18:41 aus der Stuttgarter Zeitung:
Fritz Kuhn setzt sich weiter ab: er führt nun mit 52,2 Prozent vor Sebastian Turner, der 45,9 Prozent der Stimmen hat. Ausgezählt sind 352 der 433 Wahlbezirke.
DPAWie erwartet ist die Stichwahl um das Bürgermeisteramt in Stuttgart ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach der Auszählung der ersten Wahlbezirke hat Fritz Kuhn die Nase vorn. Der Grüne brachte es bisher auf 51,3 Prozent der Stimmen, sein parteiloser Konkurrent Sebastian Turner auf 46,9 Prozent.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-862564.html
18:41 aus der Stuttgarter Zeitung:
Fritz Kuhn setzt sich weiter ab: er führt nun mit 52,2 Prozent vor Sebastian Turner, der 45,9 Prozent der Stimmen hat. Ausgezählt sind 352 der 433 Wahlbezirke.
Der Ordnung halber: ein Vorsprung von vier oder auch sechs % ist nicht knapp, sondern sehr komfortabel. Es genügt in diesem 2.Wahlgang nämlich die einfache Mehrheit, und es sind noch weitere sieben - chancenlose - Bewerber im Rennen, die aber trotzdem auch noch einige % der Stimmen auf sich ziehen. Kuhn hätte aber nach derzeitigem Auszählungsstand sogar die absolute Mehrheit.
aber wenn es ihm zu viel wird, wirder nachdrücklich. Als vor 2 Jahren hunderttausend auf den Demos waren,, spürte jeder, der es wissen wollte, den alten Slogan: "Wir kriegen Euch Alle". Damals wurde versucht, druch zu regieren. Erfolg? BW fiel an Grün. Und die CDU - nix gelernt. Jetzt werden schicht um Schicht die rottenden Vetterlesspätzles ans Tageslicht gehievt. CDU-Konsequenz: Merkel unterstützt ein Lügenwahlkampf des Herrn Turner. Wie kann man nur so blöd sein, einer im politischen Streit gereiften Bürgerschaft so offensichtliche Unwahrheiten aufzutischen? Ergo - Stuttgart wird grün! Hoffen wir, daß die Zeit reicht, den schwarzen Filz auszurüuchern, damit ein neuer Anfang gemacht werden kann!
Also das ist mal ein knappes Ergebnis, nach der Auszählung von über 80% der Wahlbezirke liegt der Grüne Kuhn nur um ca. 6% mehr an Stimmen vor seinem Rivalen Turner. Das sollte doch für einen Privatmann Turner unter Beachtung seiner Kompetenzen ein Klacks sein, das Resultat noch umzukippen, besonders wenn man berücksichtigt welche Parteien seinen Wahlkampf unterstützt haben, wobei sogar die höchste politische Führungskraft sich für ihn ins Zeug legte. Nein, das sind die Stuttgarter ihrer Stadt schuldig, dass sie jetzt keine Vergangenheitsbewältigung betreiben, sondern frohen Mutes sich in ihrer Landesmetropole einer neuen schwarzgelben Führung unterstellen, wobei diese sogar nur aus dem Hintergrund ihre Fäden zu ziehen vorhatte.
Geändert von ( um Uhr)
Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen.....