REUTERSMitt Romney gegen Barack Obama: Das Rennen der Republikaner um den Herausforderer des amtierenden US-Präsidenten ist so gut wie entschieden. Rick Santorum verkündete am Dienstag seinen Rückzug - und macht damit den Weg frei für Multimilionär Romney.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...826709,00.html
Ist schon ein Dilemma so ein amerikanischer Wahlkampf.
All die ganzen Auftritte über zwei Jahre durch die Lande touren,
und als konservativer Republikander sich stets in Talkshows auf
die Zunge beißen zu müssen und im Rahmen der Redenschreibern
sich zu bewegen.
Noch nicht mal Ron Paul hat so richtig die Katze aus dem Sack gelassen,von den anderen ganz zu schweigen.
Ob die Amerikaner die oder den Kandidaten wirklich bis zur Wahl
richtig kennen gelernt haben,bezweifele ich.Viel zu gesteltzt das ganze.
Imagine there,s no Pizza a a aaa !!!!
DER SPIEGEL hat eine recht komische Bereichterstattung. Jedesmal, wenn der Name Romney erwaehnt wird, folgt sofort der Titel "Multimillionaer".
Obama ist auch Multimillionaer, aber bekommt niemals diesen Ehrentitel in SPIEGEL Artikeln verliehen. Ist soetwas nicht Diskriminierung?
Ob DER SPIEGEL damit wohl etwas in Sinne hat?
Pragmatist
Mit einem geschätzten Vermögen zwischen 2 und 12 Mio US$ ist Obama natürlich kein "richtiger" Multimillionär. Da ist Romney mit 250 bis 350 Mio US$ des Titels würdig. Und hoffentlich behalten beide ihre angestammten Titel: der eine den des Präsidenten, der andere den des Multimillionärs.
Wirklich schaade.
Ein Mann mit Werten.
Der Unbestechliche.