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Obamas Reformstrategie: Mission Geschichtsbuch
AFPGroße Show in Las Vegas: Barack Obama hat seine Pläne für ein neues US-Einwanderungsrecht vorgestellt - und droht schon wieder den Republikanern. Dahinter steckt der unbedingte Wille, mit seiner zweiten Amtszeit in die Historie einzugehen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-880419.html
- #1 30.01.2013 07:00 von
In die Historie einzugehen
Damit liegt der Autor klar in Front...
- #2 30.01.2013 07:01 von
Fragwürdige Botschaft
Der Autor unterstellt Obama reine Eigennützigkeit.
Ist es denn so schwer vorstellbar, dass ein Präsident Überzeugungen und Ideale hat, nach diesen handelt und möglicherweise einfach nur das Beste für sein Land erreichen will?
Es sind nämlich nicht alle so gestrickt, wie unsere korrupten Volksverräter. - #3 30.01.2013 07:11 von
Warum nicht?
Die Republikaner haben in den zurück liegenden Jahren ALLES blockiert. Die Schmusezeiten von Obama sind vorbei, warum nicht!
- #4 30.01.2013 07:40 von
- #5 30.01.2013 07:56 von
Da hat er sich im Wort vergriffen…
der Autor dieses Artikels. »Historie« ist ein negativ belegter Begriff und passt in diesem Zusammenhang nicht. Man sieht das immer öfter im Spiegel, diese absichtlichen oder aus Unwissenheit falsch gewählten Wörter. Journalistisch gut ist das nicht.
- #6 30.01.2013 08:13 von
kleines Problem
Das kleine Problem dabei ist, dass er auch ein Mandat hat und dass 48% ihn nicht gewaehlt haben. In seinem Eifer, seine eigenen Ideale in die Wirklichkeit umzusetzen, hat er schon einigemale vergessen, dass die Verfassung da einige Schritte vorschreibt, bevor er seine Visionen realisieren kann.
Auf Ihren letzten Satz will lieber gar nicht erst eingehen.... - #7 30.01.2013 08:17 von
- #8 30.01.2013 08:23 von
Dass Obama aus echter Überzeugung...
...heraus handelt, kommt dem Autor wohl nicht in den Sinn. Hier schwingt verdächtig viel Neid mit. Schade, denn ansonsten wäre der Beitrag o.k.
- #9 30.01.2013 08:32 von
Obama hat 4 Jahre lang Urlaub gemacht...
... es wird Zeit, dass er etwas tut. Bislang ist er nur den Entwicklungen hinterher gelaufen, ob wirtschaftlich oder gesellschaftlich. Oftmals hat er aus wahltaktischen Gründen Dinge auf den Weg gebracht, um die entsprechende Gruppe für die Wahl letzten November zu beschwichtigen, wie z. B. bei den Homosexuellen, die kurz vor der Wahl die Aufhebung von Don't Ask, Dont Tell bekommen haben.
Waffenkontrolle wegen der Schießerei in der Grundschule? Okay, aber wieso nicht im Sommer nach den Schießereien im Kino und im Sikh-Tempel und auf dem College Campus? Hätte halt Stimmen gekostet.
Gesundheitsreform als Erbe Obamas? Er mag das Paket ja selber nicht, sonst hätte er es nach Einbringung in den Kongress nicht wie ein ungewolltes Kind im Stich gelassen und seelenruhig Urlaub gemacht, während Politiker beider Parteien in schöner Eintracht das Paket zerfetzten.
Den Demokraten geht jetzt schon die Muffe für die Midterm Elections, andererseits werden sie sich freuen, dass es da keinen Gierschlund Obama gibt, der ihnen die Spendengelder abgräbt.
Für Obamas Anhänger wäre es allerdings schön, wenn er endlich die Versprechen aus seiner ersten Inaugurational Speech verwirklichen würde...
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