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Notbrems-Assistenzsysteme: EU drängt auf autonomere Autos

VolvoAutonome Bremssysteme, die eine drohende Kollision erkennen und automatisch eine Notbremsung einleiten können, sind bislang erst für wenige Fahrzeuge verfügbar. Nachdem Willen der EU soll sich das zügig ändern - und dadurch die Unfallhäufigkeit deutlich sinken.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...848833,00.html
  1. #80

    Zitat von ArnoNym Beitrag anzeigen
    Nicht, daß ich das gut finde, aber mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsabstand kann man bei dichtem Verkehr hierzulande leider keinen Blumentopf gewinnen, weil man dann schlicht rechts überholt und ausgebremst wird.
    Das stimmt allerdings leider.

    Zitat von ArnoNym Beitrag anzeigen
    Sorry, aber ich vermute, daß Sie noch nie für längere Zeit ein echtes ACC gefahren haben, sondern malen sich im heimischen Sessel aus, was man so alles an Tollem und Schönem damit machen könnte.
    Dann ist die rote Warnelampe im Kombiinstrument eines Mercedes mit Distronic eben ein Alleinstellungsmerkmal. Da pingt auch nichts, es leuchtet nur. Deswegen schrieb ich ja auch von Warnlampen und nicht von Warntönen. Mein Sessel hat übrigens kein Radar, da haben Sie recht. Aber oft genug gefahren bin ich mit solchen Systemen und wissen Sie was? Die Abstandsregelung nutze ich nur sehr selten, vor allem, weil ich auf der rechten Spur nicht den Mindestabstand unterschreiten kann, um ein schnelleres Fahrzeug auf der linken Spur noch vorbeizulassen, bevor ich dann ausschere. Da geht dann nämlich die rote Lampe an, die ich mit eigenen Augen schon oft gesehen habe.
  2. #81

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Autonome Bremssysteme, die eine drohende Kollision erkennen und automatisch eine Notbremsung einleiten können, sind bislang erst für wenige Fahrzeuge verfügbar. Nachdem Willen der EU soll sich das zügig ändern - und dadurch die Unfallhäufigkeit deutlich sinken.

    Notbrems-Assistenzsysteme: EU drängt auf autonomere Autos - SPIEGEL ONLINE
    Ein befreundeter Polizist hat mir erklärt, dass man diese radargestützten Systeme mit Alufolie überlisten kann.

    Einfach eine handvoll Stücke Alufolie aus dem Fenster werfen, schon meint der Radarsensor des nachfolgenden Fahrzeugs dies sei ein Hinderniss und macht eine Vollbremsung.
  3. #82

    Zitat von gorkamorka Beitrag anzeigen
    Ein befreundeter Polizist hat mir erklärt, dass man diese radargestützten Systeme mit Alufolie überlisten kann.

    Einfach eine handvoll Stücke Alufolie aus dem Fenster werfen, schon meint der Radarsensor des nachfolgenden Fahrzeugs dies sei ein Hinderniss und macht eine Vollbremsung.
    Das können sie getrost als Urban Legend abtun. Wahrscheinlich hat Opa vom Krieg erzählt :-)
    Eine große "Wolke" Aluminiumstücke stört natürlich die Radarstrahlung indem sie abgelenkt und/oder gedämpft wird. Das müssen dann aber mehr als ein paar Stücke sein. Denselben Effekt erzielt eine "Wasserwand" bei sehr starkem Regen oder auch künstliche Wasserverwirbelungen wie z.B. in einer Waschstraße. Als passive Verteidigung waren die Alu-Stücke durchaus in millitärischen Flugzeugen im Einsatz.

