Obamas Strategie gegen Romney: Mitt, das nette Monster
REUTERSIm zweiten TV-Duell agiert Barack Obama agiler und überzeugender als beim ersten Mal. Doch den K.o.-Schlag bleibt er schuldig: Der Präsident schafft es wieder nicht, seinen Rivalen wie geplant als herzlosen Erzkapitalisten zu überführen. Das ist Romneys Chance.
Kuriose Sicht der Dinge, dass muss man Herrn Schmitz lassen. Was die Werbespots anprangern, sind z.t. von Romney persönlich getätigte Aussagen. Also Fakten. Die Spots sind hart, sie sind beinahe so schmierig wie jene der GOPler. Diesen Ton muss der Präsident bei Debatten unbedingt vermeiden. Wie man also diese zweigleisige Vorgehensweise als "gescheiterte Attacke" werten kann, bleibt Herrn Schmitz Geheimnis.
Man kann glauben oder Nachforschen. Ich würde Herrn Obama raten sich auch mal mit seinen Vorgängerregierungen auseinander zu setzen. Was haben die nicht alles versprochen und anschließend in den Sand gesetzt. Wie viele Tote hat eigentlich der Irakkrieg gekostet (Republikanischer Präsident), Wie viele Schulden wurden vor seiner Amtsübernahme pro Jahr gemacht? Warum wurde die komplette Politik von Obama von den Republikanern boykotiert? Es gibt sicherlich noch viele andere Fragen die einer Aufklärung bedürfen.