gewerkschaften mit ihrer Gleichmacherei den Lohnunterschied zwischen höheren Dienst und einfachen Dienst einebenen wollen. Wer sowas will, der kann ja gerne wieder zurück in den realexistierenden Sozialismus, denn nicht anderes wurde dort gemacht. Ich bin wirklich kein Anhänger dieser gelben Chaoswelle, aber die Gkeichmacherei in diesen Forum geht mir dann doch zu weit.
In der Sache ist das Ergebnis ein knapper Inflationsausgleich. Mehr nicht! Obgleich zu den oberen Gehaltsgruppen im öffentlichen Dienst gehörend wäre ich auch für eine sehr viel höhere Erhöhung bei den unteren Gehaltsgruppen, wobei überhaupt keine Erhöhung bei den oberen Gehältern nicht unbedingt arbeitsmotivierend wären. Die Einmalzahlungen haben den Nachteil, dass sie sich nicht auf die Altersversorgung auswirken.
Um gute Mitarbeiter in höheren Entgeltgruppen bekommen und halten zu können, muss der Arbeitgeber ein gutes Angebot machen. Dazu zählt neben den nicht-monetären Vorteilen (sicherer Arbeitsplatz) auch das Gehalt. Daher wäre es ein falsches Signal, nur die unteren Gehaltsgruppen in den Genuss einer Tariferhöhung kommen zu lassen.
Unter dem Strich bleibt ein Reallohnverlust, weil die Steigerung noch nicht einmal die jährliche Inflationsrate ausgleicht.
Wer solche Gewerkschaften hat, braucht nicht gegen Arbeitgeberverbände zu kämpfen...
Austreten und eine Gewerkschaft gründen, die diesen Namen auch verdient.
Mittlerweile wird gemunkelt, dass die Wochenarbeitszeit für Beamte nach der NRW Wahl auf 42h hochgesetzt werden soll. Dies macht man ausschließlich, um mit der dann einkalkulierten "Mehrarbeit" weitere Stellen abbauen zu können und den Sektor ÖD noch weiter an die Wand zu fahren. Das alles ist eine riesige Farce....
Es ist doch wunderbar, dass wir Mitarbeiter nach der Erhöhung der Lebensunterhaltskosten von 100 % mit Einführung des Euro nun schon über 5 % mehr bekommen. Das wir dem Bruttosozialprodukt mit Sicherheit helfen. Die Kaufkraft wird steigen und alles wird besser. Oder nicht?