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Obamas Arbeitsmarktbilanz: Die Zahl, die Wahlen entscheidet

REUTERSMillionen neuer Jobs versprach Barack Obama bei seinem Amtsantritt - vier Jahre später ist die Zahl der Erwerbslosen immer noch hoch, die Ungleichheit in den USA wächst. An diesem Freitag wird die aktuelle Arbeitslosenquote veröffentlicht, sie könnte den Ausgang der Präsidentenwahl mitentscheiden.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-864035.html
  1. #1

    Wie nervig!

    Ich finde es so laecherlich wie immer wieder diese Pseudozusammenhaenger hochstilisiert werden.

    "Keiner wurde je gewaehlt wenn die quote ueber 8 lag"
    "Keiner wurde je Praesident ohne Ohio"
    wie waere es mit:
    "Keine US praesident wurde je gewaehlt in einem Jahr wenn BVB gegen Schalke 3 mal unentschieden gespielt haben!"

    Das sind voellig falsche Behauptungen die suggerieren man koennte einen Zusammenhang erkennen und Rueckschluesse ziehen die Bedeutung haetten! Das ist so laecherlich einfach.
    Wie Waehler waehlen haengt von einer komplexen Anzahl von psychologischen Faktoren zusammen. Es sind so viele Einflussfaktoren, dass meine nie iene 1zu1 Beziehung herstellen kann. Wie kann man sonst mit logischem Menschenverstand die Wiederwahl von Busch jr. erklaeren?
    Es haengt von vielen Faktoren ab.Aber sicher kaum ein Amerianer wird die Zahl der Arbeitslosenquote als die entscheidende Groesse waehlen. Ein Texaner wuerde Romney auch waehlen bei einer Arbeitslosenquote von 0,3% und einem Wirtschaftswachstum von 50%p.a.. Das ist faktisch nicht erklaerbar. Also liebe SPON Reaktion, bitte blamiert euch nicht weiter mit solchem peinlichen Nachgeplapper von Fox News.
  2. #2

    Wie nervig!

    Ich finde es so laecherlich wie immer wieder diese Pseudozusammenhaenger hochstilisiert werden.

    "Keiner wurde je gewaehlt wenn die quote ueber 8 lag"
    "Keiner wurde je Praesident ohne Ohio"
    wie waere es mit:
    "Keine US praesident wurde je gewaehlt in einem Jahr wenn BVB gegen Schalke 3 mal unentschieden gespielt haben!"

    Das sind voellig falsche Behauptungen die suggerieren man koennte einen Zusammenhang erkennen und Rueckschluesse ziehen die Bedeutung haetten! Das ist so laecherlich einfach.
    Wie Waehler waehlen haengt von einer komplexen Anzahl von psychologischen Faktoren zusammen. Es sind so viele Einflussfaktoren, dass meine nie iene 1zu1 Beziehung herstellen kann. Wie kann man sonst mit logischem Menschenverstand die Wiederwahl von Busch jr. erklaeren?
    Es haengt von vielen Faktoren ab.Aber sicher kaum ein Amerianer wird die Zahl der Arbeitslosenquote als die entscheidende Groesse waehlen. Ein Texaner wuerde Romney auch waehlen bei einer Arbeitslosenquote von 0,3% und einem Wirtschaftswachstum von 50%p.a.. Das ist faktisch nicht erklaerbar. Also liebe SPON Reaktion, bitte blamiert euch nicht weiter mit solchem peinlichen Nachgeplapper von Fox News.
  3. #3

    obamas zauberstab

    ja... wie soll man in fünf jahren alles wieder in ordnung bringen was sein vorgänger in 10 jahren zerstört hat? soviel macht hat obama nun auch nicht und veränderungen, vorallem positive veränderungen brauchen nun mal zeit. es sei denn er hat einen zauberstab und muss nur noch abra kadabra sagen. warum informiert ihr menschen nur so halb halb? wir wissen doch mittlerweile, dass irgendein president garnicht soooviel gutes tun darf ohne erlaubnis von den oberchefs die auf dem gipfel des moneyeverest sitzen.
  4. #4

    Infrastruktur

    Sollte man sich in den USA dafür entscheiden die völlig marode Infrastruktur auf Europäischem Niveau zu bringen, dann dürfte die Arbeitslosenquote dramatisch sinken.
    Allein dieses Unterfangen würde die USA-Wirtschaft in den nächsten Jahrzehnten einen nie dagewesenen Boost geben, die gesamte Infrastruktur der USA befindet sich, wenn überhaupt, zum Teil auf Drittwelt Niveau, Arbeit, Arbeit, Arbeit.
  5. #5

