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Obamas Wahlkampf: Gesucht: jung und weiblich

REUTERSPräsident Obama muss um seine wichtigsten Wähler fürchten: die Frauen und die Jungen, die ihn 2008 ins Weiße Haus trugen. Damals gewann er mit einem Versprechen. Heute liefert er sich mit Herausforderer Romney einen Schmutzwahlkampf - und irritiert damit die beiden Gruppen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-863737.html
  1. #1

    Wie die Zeiten sich ändern.

    Vielleicht geht es anderen hier und vielen in Amerika auch wie mir, dem es inzwischen völlig egal ist, wer von diesen beiden Marionetten die Wahl nun gewinnt, bzw. auserkoren wurde, sie gewinnen zu dürfen. Irgendwie finde ich die 4 Jahre von Obama noch schlimmer, als die Bush-Jahre, nach denen es noch Hoffnung gab, die aber von Obama genommen wurde. Obama hat für alle klar und deutlich gemacht, wie sicher sich die Oligarchie in den USA bezüglich ihrer Pfründe und den von ihnen ausgewählten Politikern sein darf. Die Zeit für "Change" gibt es nicht mehr.
  2. #2

    Tauschangebot

    Obama ist ein amerikanischer Präsident, dass heißt, er muss die Intressen von Amerika vertreten.
    Da er aber kein Monarch bzw. Alleinherrscher ist, braucht er für das was er umsetzen möchte, auch die Zustimmung der Opposition.
    Ich bin überzeugt er möchte den Frieden auf der Welt verwirklichen, statt dessen muss er den Einsatz von Drohnen genehmigen.
    Hierbei nicht schizophren zu werden,ist an sich schon eine beachtliche Leistung. Darüberhinaus hat er das amerikanische Krankensystem zum Wohl des Volkes revoltiert!
    Gerne würde ich ihn zum Präsidenten haben und Frau Merkel dafür abgeben!
  3. #3

    Obama, Lichtgestalt und Friedenfürst der europäischen JournalistInnen

    wird wohl in vierzehn Tagen zur Randnotiz der Geschichte.
    Zieht man von der Berichterstattung den "gefühlten ermittenen Gesichtsverlust" der Autoren und Berichterstatter ab, dann wird er das Weiße Haus wohl räumen müssen. Selten ein US-Prädsident, der mit soviel internationalen Vertrauensvorschuß ins Amt geschrieben wurde und der dann so kläglich endete. Für die Amerikaner war Obama ein mißglücktes Experiment. Wann das nächste ins Haus steht ist sehr ungewiss.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Präsident Obama muss um seine wichtigsten Wähler fürchten: die Frauen und die Jungen, die ihn 2008 ins Weiße Haus trugen. Damals gewann er mit einem Versprechen. Heute liefert er sich mit Herausforderer Romney einen Schmutzwahlkampf - und irritiert damit die beiden Gruppen.

    US-Präsident Obama kämpft bei der Wahl um Junge und Frauen - SPIEGEL ONLINE
    Nein!
    Er lügt uns etwas vor.
    Obama kommt aus Illinois,dem Bundesstaat mit der zweit höchsten Pro-Kopf-Verschuldung in den Usa.
    Das bedeutet der Staat Illinois gibt jährlich Unsummen aus,da denkt man sich doch er müsste die besten Straßen und Schulen des Landes haben.
    Nichts ist der Fall,denn das Geld wird für Sozialprogramme verschwendet,bleibt in ineffektiven Behörden Stecken und geht an die wenigen Staatsbedienstete,die Unsummen an Pensionen erhalten,deshalb Mitt Romney for president.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Präsident Obama muss um seine wichtigsten Wähler fürchten: die Frauen und die Jungen, die ihn 2008 ins Weiße Haus trugen. Damals gewann er mit einem Versprechen. Heute liefert er sich mit Herausforderer Romney einen Schmutzwahlkampf - und irritiert damit die beiden Gruppen.

    US-Präsident Obama kämpft bei der Wahl um Junge und Frauen - SPIEGEL ONLINE
    Mitt Romney hat gute Chancen,denn Obamas Unterstützung bei Weißen ist auf ein Rekordtief gefallen,außerdemm ist voter enthusiasm bei Republikanern 25% höher als 2008,während viele Junge und Schwarze diesmal zu Hause bleiben werde.
    Es wird trotzdem sehr knapp.
  6. #6

    Zitat von EchoRomeo Beitrag anzeigen
    wird wohl in vierzehn Tagen zur Randnotiz der Geschichte.
    naja, der Abgesang auf Obama kommt kommt wahrscheinlich zu früh. Klar, was Schlimmeres wie "four years more" kann Amerika derzeit nicht passieren. Dennoch scheint es möglich. Egal ob nun nach 4 oder 2016 nach 8 Jahren, Obama wird neben Jimmy Carter als schwächster Präsident der Nachkriegsgeschichte eingehen. Wie gerade beschrieben, ein misslungenes Experiment! :-(
  7. #7

    Traurig...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Präsident Obama muss um seine wichtigsten Wähler fürchten: die Frauen und die Jungen, die ihn 2008 ins Weiße Haus trugen. Damals gewann er mit einem Versprechen. Heute liefert er sich mit Herausforderer Romney einen Schmutzwahlkampf - und irritiert damit die beiden Gruppen.

    US-Präsident Obama kämpft bei der Wahl um Junge und Frauen - SPIEGEL ONLINE
    .... zu sehen, wie aus einst klugen Menschen, Marionetten des Ekelbrunnens werden.

    Obama trat einst an, als Hoffnung einer neuen Richtung - change - er wurde in vier Jahren endgültig zum Abziehbild einer im Grunde längst existierenden Plutokratie.

