Zitat von
Dampflok
Und ganz so Unrecht haben sie nicht, denn: Das Durchschnittseinkommen von Frauen ist 5% höher als das von Männern! Die "Lohnscheren"-Statistik verschweigt nämlich, daß 30% der Frauen im Westen hauptsächlich von UNTERHALT leben. Scheidungen zahlen sich also aus - für Frauen.
40 Jahre lang haben Feministinnen den Frauen eingeredet sie könnten Alles gleichzeitig haben, Kinder, Karriere, Geld, und sich dabei die Fingernägel nicht abbrechen. Das klappt seit Jahrtausenden schon bei Männern nicht. Sorry, aber ich glaube denn doch lieber einem Blick ins Leben: Frauenförderung, Frauenbeauftragte, Frauenrabatte, Frauenministerien und als Krönung: Die der Gesellschaft implantierte ewige Opferrolle der Frau. Diese instrumentalisieren Sie ja auch gerade exemplarisch.
Und ich sage Ihnen was: In Westdeutschland ist der Lohnunterschied sogar 30%. Wissen Sie, warum das verschämt verschwiegen wird? Weil man dann auch die nur 5% in Ostdeutschland erwähnen müßte, die damit zusammenhängen, daß die Frauen in Ostdeutschland....einfach länger Arbeiten, nämlich fast so lange wie die Männer. Und damit erklärt sich nämlich der Großteil der Lohnschere; der Rest damit daß Frauen lieber einen Job im warmen Büro mit Kaffeemaschine nbevorzugen, der aber leider nicht ganz so gut bezahlt wird wie der als Dachdecker.
Wie schon gesagt: Den haben die Männer seit jeher, nur das kümmert niemanden, denn Männer tun das für ihre Familien. Jene Frauen aber die beklagen daß Arbeit und Kinderspielen nicht zusammenpaßt, haben gar kein Zusammenleben mit Männern im Sinn, sondern sehen nur sich alleine. Das aber ist die schlechteste Voraussetzung für eine faire Kindererziehung. Die verzogenen ADHS-Egos und Schulabbrecher haben meist einen "Alleinerzieher"-Hintergrund.
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