Obamas in der Kiss-Cam: Die Knutschkugeln

REUTERSEs sind herzige Bilder und sie kommen genau zur rechten Zeit. Mitten im Wahlkampf hat US-Präsident Obama Zeit gefunden, sich mit Ehefrau und Tochter ein Basketballspiel anzuschauen. Dort spottete die Kiss-Cam das Ehepaar - und die Obamas lieferten dem Publikum, was es verlangte.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...844865,00.html
  1. #1

    Zwei Fragen ...

    1. Wo war denn da der Continuity-Mann? Obama hat seine Jacke an, dann wieder aus, dann wieder an ...

    2. "spottete"? Das heißt auf Deutsch immer noch was anderes als auf Englisch. "erblicken" wäre vielleicht die bessere Wahl gewesen.
  2. #2

    Aw:

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dort spottete die Kiss-Cam das Ehepaar
    Und Ihr Deutsch spottet jeder Beschreibung.
  3. #3

    Worüber hat sie denn...

    ...gespottet die Kiss-Cam?

    Sind die Redakteure der deutschen Sprache nicht mehr mächtig? Funktioniert der Thesaurus bei spon nicht?
  4. #4

    optional

    Na, das ist aber ein gluecklicher zufall. wo das doch auch im wahlkampf so gut ankommen tut. Ich wuerd sagen, der Wahlkampfmanager hat brauchbare Ideen und ist ein guter Regisseur. Oder glaubt jemand an einen Zufall, ich meine, das kein Obama Mann in der Regie gesessen hat, aus Sicherheitsgruenden, sozusagen?
  5. #5

    Ach, wie komisch!

    Zitat von janborn Beitrag anzeigen
    1. Wo war denn da der Continuity-Mann? Obama hat seine Jacke an, dann wieder aus, dann wieder an ...
    Ach, das war mir gar nicht aufgefallen. Also mit Probe und so? Oder noch ein zweites mal? Und ich wollt grade sagen, Obama und Frau muessen ja wirklich nicht unbedingt was davon gewusst haben! Naja, dann eben doch.
  6. #6

    Spaß

    Ich kann nicht dafür, aber ich finds ausserordentlich sympathisch. Und auch wenns natürlich kein Zufall ist und die Kamera geplant auf die beiden gerichtet wurde. Die beiden scheinen wirklich Spaß zu haben und kommen sehr nett rüber.
    Und ich denke immer noch, daß der Präsident, also der Vertreter des Volkes auch volksnah sein sollte. Und das ist es hier.
    Kann sich das jemand bei "Stock verschluckt"-Mick Romney oder Vorgänger-wie-hieß-er-noch? vorstellen.
  7. #7

    Nett & Volksnah...?

    Zitat von greeneye Beitrag anzeigen
    Die beiden scheinen wirklich Spaß zu haben und kommen sehr nett rüber.
    Und ich denke immer noch, daß der Präsident, also der Vertreter des Volkes auch volksnah sein sollte. Und das ist es hier.
    Das Problem ist das wir hier einen "faehigen" Presidenten brauchen und nicht einen "netten". Und wenn der derzeitge President "volksnah" ware wuerde er sich nicht ueber die ueber 70% Mehrheit hinwegsetzen die zum Beispiel keine Gesundheitsreform wollen.
  8. #8

    Zitat von Altesocke Beitrag anzeigen
    Na, das ist aber ein gluecklicher zufall. wo das doch auch im wahlkampf so gut ankommen tut. Ich wuerd sagen, der Wahlkampfmanager hat brauchbare Ideen und ist ein guter Regisseur. Oder glaubt jemand an einen Zufall, ich meine, das kein Obama Mann in der Regie gesessen hat, aus Sicherheitsgruenden, sozusagen?
    Das wird wahrscheinlich nicht mal nötig gewesen zu sein. Ich meine wenn Sie oder ich für die Steuerung der Kiss-Cam verantwortlich wären und wüssten heute sitzt ein Super-Promi mit Frau/Freundin im Publikum, dann bräuchten wir wohl keinen der uns extra sagt die Cam auf ihn zu richten.

    Eher haben die Berater Obama wohl ein bißchen üben lassen das die Gesten dann auch "spontan" genug rüber kommt wenn es soweit ist
  9. #9

    Zitat von heitjer Beitrag anzeigen
    Das Problem ist das wir hier einen "faehigen" Presidenten brauchen und nicht einen "netten". Und wenn der derzeitge President "volksnah" ware wuerde er sich nicht ueber die ueber 70% Mehrheit hinwegsetzen die zum Beispiel keine Gesundheitsreform wollen.
    Die Gesundheitsreform war Teil seines letzten Wahlkampfes, und er hat die Wahl mit grosser Mehrheit gewonnen, weil die Mehrheit eine Gesundheitsreform wollte und einsah, dass es noetig war. Und die Mehrheit steht immernoch hinter ihm.
    Es sind nur die extremen Republikaner, die das ganze schlecht reden, und die das ganze tatsaechlich schlecht gemacht haben.
    Jedesmal, wenn President Obama etwas zu Gunsten des Volkes entscheiden moechte, schmeissen ihm die Republikaner Steine in den Weg. Fuer die zaehlt nur, den Presidenten zu stuerzen, koste es, was es wolle.
    President Obama ist immernoch volksnaeher als ein Romney (oder jeder andere Republikaner) es jemals sein wird.