    Ein ACC-System würde nicht auf solche Störer regeln. Zwischen einer Radarreflektion und einer Klassifikation als potentielles Regelobjekt liegen nämlich Welten. Störeinflüsse gibt es nämlich auch ohne künstliche Objekte zuhauf. Denken sie an geparkte Fahrzeuge, Schilder, Randbebauungen aller Art, usw. Die Algos eines Radars sind darauf optimiert die ganzen Störobjekte herauszufiltern und nur gewünschte Objekte (Fahrzeuge, Zweiräder, evtl. Fußgänger) übrig zu lassen. Ob darauf dann auch aktiv geregelt wird, ist eine noch andere Geschichte.
  4. #83

    Zitat von ArnoNym Beitrag anzeigen
    Klar, solche Bedienungsanleitungen werden ja bekanntlich von allen Fahrern sehr aufmerksam gelesen und vor allem peinlichst genau befolgt!

    In welcher Welt leben Sie eigentlich? Realität ist, daß Bedienungsanleitungen im Normalfall ungelesen im Handschuhfach (oder wo auch immer) liegen. ...
    Und wenn es so ist? Was folgern Sie daraus? Soll das ein Argument gegen Assistenzsysteme sein?

    Lesen Sie doch die neuesten Tests des ADAC zum Thema und die dort veröffentlichten Statements von Vertretern der Hersteller.

    Volvo: "Schritt für Schritt nähern wir uns so unserer Vision, laut der im Jahr 2020 in einem neuen Volvo niemand mehr zu Tode kommt oder sich schwer verletzt. Um dieses Ziel zu erreichen, erforschen und entwickeln wir weitere fortschrittliche und neuartige Sicherheits- und Assistenzsysteme, wie z.B. einen Kreuzungs-Assistenten zur Vermeidung von seitlichen Unfällen oder auch das autonome Fahren in einer Kolonne."

    Die hier reichlich vetretenen Skeptiker sind natürlich allesamt die besseren Autofahrer, die auf solchen modernen Schnickschnack verzichten können.

    Ich glaube nicht, dass der durchschnittliche Autofahrer intelligenter oder vernünftiger ist, als vor fünfzig Jahren. Trotzdem gibt es bei viel höherer Verkehrsdichte eine dramatischen Rückgang des Blutzolls auf deutschen Straßen. Das ist eine Tatsache, die dem technischen Fortschritt der Fahrzeuge bei der passiven und aktiven Sicherheit geschuldet ist.

    Die Bilanz könnte noch besser sein, wenn mehr Autokäufer bereit sind in die Sicherheit ihrer Fahrzeuge zu investieren und meinethalben auch Betriebsanleitungen intensiver lesen.
  5. #84

    Zitat von ArnoNym Beitrag anzeigen
    Wenn man das Bremspedal mit der gleichen Kraft und Geschwindigkeit bedient wie das Kupplungspedal, ist der Bremsassistent vollkommen arbeitslos, weil man ja schon mit max. Geschwindigkeit vollen Bremsdruck aufbaut. Sobald das ABS dann notgedrungen den Bremsdruck wieder absenkt, was sollte dann der Bremsassistent noch tun?
    Bei den Autos, die ich bisher fuhr, baut man so nur den halben Bremsdruck auf. Das kann wohl sehr unterschiedlich sein?
  6. #85

    Zitat von Urban Spaceman Beitrag anzeigen
    Jetzt greifen Sie aber tief in die argumentative Trickkiste. Warum sollte Radar jetzt ausgerechnet ein Problem sein?
    Weil z.B. viele Bundeswehrler, die ein Radar bedienen mussten, dabei durch die Strahlung gesundheitlich geschädigt wurden. Klar, die Gemeinsamkeiten mit den heute in Autos verbauten Nahfeldradars werden sich in engen Grenzen halten, aber wenn durchaus ernsthaft über Elektro-Smog diskutiert wird, kann man Radarstrahlung, die einen nach Wunschvorstellung der EU im Straßenverkehr sowohl als Autofahrer als auch als Radfahrer oder Fußgänger permanent von allen Seiten treffen würde, kaum ignorieren. Zumindest würde ich erwarten, dass das ernsthaft geprüft und eine Gesundheitsgefahr ausgeschlossen wird, aber das Gegenteil scheint der Fall zu sein: Man nimmt es auf EU-Ebene billigend in Kauf, dass die gesamte Bevölkerung einen Langzeitfeldversuch ausgesetzt wird, dessen Ergebnis man nicht kennt - ganz genau wie bei den sog. "Energiesparlampen", wo man auch erst jetzt so langsam aufzuwachen scheint und erkennt, dass man sich mit diesen akute Gesundheitsschäden ins Haus holt.

