AFPVideos, Interviews, Reden: Ein Jahr nach der Erschießung Osama Bin Ladens lässt sich US-Präsident Obama als mutiger Bezwinger des Qaida-Führers feiern - und stellt die Entschlossenheit seines republikanischen Rivalen Romney in Frage. Der tote Terrorfürst hält Einzug in den amerikanischen Wahlkampf.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...830793,00.html
sollte aber nicht daruebere hinwegtaeuschen, dass die Republikaner einen schmutzigen Wahlkampf fuehren wollen und werden, Nachdem man innerparteilich mit Schmutz um sich geworfen hat, wird jetzt die aktuelle Regierung mit Schmutz beworfen. Bin Laden ist eine nicht zu unterschaetzende Komponente fuer Obama, er hat das gemacht was praktisch alle US Buerger wollten und an was die Republikaner gescheitert sind. Die Republikaner wollen den US Militaerhaushalt aufblasen, die Demokraten wollen den Militaerhaushalt kuerzen und trotzdem haben sie erreicht Bin Laden zu toeten. Ein Tritt in den Republikanischen Hintern, der Obama gegoennt sei. .
Al Quaida hat den USA genug Schaden zugefuegt. Wen wundert es, wenn die diesen Anschlag auf Bin Laden ausgefuehrt haben ?
pflegt der Spiegel schon den bekannten Antiamerikanismus, so scheint doch bei vielen Osama Bin Laden der bessere Freund zu sein.......
Warum sollten sich Deutsche auch für eine freie Welt, Demokratie und Werte einsetzen, wo doch das alte Bush-Feindbild so verlockend scheint......Jämmerlich
Bevor eine solche Entscheidung ansteht, müssen erst die Herren der Wall-Street gefragt werden, ob man den Bogen der Lächerlichkeit überspannt.
Die Herren der Wall-Street und der Rüstungsindustrie haben sich aber entschieden 2 eigene Leute in´s Rennen zu schicken. Einen
" Demokraten " und einen " Republikaner ".
So ist es egal wer gewinnt und man hat eine klassische Wall-Street - WinWin - Situation. Im Gegensatz zu Europa, wo jede kleinste Wahl vorher an Wahrscheinlichkeiten in der Art festgemacht wird, dass für jeden unterschiedlichen Wahlausgang ein anderes Szenario vorher erdacht wird.
Im Falle Griechenlands sitzt bereits ein Wall Streetler in den Startlöchern als " Übergangspräsident ", sofern die Ausplünderungs-Regierung nicht mehr gewählt wird.
Der Unterschied USA / Europa reduziert sich also eigentlich auf die Hirn reduzierte Masse des Wahlvolks. In Europa medienverblödet, in den USA mit zusätzlichem Patriotismus vollständig Gehirn amputiert.
Wenn man anschaut, wie seine Umfragewerte nach der Operation in die Höhe geschossen sind, wusste er es anscheinend ganz gut.
Und leider hatte der Herr, den Sie kritisieren, auch in den anderen Punkten Recht. Ein großer Teil der amerikanischen Bevölkerung legt nun einmal Wert darauf außenpolitisch Stärke zu zeigen. Wer an dieses Gefühl nicht appelliert, wird eben nicht gewählt.
Und Obama macht Politik ja nicht nur so zum Spaß, sondern will gewählt werden.
Dass in den USA finanziell gut ausgestattet Großspender sehr großen Einfluss auf die Politik haben (wie bei uns in D) und dass ein großer Teil der Bevölkerung so patriotisch tickt, kann man natürlich zurecht kritisieren. Aber so ist es nun einmal und damit muss ich Obama eben arrangieren.
Etwas Hintergrundwissen schadet keiner Diskussion.
Davon abgesehen ist für mich Obama immer noch ein besserer US Präsident als beliebige Republikaner.