    Fachleute

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Fachleute werfen Obama vor, dass er zwar an vielen kleinen Stellschrauben gedreht hat, aber der große Wurf bislang ausgeblieben ist. Solange das Schuldenproblem der privaten Haushalte und des Staates nicht gelöst sei, werde es auch keinen richtigen Aufschwung und damit keinen Jobboom geben, sagt etwa der Chef des Instituts für Weltwirtschaft, Dennis Snower.
    Diese Fachleute wissen ja sicherlich auch, wie in den USA Gesetze zustande kommen und wie sich ein Budget zusammensetzt.
  6. #6

    setzen! 6.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Millionen neuer Jobs versprach Barack Obama bei seinem Amtsantritt - vier Jahre später ist die Zahl der Erwerbslosen immer noch hoch, die Ungleichheit in den USA wächst. An diesem Freitag wird die aktuelle Arbeitslosenquote veröffentlicht, sie könnte den Ausgang der Präsidentenwahl mitentscheiden.

    Wahlkampf in USA: Barack Obamas Arbeitsmarktbilanz - SPIEGEL ONLINE
    will mich ja an die Netiquette halten - was mir angesichts dieses Artikels auf Schulzeitungsniveau schwer faellt. Habts Ihr denn niemanden mehr, der mit makrooekonomischen Zusammenhaengen und Kennzahlen und deren Deutung, Konjunkturforschung und -entwicklung wenigstens ansatzweise umgehen kann?

    Setzen. 6.
  7. #7

    Zitat von realpress Beitrag anzeigen
    Sollte man sich in den USA dafür entscheiden die völlig marode Infrastruktur auf Europäischem Niveau zu bringen, dann dürfte die Arbeitslosenquote dramatisch sinken.
    Allein dieses Unterfangen würde die USA-Wirtschaft in den nächsten Jahrzehnten einen nie dagewesenen Boost geben, die gesamte Infrastruktur der USA befindet sich, wenn überhaupt, zum Teil auf Drittwelt Niveau, Arbeit, Arbeit, Arbeit.
    Wie kommen Sie auf diese Behauptung? Der US-Staat weist höhere Investitionen auf als fast alle europäischen Staaten, nur Frankreich kommt auf ähnlich hohe Werte. Deutschland hingegen weist negative Netto-Investitonen auf. Die Straßen sind in den USA größtenteils entsprechend in einem besseren Zustand als hierzulande. Sicherlich kann an Bahnlinien, Stromübertragung etc. einiges verbessert werden, allerdings sollten wir uns da vielleicht eher an die eigene Nase fassen.
  8. #8

    Zitat von ontheline Beitrag anzeigen
    ja... wie soll man in fünf jahren alles wieder in ordnung bringen was sein vorgänger in 10 jahren zerstört hat? soviel macht hat obama nun auch nicht und veränderungen, vorallem positive veränderungen brauchen nun mal zeit. es sei denn er hat einen zauberstab und muss nur noch abra kadabra sagen. warum informiert ihr menschen nur so halb halb? wir wissen doch mittlerweile, dass irgendein president garnicht soooviel gutes tun darf ohne erlaubnis von den oberchefs die auf dem gipfel des moneyeverest sitzen.
    Ach, jetzt war der Vorgänger achon 10 Jahre im Amt.
    Wenn Obama nochmal gewählt werden sollte heisst dann seine Entschuldigung:
    "Wie kann man in 8 Jahren reparieren, was sein Vorgänger in 20 Jahren kaputtgemacht hat."
  9. #9

    Nervig

    Zitat von proudatheist Beitrag anzeigen
    Wie nervig! Ich finde es so laecherlich wie immer wieder diese Pseudozusammenhaenger hochstilisiert werden.

    "Keiner wurde je gewaehlt wenn die quote ueber 8 lag"
    "Keiner wurde je Praesident ohne Ohio"
    wie waere es mit:
    "Keine US praesident wurde je gewaehlt in einem Jahr wenn BVB gegen Schalke 3 mal unentschieden gespielt haben!"
    Nervig ist es mittlerweile, das stimmt allerdings. Fakt ist: Obama hat uns in den letzten Tagen den durchgreifenden Krisenmanager gegeben (oder zumindest vorgespielt), werbewirksam ein paar Obdachlose gekuschelt - und wird deshalb in der nächsten Woche wiedergewählt.








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