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NSDAP-Vergleich: Pirat Delius sagt Kandidatur für Bundesvorstand ab
Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger attackiert die Piraten. Die Partei müsse sich deutlich vom NSDAP-Vergleich des Berliner Fraktionsgeschäftsführers Delius distanzieren. Dieser will seine Kandidatur für den Bundesvorstand nun zurückziehen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...829000,00.html
- #110 22.04.2012 16:14 von
[QUOTE=wassernixe;10062009] Die Piraten sind also für etwas, was absolut selbstverständlich sein sollte. Na sowas.
Damit wäre das Thema dann wohl abgehakt.Und meine persönliche Auffassung ist, dass aber eben auch ein palästinensischer Staat völkerrechtlich anerkannt werden muss, so dieser das Existensrecht Israels bejaht.
Israel muss gar nichts, ausser sich um seine eigene Sicherheit und Allgemeinwohl zu kümmern. Und schon gar nicht auf Geheiss irgendwelcher selbernannter "Piraten"Israel muss die Resolutionen der UNO akzeptieren!
Blauhelme fangen dann die Hunderte von palästinensischen Raketen ab, die auf israelische Dörfer oder Kindergärten gefeuert werden?Um die Grenzen beider Seiten zu schützen, sollten Blauhelme dort sein, was Israel seither ablehnte. Israels Siedlungspolitik ist negativ und darf so nicht weitergeführt werden. - #111 22.04.2012 16:14 von
- #112 22.04.2012 16:16 von
Anderer Eindruck
Ich fand Herrn Delius nicht unsympathisch. Was mir aber viel mehr aufgefallen ist: Das parteipolitische Talkshow-Establishment hat beim Thema "Piraten" so aufgeregt durcheinandergebrüllt, -gekreischt und -geschrien, dass Herr Delius (und Frau Illner) gar nicht mehr zu Wort kamen. Der Vergleich, den er gebracht hat, ist unzutreffend und ungeschickt. Trotzdem hätte ich von Frau Leutheusser-Schnarrenberger doch erwartet, dass sie ihm nicht die Worte im Munde herumdreht. Sie wäre als Netzpolitikerin durchaus eine gute Piratin.
Sie müsste halt nur die Courage haben, sich den "liberalen" Schlamm von den Füßen zu streifen, in dem sie derzeit noch steht. - #113 22.04.2012 16:17 von
Das ist sehr interessant und
wenn man jetzt die Situation der piratenpartei so betrachtet, dann scheint sie im schlimmsten Falle in den Sog des Politikwesen zu geraten, dass irgendwie auch schon alternativlos scheint, weil ja nun es um nicht kleine Grüppchen von Menschen geht, sondern um 82 Millionen Bürger im Ganzen und die heutige Politik sagt ja, man kann da nicht mehr jeden fragen.
Ist es aber nicht eigentlich so, dass wenn ein Staat soviele Menschen ausmacht, dass dann nicht eigentlich die politischen Aktionen immer langsamer werden müssen und eben nicht mehr genauso schnell passieren können wie Entscheidungen in einer kleinen Gruppe?
Für mich stellt sich die Frage, ob nicht die Politik viel zu schnell entscheidet über Dinge die dann viel zu viele betreffen.
Vergleichbar, wenn ich Single bin brauch ich eine gewisse Zeit zum Kochen, wenn ich aber ne Großfamilie bin, kann ich nicht die gleiche Zeit dafür lassen, sondern muss mehr Zeit investieren. - #114 22.04.2012 16:18 von
Es ist ihnen nicht aufgefallen das beim SPOn seit Wochen zu 90% negative Berichterstattung zu der PP geschrieben wird, fast komplett von den gleichen 2 Autoren?
Vergleichen sie einmal selbst die Anzahl der negativen Berichterstattung auf SPON zur PP mit der anzahl von negativen Berichten zu anderen Parteien...inklusive der FDP sogar.
Das hat nichts mehr mit PP fanboys und Verschwörungsspinnern zu tun sondern basiert auf nackten Zahlen. - #115 22.04.2012 16:19 von
Antisemitische Ausfälle? Wer hat die, Sie?
Wirre Politik, Antisemtische Ausfälle, Enteignungen, Urheberrechtsverletzungen etc. etc. Fällt Ihnen nicht nocht etwas Schlimmes ein, um junge Leute, die sich ernsthaft um unser Land sorgen, zu diskriminieren? Künast will die Piraten resozialisieren. Also wissen Sie, die Piraten sind keine Steinewerfer! Sie sind keine Faulenzer, sie arbeiten und arbeiten ehrenamtlich in der Piratenpartei. Sie verunglimpfen nicht die Rentner, sie achten die älteren Leute, die ihr Leben lang gearbeitet und diesen Staat getragen haben. Das ist für die Anhänger der Altparteien nicht akzeptabel; die FDP-Jugend forderte ja sogar im hessischen Landtag, dass die Alten die Löffel abgeben sollen! Die Politiker der Altparteien hinterlassen ein Billionenschuldenloch. Die Politiker der Altparteien und die Journalisten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten werden von Managern und Unternehmen gesponsert (jetzt wird wieder behauptet: Neiddiskussion, nicht wahr?). Wir wollen diese Zöpfe abschneiden. Wir wollen Politik für uns Bürger machen, z. B. den Verbraucherschutz ausbauen (d. h. die Produkte müssen gekennzeichnet werden: Hersteller und Herstellungsort müssen angegeben werden, ebenso alle(!) Inhaltsstoffe und zwar gut leserlich(!)) Ich höre, das sei populistisch? Ja, natürlich! Wir wollen populistisch sein! Was denn sonst? Meine Freiheit endet an deiner Freiheit und deine Freiheit endet an meiner! Wir sind das Volk! Und jede Stimme zählt.
- #116 22.04.2012 16:19 von
Waren das nicht die Repräsentanten der FDP, gestern und heute, die mit "alle anderen sind schuld", fröhlich die eigene Verantwortung aufzeigten ?
Weshalb sind die "Anderen" böse, wenn einige Berliner Avantgardisten den geistigen Überflieger geben und der eigenen Partei gerade nicht weiterhelfen ? - #117 22.04.2012 16:20 von
Ich will glauben, dass der Mann mit dieser Aussagen nur zeigen wollte, dass er keine Ahnung von der deutschen Geschichte hat.
Im anderen Fall, stellt sich nämlich die Frage, warum vergleicht sich jemand mit einer Partei wie die NSDAP. Viele Gründe fallen mir da nicht ein, warum jemand das macht. - #118 22.04.2012 16:21 von
- #119 22.04.2012 16:23 von
Delius ein Neonazi?
Ich weiß nicht, welcher Journalist ihm diese Worte in den Mund gelegt hat bzw. ob er das überhaupt gesagt hat. Auf jeden Fall ist die Piratenpartei keine Neonazipartei! Niemals! Wir sind auch keine Steinewerfer! Wir haben nichts mit Radikalismus zu tun, wir sind nicht rechts, wir sind nicht links, wir sind sachorientiert! Wir achten die Rechte anderer, wir haben keine schwarze Bimbeskasse!
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