dapdEs ist der Tag, den alle fürchten. Am Sonntag wählt Griechenland ein neues Parlament - und stimmt dabei indirekt auch über den Verbleib in der Euro-Zone ab. So bereiten sich Politik, Notenbanken und die Finanzbranche auf die entscheidenden Stunden vor.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...839171,00.html
Ach die Artikel und die ganze Medienpräsenz ist doch nur die Vorbereitung auf eine beschloßene Sache. Die Griechen wissen es, wir wissen es, warum dann noch diese Vorbereitungstaktik?
Wenn nicht jetzt dann eben bei den nächsten Neuwahlen, oder wenn noch mehr Euros von hier da hin geflossen sind....
Man mag gar nicht darüber nachdenken, was man in Deutschland alleine mit den 75 oder 80 Milliarden, für die wir bürgen, alles hätte investieren können....
Stromnetz,
Transrapid,
S 21
Elbphiarmonie hätte man am anderen ufer gleich nochmal bauen können
So habens die Griechen bekommen und es hat nicht mal Sinn gemacht oder was gebracht....Da sag nochmal einer die CDU könne besser mit Geld umgehen
Da gibt es doch in der Finanzwelt ein schönes Wort, - eingepreist!
Vielleicht ist das auch hier schon der Fall.
Man liesst nur über banken , über das leiden von Menschen wird nichts geschrieben.Die Banken leiden , die banken brauchen hilfe , die banken , die Banken , DIE BANKEN .
Am Montag gar nichts nennenswertes passieren. Was auch? - Alle Beteiligten wissen doch ganz genau, wie heiß das Feuer ist, mit dem gespielt wird. Außerdem ist überhaupt nicht klar, welche Konsequenzen die Wahl am Sonntag hat. - Die Folgetage könnten aber durchaus spannend werden! - Abwarten ... und das kennen wir doch schon.
Nun, die Wahheit ist, das die deutschen Politiker
glauben, sie hätten Aufgrund der Geschichte eine
dauerhafte, finanzielle Bringschuld gegenüber der EU.
Die ziehen dass genau deshalb auch bis zu Deutschlands
bankrott durch, hier sollte man sich keinen Illusionen hingeben.
Man kann sagen, eine Währungsunion ist
stillschweigende Übereinkunft im Bundestag.
Wem das nicht klar ist, dem ist wirklich nicht
mehr zu raten.
Die Finanzmärkte haben Angst, dass die Griechen am Sonntag eine Regierung wählen, die nicht bereit ist, sich zum Sklaven der Märkte machen zu lassen. Eine Regierung, die im Gegensatz zu unserer Regierung, nicht daran glaubt, dass alles immer alternativlos ist.
Es ist absurd zu glauben, dass von Griechenland das Wohl der gesamten Welt abhängt. Aber so wird es den Menschen verkauft, damit sie brav das machen, was die Finanzeliten für sich selbst als am profitabelsten ansehen!