...Obama liege haushoch vorn? Jetzt wird es plötzlich knapp? Entweder das amerikanische Volk ist extrem sprunghaft, oder die Berichterstattung von SPON ist sehr extrem. Vielleicht auch beides.
DPADer alte Obama ist zurück - angriffslustig, redegewandt, hartnäckig. In der zweiten Fernsehdebatte übertrumpft er seinen Rivalen Romney, selbst der politische Gegner räumt den Sieg des US-Präsidenten ein. Und doch: Die Wende könnte zu spät kommen, es wird eng am Wahltag.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-861762.html
...Obama liege haushoch vorn? Jetzt wird es plötzlich knapp? Entweder das amerikanische Volk ist extrem sprunghaft, oder die Berichterstattung von SPON ist sehr extrem. Vielleicht auch beides.
Sehr geehrter Herr Pitzke,
in welcher Parallelwelt leben Sie eigentlich? Laut der überwiegenden Zahl der amerikanischen Umfragen sind die Republikaner in den dicht besiedelten Küstenstaaten weit bis komfortabel abgeschlagen, und auch in den swing states liegt Obama gut. Ich wüsste wirklich gern, auf welche Quellen Sie sich berufen, denn die Stimmung, die sich unter diese ganzen Medienhysterie beiderseits des Ozeans verbirgt, scheint nicht unwesentlich Obamafreundlich zu sein.
"Acts of terror ?" Nein auch davon sprach er nicht! Die parteiische CNN-Moderatorin log ebenso wie Obama und auch Pitzke jetzt noch. Er nannte diesen terrorristischen Akt alles moegliche, nur NICHT terroristisch. Einmal gegen Ende der (emotionslos vorgetragenen Rede, er hat doch sonst soviel Pathos) sagt er "terrible act", was ja nun ganz was anderes bedeutet.
Diese ganze Show hier geht mächtig auf den Keks... Eng? Jeder mit etwas Hirn wird die Demokraten wählen... Auch wenn das statt Pest die Cholera ist...
Ich wunder mich, wie unfähig die Spiegel Redaktion überhaupt ist. Jeder der Politik in der Schule hat weiß, dass es in den USA NICHT darauf ankommt was die Nationalen Umfragen ergeben. Es geht AUSCHLIEßlich um die Wahlmänner.
Die Wahlmänner werden jedoch nicht proportional verteilt. Soll heißen:
Die Stimme eines Kaliforniers ist weniger "wert" als die eines Wählers aus Nevada. Das wird/wurde noch NIE hier erklärt.
Schlagen Sie nach. Es IST so.
Außerdem: Es kommt letztlich auf die Swing States an allen Vorraus Florida(Obama +-0, Ohio(obama +5%), Pennsylavnia (obama +4%) .
Es gab in der Geschichte der USA keinen Rep. der jemals President geworden ist, ohne Ohio bsp. zu gewinnen. Der Sieg für Romney ist weiterhin sehr unwahrscheinlich
Warum? Weil das die 3 größten Sing States sind. Obama führt seit beginn in 2 von 3 und in Florida wird es ebenfalls, eher obama als Romney.
Wieso erklären Sie das nicht mal in aller deutlichkeit? Wollen sie künstlich spannung in das Spektakel bringen?
SpOn sollte sich mit dem amerikanischen Wahlsystem beschäftigen. Da ist nämlich nix knapp für Obama...
Wahrscheinlich haben sich alle Unentschlossenen in den swing states überzeugt von der 1. Debatte für Romney entschieden, vermutlich wurde dann noch ihr Haus eingeschneit, weswegen alles Weitere sie nicht erreicht . Diese oder ähnliche Informationen liegen wohl dem Spiegel vor, sind allerdings zu brisant um veröffentlicht zu werden. Deshalb wird die daraus resultierende kippende Tendenz zur Verschleierung mit wenig aussagekräftigen Statistiken präsentiert.