Die etablierten Parteien attackieren die Piraten für einen weiteren NSDAP-Vergleich. Auch in den eigenen Reihen sorgt das heikle Zitat des Berliner Piraten Delius für Empörung. Der Abgeordnete zieht seine Kandidatur für ein Amt im Bundesvorstand zurück. Erledigt ist die Debatte aber längst nicht.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...829039,00.html
Werden Sie mal konkret, damit ich überprüfen kann, was Sie unter Liberalismus/Liberalität verstehen. Wahrscheinlich ein wenig Heiteitei und Libertinage und die wirtschaftlichen Freiheiten werden komplett ausgeklammert.
Das glaube ich auch. Die Piraten ernähren sich vom Fleisch der Grünen. Das ist noch der positivste Aspekt dieser neuen Partei. Ansonsten sind die vertretenen Inhalte dieser Partei alter Wein in neuen Schläuchen. BGE... gibt's bei der Linkspartei auch. Die Piraten sind die "Linkspartei mit Internetschluss", da hat Lindner vollkommen recht.Auch ganz persönliche Ansicht und Erfahrung aus den aktuellen gemeinsamen Projekten, behaupte ich das es den Grünen leichter fällt in einer dreier Koalition mit den Piraten reinzugehen, als mit Linken oder FDP. Da muss bei den Piraten sicherlich nochmal das Thema Koalitionsverträge, Verhältnis zur Freiheit der Abgeordneten geklärt werden (eher ein Problem bei den Neumitgliedern der Piraten).
Die FPD, die SPD und so weiter haben schlicht Angst.
Denn immer mehr Menschen erkennen, dass die Piraten gut sind und somit immer stärker werden könnten.
Die Aufregung um eine Parallele des Aufstiegs der NSDAP mit allen furchtbaren Schrecken und des Aufstiegs der guten Piratenpartei ist nur gespielt.
Also: Ich nehme es der FDP und den übrigen einfach nicht ab, ob des Piraten-Zitates wirklich empoert zu sein. Es ist nur Angst.
Das dolle ist, das man sich fast täglich Dokumentationen im Fernsehen ansehen kann die mit dem 3.Reich zu tun haben. Es ist gewollt, das wir die Zeit nicht vergessen...und das wird in 50 Jahren nicht anders sein. Also ich finde, die Piraten sollten nicht vor der Nazikeule kuschen wir Deutschen haben doch alle eigentlich die Schn....voll davon und wenn ihr lieben Medien meint, immer noch an der MEinng des Volkes vorbei schreiben zu müssen...Bitte..aslo mich würde das als Journalist nicht befriedigen.
Klar ist das bösartig und auch so gemeint. Aber leider ist der Vergleich auch historisch falsch, die Piratenpartei ist Lichtjahre davon entfernt, Wahlergebnisse wie die Nazis einzufahren. Dafür haben wir völlig andere politische Verhältnisse. Die Aussage war also nicht nur dämlich, weil sie Futter für bösartige Interpretationen liefert, sondern auch historisch daneben.
Die FPD, die SPD und so weiter haben schlicht Angst.
Denn immer mehr Menschen erkennen, dass die Piraten gut sind und somit immer stärker werden könnten.
Die Aufregung um eine Parallele des Aufstiegs der Volkspartei NSDAP mit allen furchtbaren Schrecken und des Aufstiegs der guten Piratenpartei ist nur gespielt.
Also: Ich nehme es der FDP und den übrigen einfach nicht ab, ob des Piraten-Zitates wirklich empoert zu sein. Es ist nur Angst.
es handelt sich lediglich um ein Analogon
in der Wählerbewegungsarithmetik, in den Zugängen,
über die Abgänge wurde nichts gesagt.
Die Zugänge zur NSDAP waren zeitlich erheblich
nachgelagertes Ergebnis der Unterwanderung vom Kaninchenzüchterverein über Poliziedienstellen bis hin zu Ministerien, durch die NSDAP.
Ähnliches gilt nicht für die Piraten, wohl aber
für Schonhubers Partei seinerzeit.
Die Unterwanderung war aber nur eine Wunschvortsellung
Schönhubers, die insbesondere durch DIE WEKT and die Wand projeziert wurde.
Die NSAP suchte gezilelt nach Privilegien und Sonderrechten
konzentriert für einzelne, die sie anderen in Teilen
abhnehemen., so dass es einzelnen gut ging,
so wie die Deutschen das aus Kaisers Zeiten kannten.
sodass andere sagten, eh, gehen wir auch zur NSDAP,
dann geht's uns auch wieder gut, der Kaiser kommt nicht wieder,
bis alles wieder kaputt war, aber dieaml sogar mit
Genozid.
Die Piraten sind eine Smart-Phone-Partei.
Sie und ihre Wähler denken,
dass sich alle Strukturen auf diese Smart-Phones
anpassen müssen/werden.
Es ergeben sich ganze neue Staatsführungsmodelle,
die die Freiheitliche Demokratie verbilligen und in
wichtigen Entscheidungen beschleunigen, aber nicht ablösen.
Sogar Strategen für Megagrossunternehmen
interessieren sich dafür.
Sodoch kann alles fauler Zauber sein.
Da bemerkt ein führender Pirat, "Der Aufstieg der Piratenpartei verläuft so rasant wie der der NSDAP zwischen 1928 und 1933", und schon heult alle Welt auf, das sei eine rechtsradikale Äußerung und deshalb müsse Herr Delius sofort zurücktreten. Leider tut dieser solchen Heuchlern auch noch den Gefallen. Solange eine solche Äußerung, die keinerlei Rückschlüsse auf das politische Gedankengut einer Partei zulässt dazu führt, Personen ins politische Abseits zu stellen, ist es um die politische Reife in unserem Lande schlecht bestellt. Es wird höchste Zeit, dass sich die Bürger gegen eine solche Bevormundung unserer Gutmenschen wehren.