    Es waren die Optimisten, die mit ganzem Herzen hofften, die jungen Menschen, die empathischen, die gütigen, jene die gerne mehr miteinander als gegeneinander leben würden, in Toleranz und Offenheit.

    Vielen geht diese abscheuliche Realität inzwischen dermaßen auf die Nerven, dass sie wohl nicht einmal mehr den Weg auf sich nehmen, das vermeintlich kleinere Übel zu wählen.

    Vielleicht sind aus ihnen Misanthropen geworden, die nur noch achselzuckend den völligen Verfall jedweder Fürsorge der Menschen zueinander beobachten und sich auf den scharfen Kampf um die kleine Chance ins Millionärsvillage ziehen zu dürfen vorbereiten.

    Let´s fight, jeder der ganz Unten ankommt ist ein Stein auf den es sich zu treten lohnt, einer von tausend kann es schaffen!
    (Jene die heute Oben sind, werden sich kaum in den Moder der gestorbenen Lebensträume hinabbegeben!)

    Mein Rat an all jene, die es so schwarz sehen wie ich, macht Euch frei von Euren materiellen Ansprüchen, reflektiert was wirklich nötig ist, um die wichtigen Bedürfnisse sicherzustellen, versucht es, ohne auf einen widerwilligen Staat angewiesen zu sein!

    Global betrachtet ist es immer das gleiche Spiel - in den Universitäten werden die privilegierten Menschen zu Menschenschindern gezüchtet - aus den angeregten Diskussionen in Studentenkneipen werden die Verteilungsabmachungen in den Hinterzimmern, aus Idealisten werden Zyniker, die wenigen, die sich nicht schleifen lassen, sterben oft jung und einsam - vor allem arm.

    Jene die an populärer Stelle ihre Stimmen kritisch erheben, beziehen ihre Saläre in der Regel vom Establishment, sie sind nichts weiter als die Hofnarren -klug ja, doch letztlich loyal, an der Seite der Plutokraten.

    Ich fürchte es gibt keine Hoffnung mehr - wer die Welt global betrachtet kann erkennen, dass nirgends mehr etwas für die Massen übrig bleibt - dass künftig absolute Armut auch in die sogenannte erste Welt einzieht, da man die Ärmsten nicht mehr stärker ausquetschen kann - die Armut wird sich gerechterweise nach Oben fressen - dorthin wo die willige Mitarbeit schon immer die Regel war -ein gerechter Preis.

    Ich gönne uns die Herrschaft der Plutokraten, in letzter Konsequenz!
  8. #8

    Realitätsverleugner?

    wieso jubeln eigentlich deutsche Journalisten diesen Romney hoch? Der würde uns in ungeahnte kriegerische Abenteuer und eine richtig nette weltweite Rezession mit seinen Wahlgeschenken an die 1% stürzen. Von dem Krieg gegen die Frauenrechte will ich gar nicht reden. Ich hoffe, dass die Amis doch nicht so dumm sind, wie unsere Medien hier verkünden. Die Amerikaner müssen eben auch lernen, dass Wahl immer auch Wahl für das kleinere Übel ist... ein grösseres Übel als Romney mit seinen rechtsradikalen Taliban-Teabaggern kann ich mir derzeit nicht vorstellen. Ist doch schön, dass in Israel schon mal in lauter Vorfreude auf den neuen Präsidenten (der nicht mal weiss, wie die Länder im nahen Osten gruppiert sind) die Messer gewetzt werden...Wer hat eigentlich noch mal an den bisherigen Kriegen im Irak etc verdient? Buch und seine Truppe von Ölfuzzis oder Obama...
  9. #9

    Was Sie dort schreiben

    Zitat von Argentinien_Holdout Beitrag anzeigen
    Romney ist auch ein betrogener Argentinienholdout. Er würde den Argentinienbetrug beenden und für die Einhaltung von Recht und Gesetz in der Finanzwelt sorgen, und somit die Schuldenkrise beenden. Die Schuldenkrise hängt mit den Schuldenschnitten (Enteignungen) zusammen. Staatsanleihen in Friedenszeiten sind erst seit dem Argentinienbetrug unsicher geworden. Wegen der ständigen Enteignungsgefahr und dem Dominoeffekt (aktuell Griechenland) traut sich kein Sparer mehr in Staatsanleihen zu investieren. Deswegen können sich Staaten nicht mehr refinanzieren die Schuldenkrise entstand. Deswegen wirft die EZB jetzt die Notenpresse an und kauft selber die Staatsanleihen. Die Zeche zahlen wir alle, durch Inflation. Romney hätte die Macht, dies zu ändern.
    , ist das, was man in Norddeutschland als 'Dummen Tüch' bezeichnet.
    Zunächst einmal sollten Sie so fair sein und die Ursache der Finanzkrise benennen. Und das waren die Banken nun mal, die jetzt natürlich bei den Kleinanlegern verschissen haben, bei gleichzeitigem Negativrating der Krisenstaaten. Nebenbei, die mühsam gerettete HRE hat mit ihren Rettungsgeldern bereits ordentlich in Griechenlandpapiere investiert, raten Sie mal warum? Eines sage ich mal vorweg, der Grund den Griechen zu helfen, war es nicht. Und wenn Sie glauben, dass könnte Mr.Romney rückgängig machen und sogar das ganze Finanzgebaren der Zockerbanken neutralisieren, dann sollten Sie mal einen Blick in die Biografie des Herrn Romney werfen.
    Vielleicht geht das ja von Argentinien aus auch und dann werden Sie feststellen, dass ihr Wunschkandidat nämlich selbst zu den Finanzkarussellbetreibern gehörte.








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