DPADer Landesparteitag der nordrhein-westfälischen Grünen endete mit einem Eklat: Auch nach 13 Wahlgängen konnte für einen vakanten Sitz im Vorstand kein Kandidat gefunden werden. Die Sitzung in Duisburg wurde abgebrochen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...839310,00.html
Anstatt sich um den Umweltschutz zu kümmern, sind die Grünen Tag und Nacht mit sich selbst beschäftigt. Zum Beispiel: wo bleibt die Stimme der Grünen in Sachen Einführung eines Tempolimits? Oder in Sachen Ausbau unseres Stromnetzes für die Aufnahme des Windstroms? Zu diesen wichtigen Umweltschutz-Themen herrscht scheinbar Funkstille bei den Grünen.
wie der Artikel ausgesehen hätte, wenn dies bei der Linken passiert wäre. 'Zutiefst zerstritten' und 'handlungsunfähig' wären wohl noch die harmlosesten Vokabeln gewesen. Hier schaute der Spiegel aber wohlwollend zu, wenn eine Partei die das größte Bundesland (mit)regiert, es nicht einmal schafft, sich einen Vorstand zu wählen.
Die Grünen machen es vor: Lautstark bei anderen gegen Bürokratie kämpfen und dann in den eigenen Reihen den Vorstand von 6 auf 20 Personen aufblähen.
Hier mein Vorschlag: Schafft genauso viel Vorstandsplätze wie Ihr Mitglieder habt ...
bei den Grünen. Welchen Sinn macht eine Vergrößerung des Landesvorstandes von acht auf zwanzig Mitglieder? Das erinnert mich irgendwie an sozialistische und kommunistische Parteien. Im Übrigen ist eine ungerade Zahl eines Vorstandes immer besser, damit es bei notwendigen Entscheidungen auch eine Mehrheit gibt. Insoweit sollten die Grünen es nun auch bei den neunzehn Vorstandsmitgliedern belassen. Wobei ich nach wie vor der Meinung bin, dass es zehn zu viel sind.
aber dennoch schimpfen die hohen Grünen lieber gegen die Piraten, mit denen sie so viel verbinden sollte.