Die Arbeit dieser Mitarbeiter und freiwilligen Helfer wird leider viel zu wenig beachtet und geschätzt, und die staatliche Unterstützung ist meist leider immer das Erste was in Zeiten klammer Kassen gekürzt wird, frei nach dem Motto: Mit den Schwachen kann man es ja machen. Ich empfinde es als widerlich, wenn der Spiegel gleichzeitig über opulente Millionärsmessen berichtet in denen sich die Schickeria mit Luxus zudröhnt. Viele von denen die dort gezeigt werden haben jegliche Bodenhaftung längst verloren und entziehen sich der allgemeinen Gesellschaft, die ihren Erfolg erst ermöglicht hat, auch noch durch Steuerhinterziehung. Ich möchte mal sehen wer sich von denen an Weihnachten in die Suppenküche stellen würde, um ein paar weniger Begünstigte zu versorgen.
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