    Zitat von Urban Spaceman Beitrag anzeigen
    Glauben Sie im Ernst, dass die Hersteller und Entwickler und die Behörden, die das zertifizieren mit den Systemen die Umwelt verstrahlen ?
    Ich glaube, dass das sowohl den Herstellern als auch den Behörden im Moment reichlich wurscht ist, solange sich kein allzugroßer Widerstand regt. Ist auch kein Wunder, da bekanntlich bei der EU-Gesetzgebung interessierte Verbände, hier also der VDA, gewaltig mitreden und teils sogar ganze Verordnungspassagen schreiben. Da legt einem der gesunde Menschenverstand von Haus aus eine gewisse Skepsis nahe...

    Zitat von Urban Spaceman Beitrag anzeigen
    Sie lieber, dass das Radar bei Ihrem nächsten Flug funktioniert.
    Ich fliege höchst selten, bisher exakt 2mal und das reicht mir eigentlich. In der Urlaub geht es mit dem Auto, was innerhalb Europas vollkommen ausreichend ist.

    Zitat von Urban Spaceman Beitrag anzeigen
    Die üblichen Kassandra-Rufe. Die gab es bei der Einführung der Mikrowelle auch.
    Ja, und bei der Kernkraft auch, wo man sie Jahrzehnte lang ignoriert hat. Das Ergebnis dürfte bekannt sein...

    Zitat von Urban Spaceman Beitrag anzeigen
    Sie kennen keine Studie, die Ihre Vorurteile bestätigt? Aus gutem Grund gibt es solche Studien nicht. Falls doch, können Sie die ja hier zitieren.
    Anders als Sie gehe ich erstens nicht davon aus, dass es etwas, was ich grad nicht kenne, nicht geben könnte. Zweitens vermute ich, dass man diesen Aspekt bisher ganz bewusst außen vor gelassen hat, sonst müsste es ja zumindest Studien geben, die meine Befürchtungen widerlegen. Da habe ich aber auch nichts gefunden und hätte gehofft, dass mit die Radarbefürworter hier aushelfen könnten. Wenn nicht, sollte man das eher zum Anlass nehmen, mal drüber nach zu denken, bevor Sie sich und andere Verkehrsteilnehmer verstrahlen.
  7. #86

    Keine Panik!

    Zitat von ollowain13 Beitrag anzeigen
    Weil z.B. viele Bundeswehrler, die ein Radar bedienen mussten, dabei durch die Strahlung gesundheitlich geschädigt wurden. Klar, die Gemeinsamkeiten mit den heute in Autos verbauten Nahfeldradars werden sich in engen Grenzen halten, aber wenn durchaus ernsthaft über Elektro-Smog diskutiert wird, kann man Radarstrahlung, die einen nach Wunschvorstellung der EU im Straßenverkehr sowohl als Autofahrer als auch als Radfahrer oder Fußgänger permanent von allen Seiten treffen würde, kaum ignorieren...
    Die Geschichte bei der Bundeswehr geschah vor etlichen Jahren. Da wurde geschlampt. Vergleichen kann man das nicht. Das räumen Sie ja auch weitgehend ein.

    Über die von Ihnen befürchtete Strahlenwirkung bei ACC lese ich bei Wikipedia:

    "Die Radar-Systeme arbeiten mit einer Leistung von ca. 10 mW. Diese Leistung ist so gering, dass keine gesundheitlichen Auswirkungen zu erwarten sind."

