Die etablierten Parteien attackieren die Piraten für einen weiteren NSDAP-Vergleich. Auch in den eigenen Reihen sorgt das heikle Zitat des Berliner Piraten Delius für Empörung. Der Abgeordnete zieht seine Kandidatur für ein Amt im Bundesvorstand zurück. Erledigt ist die Debatte aber längst nicht.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...829039,00.html
Die verfassungsmäßig garantierte Meinungsfreiheit sollte auch den Piraten wichtig sein!
Natürlich sind die FDP. CSU und CDU neidisch wenn rechtsradikale Wähler zu den Piraten abwandern.
Das ist verständlich und nachvollziehbar.
Aber die Piraten sollten die Meinungsfreiheit innerhalb ihrer Partei genau so offen halten wie die etablierten Parteien.
Statt Ausschluß und Verachtung muss in einer Demokratie der Dialog erfolgen.
Nur so sind sinnlose Kriege und Anschläge zu verhindern.
Die Ähnlichkeit der Piraten mit der NSDAP ist unverkennbar, vor allen an der absoluten Orientierung auf einen brutalen und Menschen verachtenden Führer, dem aggressiven Militarismus und der Gleichschaltung der Meinungsäußerungen. Hoffentlich gelingt es den „demokratischen Parteien“, dem SPIEGEL und den anderen Leitmedien quasi 5 vor 12, eine Wiederholung der Geschichte zu verhindern.
Das Problem der Piraten sind die Medien.
Den Medien und den anderen Parteien ist natürlich klar, dass die Piraten weder rechts- noch linksradikal sind.
Sie nutzen aber die Unerfahrenheit der Piraten aus um ihnen dumme Sprüche zu entlocken und sie dann je nach Bedarf mal als links- oder rechtradikal unterwandert darzustellen.
Wahlkampf ist das.
Es glaubt auch keiner, dass die Piraten von Rechten unterwandert werden könnten.
Mehr als eine Treibjagd der Medien ist das nicht.
Die Medien versagen regelmässig bei der Verteidgung der demokratischen Werte und können auch der zunehmenden Korruption nichts entgegenbringen, dem wahren Feind jeder sozialen oder auch liberalen Marktwirtschaft.
Die Piraten werden wegen Kleinigkeiten diskrediert, gegen die großen kann und will man nichts unternehmen.
Die Piraten sollten sich von den Medien nicht treiben lassen, denn dann sind sie geliefert, weil dann die Medien bestimmen, wie die Piraten Politik machen und dann werden sie käuflich und nicht mehr gewählt.