    Ich weiss ja nicht, welche Technologie Sie benutzen, um hier zu posten. Falls Sie W-LAN nutzen, sollten Sie bedenken, dass da permanent mindestens 50 mW in Ihrer Wohnung "strahlen". Beim Gebrauch Ihres Mobiltelefons müssen Sie sogar mit ca. 1 W rechnen, wenn Sie telefonieren.

    Es gibt natürlich Studien, die sich mit dem Thema befassen. Hier eine, die im Auftrag des "Bundesamtes für Strahlenschutz" vefasst wurde:

    http://doris.bfs.de/jspui/bitstream/...3609S80004.pdf

    Darin steht klar auf Seite 9:

    "Verkehrswesen (Systeme wie Fahrsicherheit, Fahrassistenz,
    Verkehrssteuerung)

    Belastbare Daten im Hinblick auf die Immission vorhanden: Nein"

    Eine zukünftige Beobachtung sei allerdings, wie bei vielen anderen Strahlenquellen "notwendig". Sie können sicher davon ausgehen, dass die Gutachter gerne tätig sind und die Behörden solche Gutachten bestellen, um sich abzusichern.

    Der Vergleich mit Atomkraftwerken ist doch ziemlich abstrus. Eher kann man die Strahlenbelastung bei Skannerkassen, Lichtschranken oder bei Kontrollen am Flughafen in Relation setzen.
  8. #87

    Zitat von Urban Spaceman Beitrag anzeigen
    Die Geschichte bei der Bundeswehr geschah vor etlichen Jahren. Da wurde geschlampt. Vergleichen kann man das nicht. Das räumen Sie ja auch weitgehend ein.
    Über die von Ihnen befürchtete Strahlenwirkung bei ACC lese ich bei Wikipedia:

    "Die Radar-Systeme arbeiten mit einer Leistung von ca. 10 mW. Diese Leistung ist so gering, dass keine gesundheitlichen Auswirkungen zu erwarten sind."
    Logo, an Stelle des VDA würde ich auch nichts anderes schreiben, wenn ich ein Interesse daran hätte, diese Technik zu vermarkten. Außerdem weiß noch keiner, wie sich das ganze entwickelt, wenn nicht mehr nur vereinzelt Autos mit Radar unterwegs sind, sondern wie von der EU gewünscht, alle in alle Richtungen strahlen.

    Zitat von Urban Spaceman Beitrag anzeigen
    Ich weiss ja nicht, welche Technologie Sie benutzen, um hier zu posten. Falls Sie W-LAN nutzen, sollten Sie bedenken, dass da permanent mindestens 50 mW in Ihrer Wohnung "strahlen". Beim Gebrauch Ihres Mobiltelefons müssen Sie sogar mit ca. 1 W rechnen, wenn Sie telefonieren.
    Nett, dass Sie sich Sorgen um meine Gesundheit machen, aber ich kann Sie beruhigen: W-LAN gibt´s bei mir nicht. Mein Rechner ist stationär, ergo tut es ein simples Kabel, was in anderer Hinsicht eh die sicherste (und auch schnellere) Alternative ist. Und beim Mobiltelefon entscheide ich als Nutzer selbst, wann ich mich der Strahlung aussetze. Wenn es nach der EU geht, werde ich aber künftig von allen anderen Verkehrsteilnehmern bestrahlt, ohne dass ich darauf Einfluss nehmen kann. Das hat schon nochmal eine andere Qualität.
  9. #88

    Zitat von Urban Spaceman Beitrag anzeigen
    Es gibt natürlich Studien, die sich mit dem Thema befassen. Hier eine, die im Auftrag des "Bundesamtes für Strahlenschutz" vefasst wurde:
    http://doris.bfs.de/jspui/bitstream/...3609S80004.pdf
    Danke erstmal für den Link.
    Zitat von Urban Spaceman Beitrag anzeigen
    Darin steht klar auf Seite 9:

    "Verkehrswesen (Systeme wie Fahrsicherheit, Fahrassistenz,
    Verkehrssteuerung)
    Belastbare Daten im Hinblick auf die Immission vorhanden: Nein"
    Na toll, man hat also noch nicht mal Daten, kann also noch gar nichts über die Strahlungsbelastung sagen, aber will das Zeug trotzdem flächendeckend und für alle verpflichtend einführen. Finden Sie das richtig? Bei einem Medikament wird ja auch (meistens) vorher getestet und nicht erst, wenn Tausend Menschen mit Vergiftungen im Krankenhaus liegen. Auch bei der Fahrzeugtechnik muss für jedes Bauteil eine ABE vorliegen, für die umfangreiche technische Prüfungen Voraussetzung sind. Wenn Sie sich - entsprechenden schlechten Geschmack vorausgesetzt - z.B. einen anderen Auspuff o.ä. montieren wollten, müssen Sie sich das auch eintragen lassen, bevor Sie damit auf die Straße dürfen. Warum macht man es ausgerechnet bei einem Verfahren, das man der gesamten Bevölkerung aufzwingen will, andersherum?

    Zitat von Urban Spaceman Beitrag anzeigen
    Eine zukünftige Beobachtung sei allerdings, wie bei vielen anderen Strahlenquellen "notwendig". Sie können sicher davon ausgehen, dass die Gutachter gerne tätig sind und die Behörden solche Gutachten bestellen, um sich abzusichern.
    Ja, aber warum holt man die nicht vor der flächendeckenden Einführung dieser Technik ein, sondern wird, falls überhaupt, erst hinterher tätig?

    Zitat von Urban Spaceman Beitrag anzeigen
    Der Vergleich mit Atomkraftwerken ist doch ziemlich abstrus. Eher kann man die Strahlenbelastung bei Skannerkassen, Lichtschranken oder bei Kontrollen am Flughafen in Relation setzen.
    Rein technisch gesehen sicherlich, aber auch bei der Atomtechnik hat man uns Jahrzehnte lang gepredigt, wie sicher sie doch angeblich sei. Selbst nach Tschernobyl hieß es noch "aber bei uns kann sowas nicht passieren". Und wieviele technische Mängel brauchte es, bis man wenigstens Krümel behördlich abgestellt hat? Da habe ich wenig Vertrauen darein, dass man uns bei vergleichsweise weniger gefährlicheren Techniken überhaupt noch informieren wird, sollte sich eine Gesundheitsgefahr doch mal belegen lassen, denn das Staatsinteresse geht ja genau in die entgegengesetzte Richtung: Die Einführung neuer Techniken macht alle Autos zwangsläufig teurer, also nimmt der Staat bei jedem Autokauf mehr Steuern ein. Das sollte reichen, damit er sich nicht über ein paar überschrittene Strahlengrenzwerter allzu laut beschwert...
  10. #89

    Zitat von ollowain13 Beitrag anzeigen
    Danke erstmal für den Link.

    Na toll, man hat also noch nicht mal Daten, kann also noch gar nichts über die Strahlungsbelastung sagen, aber will das Zeug trotzdem flächendeckend und für alle verpflichtend einführen. ...
    Sie interpretieren das falsch. Die Aussage ist, dass die Strahlung zu gering ist, um im Sinne des Strahlenschutzes eine Rolle zu spielen.

    Ich versuche es noch einmal mit einem anderen Zitat:

    "Durch die extrem geringen Sendeleistungen von CW- und FMCW-Radarmodulen, die meist im Bereich von ≤100 mW liegen, sind keine gesonderten Strahlenschutzmaßnahmen notwendig. Selbst bei einer starken Richtwirkung der Antenne ist eine sehr viel geringere Strahlungsdichte zu erwarten als diejenige, die im Normalbetrieb bei einem Mobiltelefon auftritt."

    Dauerstrichradar

    Es nutzt also gar nichts, wenn Sie in Ihrer Wohnung auf WLAN verzichten. Sie dürften konsequenterweise gar nicht ins Freie gehen, da die massenhafte "Belastung" durch Mobiltelefone weit höher ist, als die des eher selten anzutreffenden Abstandsradars.








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